bedeli Rett.Halsschild sehr schmal, kaum breiter als eine Flügeldecke in der Mitte, die Flügeldecken sehr flach, lang oval, mit stumpfen Schulterwinkeln, die Humeralrippe überwölbt vollständig den Seitenrand, die Wölbung ist an den Seiten von der Humeralrippe zum Seitenrande schräg nach innen abfallend, der Seitenrand ist daher von oben nirgends sichtbar. Oberseite dicht mit groben Schuppenbörstchen besetzt. Algier.
longiceps Reitt.-Halsschild wenig schmäler als die Flügeldecken diese schwach gewölbt, lang oval, mit grossen, eckig vortretenden, spitzigen Schulterwinkeln, deren Basis fast gerade abgestutzt ist, die Humeralrippe, von oben gesehen, deckt unvollständig die Seitenrippe, die Wölbung fltllt von der ersteren zur letzteren vorn senkrecht, hinten wenig steil schräg nach aussen ab. Halsschild vor den stumpfen Hinterwinkeln nicht ausgeschweift. Oberseite mit sehr feinen wenig sichtbaren Schuppenhärchen spärlich besetzt, am Grunde feiner gekörnt. Tunis und Tripolis.
→ 4Halsschild an den Seiten stark gerundet, hinten stark herzförmig eingezogen, der abgeschnürte Basalteil meistens eine Strecke parallel. Flügeldecken kurz und breit eiförmig oder kurz oval. Oberseite schwarz, etwas fettglänzend, oben fein granuliert, nicht oder undeutlich genetzt, mit Ausnahme des Kopfes nicht deutlich schuppig behaart.
→ 5-Halsschild an den Seiten schwach gerundet, ziemlich in der Mitte am breitesten, ziemlich viereckig und nicht herzförmig, die Seiten nach vorne fast ebenso verengt wie zur Basis. Flügeldecken länglich, oft fast parallel [Abb. 1].
cordatum Sol.Die Humeralrippe der Flügeldecken überdeckt vollkommen die Seitenrippe, die letztere von oben nicht sichtbar; Flügeldecken kurz eiförmig. Syrien. A. sulcatum ssp.
grande Haag-Die Humeralrippe der Flügeldecken. überdeckt nicht vollkommen die Seitenrippe, die letztere daher von oben zum Teile dicht neben der Humeralrippe sichtbar. Halsschild etwas länger und weniger stark herzförmig, die Flügeldecken kurz oval. Körper etwas grösser und weniger gedrungen als bei der vorigen Art. L. 6,5-8 mm. Palästina: Jericho; von Professor John Sahlberg gesammelt. (A. palaestinum Reitt. i. l.).
subtilis Reitter, 1900Halsschild und Flügeldecken fein und spärlich granuliert, letztere nicht deutlich genetzt; die Humeralrippe weiter dorsalwärts gerückt als bei den nachfolgenden Arten, von oben gesehen, ist sie weit vom Seitenrande entfernt. Fühler dünner, Beine heller, Körper kleiner und schmäler als sulcatum. L. 5-5,5 mm. Syrien: Haifa.
→ 6-Die ganze Oberseite stark granuliert und dicht runzelig genetzt. Die Dorsalrippe der Flügeldecken ist, von oben gesehen, der Seitenrandrippe sehr stark genähert oder fällt in einer zusammen.