Halsschild zur Basis deutlich verengt und die Seitenrandkehle vor der Basis deutlich erweitert. Untergattung Acmastes. Flügeldecken kurzoval mit flachen Zwischenräumen und fast erloschenen Streifen. D: Nordafrika.
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Tarsen oberseits dicht gelb behaart [Abb. 5]. Basalrand des Halsschilds kaum schmäler als der Seitenrand. Habitus [Abb. 6]. 12-17 mm. Aedoeagus [Abb. 7]. D: Von Frankreich bis Griechenland, Kleinasien.


-Tarsen oberseits nur mit wenigen Härchen besetzt. Basalrand des Halsschilds schmäler als der Seitenrand. 13-20 mm. D: Südspanien, Balearen, westliches Nordafrika.
Größer: 20-28 mm. Körper breit und flach. Kopf schmäler als der Halsschild, dieser quer, schmäler als die Flügeldecken. Oberlippe ausgerandet, die Oberkante der rechten Mandibel mit einer Eindellung, ihre Oberseite deutlich gerieft. Flügeldecken mit stark gebogenem Basalrand, fein aber tief gestreift. Untergattung Osimus Motsch. D: Südosteuropa, Griechenland, Südrussland, Transkaukasus, Kaspimeergebiet. (=grandis Fald.) (=spinipes Fisch.)
-Kleiner: 15-18 mm, zylindrisch. Kopf wenig schmäler als der Halsschild, dieser quer, rechteckig, zur Basis etwas mehr verengt, so breit wie die Flügeldecken. Oberlippe schwach ausgerandet, die obere Kante der rechten Mandibel dünn, glatt, Flügeldecken mit fast geradem Basalrande, oben extrem fein gestreift, Oberseite schwarz, lackglänzend. Untergattung Haplacinopus Semenov, 1899 D: Ostkaukasus, Transkaspien. (=nitidus Fald.)
Körper lang gestreckt und schmal, Kopf des ♂ reichlich so breit wie der Halsschild; Schenkel schwarz, Schienen braun, Tarsen rostrot; zweites Glied der Mitteltarsen heim ♀ kaum länger als breit. 14-18 mm. D: Algerien. (=elongatus Pioch. non Luc.)
-Dem cylindriacus sehr ähnlich, mir unbekannt. D: Italien: Sizilien.
-Körper gestreckt, kleiner, Halsschild länger, unten ziemlich dicht lang behaart, Beine rostrot, Tarsen schlanker, das zweite Glied der Mittelfüße beim ♀ doppelt so lang als breit. 11-12 mm. D: Balaearen (Mallorca).
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Ausschnitt der rechten Mandibel etwa in der Mitte gelegen [Abb. 8]. Kopfschild meist mit je einem Borstenpunkt in den Vorderwinkeln, aber öfters in einem, manchmal in beiden Vorderwinkeln 2 Borstenpunkte. Flügeldeckenstreifen nur flach eingedrückt, die Zwischenräume nicht gewölbt [Abb. 12]. Aedoeagus [Abb. 13]. 11-17 mm [Abb. 14]. D: Südrußland, Griechenland.



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-Der Ausschnitt der rechten Mandibel nahe an die Basis gerückt. Kopfschild meist mit je 2 Borstenpunkten in den Vorderwinkeln, es kommen aber auch Tiere mit nur je 1 Borstenpunkt vor. Bei den ♀ ist das 2. Glied der Mitteltarsen deutlich länger als breit [Abb. 15], bei den ♂ die Tarsen der beiden vorderen Beinpaare kaum erweitert, das 2 Glied der Mitteltarsen nur wenig länger als breit [Abb. 16]. Aedoeagus [Abb. 17]. 10-17 mm. D: West- und Südeuropa. Am gleichen Fundort können auch Tiere mit ziemlich kurzen Episternen auftreten [Abb. 18].



6. Zwischenraum der Flügeldecken vor der Spitze mit einigen Porenpunkten. 15-17 mm. D: Südspanien.
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baudii hellenicus Heinz, 1982
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Vorderecken des Clypeus jeweils mit 3-4 Borsten. Die Stirngruben tief und deutlich als Längsgruben entwickelt; ihr Umkreis ist fast stets mit einer Punktierung versehen. 7. Zwischenraum der Flügeldecken an der Spitze mit 2-3 Punkten. 15-20 mm. D: Süditalien, Sizilien. . Vorderecken des Clypeus in der Regel mit jeweils 2 Borsten [Abb. 19], seltener auf 1 oder beiden Seiten nur 1 Borste. Stirngruben meist auf wenig deutliche (weil wenig vertiefte) Punktgruben reduziert. Eine Punktierung ist nicht vorhanden. Sind ausnahmsweise die Punktgruben in eine Furche verlängert, so ist diese flach. 7. Zwischenraum der Flügeldecken an der Spitze mit 3-5 Punkten. Aedoeagus [Abb. 20]. 15-20 mm. D: Albanien bis Griechenland.
