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Taster einfarbig hellrot. Körperform langoval, schlank. Oberseite mit deutlichen Punkten im Schnittpunkt fast aller Maschen. Manchmal diese Punktierung so stark ausgeprägt, daß die Maschenfelder kaum mehr zu erkennen sind. Halsschild seitlich breit und derb gerandet, Rändchen rötlich durchscheinend. Parameren 2-lappig, ventral stark behaart. Penisspitze dorsal betrachtet nur leicht nach links ausweichend [Abb. 9]. Vorderklauen der ♂ einfach, ohne Auszeichnung. Eine außerst variable Art, sowohl in der Größe, Färbung, als insbesondere auch in der Oberflächenstruktur. Es gibt sowohl lackglänzende als auch lederartig gerunzelte Tiere (hauptsächlich im Gebirge). 7,5-9,2 mm. D: Ganz Europa ohne Island. In kalten Quellen und klaren Bächen. Nach Süden zu mehr und mehr montan. Bis 2400 m.
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Form breiter, höher gewölbt [Abb. 11]. Halsschild-Flügeldeckenwinkel wenig ausgeprägt, da Halsschild- und Flügeldeckenbasis fast gleich breit sind. Parameren 2-lappig. Beim ♂ der Zahn in der Innenseite der inneren Vorderklaue breiter [Abb. 12] Penis seitlich betrachtet stärker gebogen [Abb. 13], von oben betrachtet besonders im Spitzendrittel gebogen [Abb. 14] [Abb. 15]. Schwarz oder Halsschildrand rotbraun und Flügeldecken samt Epipleuren bräunlichrot (var. nigricollis Zoubk.). 8,5-10 mm. B: Rheophile Art. D: Überwiegend mediterran. Fast ganz Mitteleuropa, doch häufig mit der folgenden Form verwechselt.




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-Form schlanker, flacher [Abb. 16]. Halsschild-Flügeldeckenwinkel deutlich ausgeprägt, da der Halsschild schmäler ist als die Flügeldecken. Beim ♂ der Zahn in der Innenseite der inneren Vorderklaue schmäler und spitziger [Abb. 17]. Klauen selbst schlanker. Parameren 2-lappig. Penis schmäler, schlanker und länger als bei biguttatus [Abb. 18], von oben betrachtet nur an der äußersten Spitze gebogen [Abb. 19]. 8,2-9,5 mm. B: Rheophil. D: Europa ohne England und Fennoskandien. biguttatus (Die Artberechtigung ist umstritten, da die geringen Unterschiede fließend ineinander übergehen und teilweise beide Formen zusammen vorkommen; im Paläarktischen Katalog ist nitidus synonym zu biguttatus gesetzt.) var.




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-Kleiner, 7-7,5 mm. Unterseite der Hinterschenkel ohne Längs- oder Querrisse [Abb. 21]. Schwarz, länglich, fast parallel [Abb. 22]. Beine rotbraun. Netzung auf dem Halsschild weniger längsmaschig. Vorderklauen der ♂ gleichlang, ohne jede besondere Auszeichnung. Aedoeagus [Abb. 23], Parameren 2-lappig. D: Nord- und nördliches Mitteleuropa. Nördliches Deutschland, früher aus Krefeld gemeldet, bei uns sehr selten.


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Halsschild an der Basis am breitesten, so breit wie die Flügeldecken [Abb. 24]. Halsschildseitenrandlinie endet an den Vorderspitzen und geht kaum nach innen weiter. Oberseite bei den ♂ glänzend, bei den ♀ matt mit zartem Seidenglanz. Vorderklauen der ♂: Äußere lappenförmig stark verlängert, seitlich verwunden, innere mit großem Zahn an der Basis [Abb. 25]. Bildung der Vorderklauen regional stark verschieden. Innere Hinterklaue stark gebogen, dadurch kürzer als äußere erscheinend. Penis lang und schmal, leicht gekrümmt. Parameren 2-lappig [Abb. 26]. In der Größe sehr variabel: 8-11 mm. D: Ganz Europa, sehr häufig bis gemein.


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-Halsschild nach hinten deutlich verengt, größte Breite etwas hinter der Mitte, dadurch an der Basis schmäler als die Flügeldecken. Halsschildseitenrand vorn etwas verschmälert, die Randlinie zieht nach innen weiter und schließt die Vorderecken ein. Flügeldeckenlängsmaschen weniger schmal und dicht als bei voriger Art. Schmäler und flacher aufgewölbt. Oberseite der ♂ im Regelfall glänzend, der ♀ matt mit Seidenglanz. ♀ mit glänzender Oberseite und verkürzten Längsmaschen, die etwas an melanarius erinnern, sind var. kiesenwetteri Seidl.. Vorderklauen der ♂ ähnlich der vorigen Art. Penis und Parameren ebenso. 9-11 mm. D: Boreoalpin. Nordeuropa, Fennoskandien, Slowakei, Alpen, Pyrenäen, in Gebirgsseen kaum unter 1500m Höhe, meist noch höher. bipustulatus ssp.
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Ganze Oberseite schwarz, stark glänzend. ♂ Vorderklauen gleichmäßig gebogen, an der Innenseite der inneren Klaue mit schwachem Zahn oder wenigstens Schwiele. Endglied der Mitteltarsen etwa so lang wie die beiden vorhergehenden Tarsenglieder. Penis [Abb. 27], Parameren 2lappig. Basislappen breit 3eckig. 8,5-9,5 mm. B: Besonders in Waldtümpeln ohne ausgesprochenen Pfianzenwuchs. D: Nord- und Mitteleuropa, meist nicht häufig.
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-Flügeldecken pechbraun, matt, in den Maschenfeldern deutlich chagriniert. Halsschild schwarz, seitlich breit rötlichgelb gerandet. Bei den ♂ die Vorderklauen gleich, gestreckt, nur wenig gebogen, ohne Auszeichnung, das Endglied der Mitteltarsen so lang wie die 4 anderen Glieder zusammen. Penis in der Innenbiegung der Spitze mit deutlichem Zahn [Abb. 28]. 8-8,5 mm. D: Nord- und Mitteleuropa, sehr häufig. (Untergattung Acatodes).
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Halsschild meist mit 2 diskalen schwarzen Flecken in der Mitte nebeneinander (wenn fehlend: a. pratensis Schauf.). Flügeldecken mit deutlich begrenzten schwarzen Sprenkeln und zwei hellen Flecken lateral hinter der Mitte [Abb. 29]. Beine ganz geIbbraun. Unterseite überwiegend schwarz. ♂: Vorderklauenglied an der Unterseite basalwärts ausgehöhlt, davor mit deutlicher Borstenreihe, innere Vorderklaue an der Basis mit großem Zahn [Abb. 30]. Penis kräftig, stark gekrümmt, Parameren 2lappig. ♀ mit stark granulierter Oberfläche kommen sehr selten vor. 7,5-8,5 mm. Scheint Gewässer mit Lehm- oder Kiesgrund zu bevorzugen, kommt aber auch in Hochmooren und hochalpin vor. D: Fast ganz Europa.

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-Halsschild und Flügeldecken einfarbig rotgelb, ohne Sprenkel, doch gelegentlich mit vagen, undeutlich angedunkelten Stellen. Schenkel, besonders die Hinterschenkel, basal angedunkelt. ♂: Vordertarsen an der Unterseite basal nicht ausgehöhlt, mit langer Wimperreihe aus sehr kurzen Wimpern. Innere Vorderklaue mit Zahn in der Mitte der Innenbiegung, an der Wurzel doppelt so dick wie die äußere [Abb. 31]. Aedoeagus [Abb. 32]. ♀ sehr selten oberseits gekörnelt. 7,5-8,3 mm. B: In Küstennähe oder an salzhaltigen Binnengewässern (halophil). D: Mitteleuropa, Westeuropa.

Groß, 10 mm. Breit-eiförmig, im vorderen Drittel fast buckelig hochgewölbt, nach vorne steil, nach hinten sanft abfallend. Dunkel kastanienbraun; Halsschildseitenrand breit rotbraun gerandet. Netzung aus sehr kleinen Maschen, die wenigstens im rückwärtigen Körperdrittel rundlich erscheinen. Endglied der Mitteltarsen so lang wie die 3 vorausgehenden Glieder. ♂: Die ersten 3 Vordertarsenglieder seitlich sehr breit erweitert. Vorderklauen verlängert, fast gerade, erst zur Spitze etwas mehr gebogen, sensenförmig. Äußere Vorderklaue basal mit Zahn an der Innenseite. D: Nord- und Nordosteuropa, Norddeutschland bis etwa zur Linie Hessen, Thüringen, Schlesien, doch meist nur alte Funde. Mindestens heute sehr selten. (Untergattung Acatodes).
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Etwas schlankere und gestrecktere Art. Hochaufgewölbt, sehr dunkel schwarzbraun, metallisch glänzend. Halsschildrand rotbraun gesäumt. Letztes Glied der Vorder- und Mitteltarsen fast so lang wie die 3 vorhergehenden zusammen. Hinterklauen sehr kurz. Netzung der Flügeldecken weitmaschig. ♂: lnnere Vorderklaue in breitem Dreieck erweitert [Abb. 33]. Penis kurz, stark gekrümmt. Parameren einlappig [Abb. 34]. Aedoeagus [Abb. 35]. 6,5-7,5 mm. B: Vorwiegend in schattigen Waldtümpeln mit Lehm- oder Schlammgrund. D: Nord- und Mitteleuropa, bis Oberitalien.


-Breitere, gedrungenere Art. Ansonsten dem uliginosus sehr ähnlich und in gleicher Weise variierend., aber deutliche Genitalunterschiede. Aedoeagus [Abb. 36]. 6,52-7,6 mm. B: In krautreichen Tümpeln mit lehmigem Untergrund, gerne in temporären Überflutungsgewässern; in Italien erst oberhalb 1000 m. D: Italien, Ungarn, Slowakei, Tschechien, östliches Österreich..
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-Basale Punktreihe des Halsschildes außer in der Mitte auch beidseits noch einmal unterbrochen, somit in 4 weit auseinanderliegende Partien aufgelöst [Abb. 37]. Letztes Glied der Vorder- und Mitteltarsen kaum so lang wie die beiden vorhergehenden Glieder zusammen. Flacher aufgewölbt, Halsschild glänzend schwarz, Seitenrand breit rotbraun. Flügeldecken kastanienbraun mit undeutlicher Aufhellung an der Basis, an den Seiten und häufig auch - sehr schmal - entlang der Flügeldeckennaht. Vorderklauen der ♂ ohne Auszeichnung. Penis mit winzigem Zähnchen unter der Spitze [Abb. 38]. Parameren zweilappig, die beiden Lappen aber undeutlich voneinander getrennt. 6,5-7 mm. B: Bevorzugt kleine Wiesenbäche. D: Fast ganz Europa, ohne den äußersten Norden und Süden. Bei uns häufig.



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-Prosternalfortsatz nur dachförmig erhaben, ohne Kiel. Ausläufer der Hinterbrust ziemlich schmal 3-eckig, zurückgebogen [Abb. 40]. Suturalpunktreihe im hinteren Drittel deutlich, nach vorne durch einige wenige, sehr auseinandergezogene Punkte angedeutet. Oberseite glänzend, schwarz [Abb. 41], leicht metallisch. Deutliche Netzung aus etwas unregelmäßigen Maschen. ♂: Innere Vorderklaue mit Zahn, ähnlich affinis. Penis ohne winkligen Vorsprung in der Ventralbiegung. Parameren 2-lappig [Abb. 42]. 6-6,5 mm. B: Sumpfige Tümpel, Torfmoore. D: Nordeuropa, Norddeutschland, Thüringen, Hessen, Neusiedlersee, doch selten. A. undulatus und labiatus, die eine ähnliche, noch deutlicher ausgeprägte Bildung der Seitenausläufer der Hinterbrust zeigen, sind breit oval.


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Oberseite fein hautartig chagriniert, Mikroskulptur aus sehr kleinen Maschen zusammengesetzt, schwarz, glänzend. ♂: Innere Vorderklaue mit Zahn [Abb. 43]. Penis gleichmäßig gebogen, in der Innenbiegung mit winkligem Vorsprung [Abb. 44]. Parameren 2lappig, vorderer Lappen sehr schmal ausgezogen. 6- 7,2 mm. B: In Moorgewässern, besonders in Torfstichen. D: Nord- und Mitteleuropa, bei uns aber nicht häufig. Im Süden sporadisch und selten.

-Oberseite mit deutlichen, unregelmäßigen Maschen, bei denen besonders auf dem Halsschild in den Schnittpunkten Punkteindrücke erkennbar sind. Stridulationsorgan bei den ♂♂ mit großen Zwischenräumen zwischen den Rillen, die 2-3x breiter sind als die Rillen selbst. Sonst wie vorige Art. Klauen- und Genitalbildung der ♂♂ annähernd gleich. 6-7 mm. D: Nordeuropa, Ostpreussen, Schlesien, Pommern; selten.
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Netzung der Oberseite aus kleinen, zart eingedrückten aber deutlichen polygonalen Maschen mit vereinzelten winzigen Pünktchen in den Maschenfeldern. Halsschild schwarz glänzend, bisweilen leicht metallisch. Netzung auf dem Halsschild etwas gröber als auf den Elytren. Halsschildrand rötlich. Flügeldecken dunkel kastanienbraun, seitlich und auch in Basisnähe undeutlich etwas aufgehellt. Hinterklauen sehr kurz, nur etwa von 1/3 der Länge des Klauengliedes. ♂: 1. Vorder- und Mitteltarsenglied verlängert, etwa so lang wie die 3 folgenden Glieder zusammen. Vorderklauen verlängert, sensenförmig, ohne sonstige Auszeichnung. Penis [Abb. 45], Parameren 2lappig. Die Art ist in Größe, Form, Färbung und insbesondere Flügeldeckenstruktur äußerst variabel. 6,5-9 mm. B: Moorlieb. Noch in 2200 m Höhe nachgewiesen. D: Nord- und Mitteleuropa.
-Netzung der Flügeldecken aus winzigen, besonders in der Hinterhälfte absolut rundlichen Maschen bestehend. Färbung wie vorige Art, doch die Flügeldecken etwas heller. Halsschild ziemlich grob, unregelmäßig gemascht. Hinterklauen wie bei voriger Art. ♂: Vorderklauenglied weniger lang als bei voriger Art. Vorderklauen nicht verlängert, kürzer als Klauenglied. Penis sehr spitz, in der Mitte verdünnt, zur Spitze wieder breiter, 2spitzig, untere Spitze etwas länger als obere, Parameren [Abb. 46]. Kleinste Art des Genus: Länge 6 mm, Breite 3,5 mm. B: Moor und Sümpfe. D: Skandinavien ohne Finnland, Holstein, Berlin, Ostpreußen, Schlesien. Sehr selten.
Ganze Oberseite rotbraun, stark glänzend. Unterseite schwarz. Vorderpunktreihe auf dem Halsschild in der Mitte breit unterbrochen. Breit gerundet, stark auf gewölbt. Vorderklauen der ♂ gleichlang, ohne Auszeichnung. Penis nur basalwärts gebogen, dann fast gerade, Spitze nach links abweichend. Parameren 2lappig, Endlappen sehr schmal und stark behaart. 8-9 mm. D: Westeuropäisch-mediterran. In Deutschland bis jetzt nur im Rheinland.
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-Oberseite metallisch schwarz mit gelber Zeichnung, die aus 2 schräg nebeneinander liegenden Recken lateral hinter der Mitte besteht, die ein zackiges Bindenrudiment vorstellen, sowie einer kleinen Makel in der Flügeldeckenspitze. Halsschild rot gerandet, Punktreihe am Vorderrand desselben kaum unterbrochen (Die Zimmermannschen Angaben hierüber sind unrichtig). Vorderklauen der ♂ unter sich gleich, wenig gekrümmt. Vorderklauenglied basalwärts mit stark ausgeprägter Ausbuchtung auf der Unterseite. Penis sehr schmal, Parameren 2lappig, Endlappen distal verbreitert. 7,5-8 mm. B: Vorzugsweise in kleinen Gräben. D: Südliches Mitteleuropa. Fast ganz Deutschland, doch selten und nur lokal.
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Körperform wenig aufgewölbt. Flügeldecken auf stark metallisch glänzendem braunschwarzem Grund im Regelfall mit gelbroter zackig gewellter Querbinde, welche die Flügeldeckennaht nicht erreicht. Diese Querbinde kann in Einzelfällen in Flecken aufgelöst sein (a. interruptus Schilsky) oder sehr selten ganz fehlen (a. nonundulatus Scholz) [Abb. 47]. Dahinter beidseits je 2 Flecken und zwar 1 Doppelfleck lateral hinter der Mitte und 1 Spitzenfieck. Oberseite zart aber ziemlich dicht zwischen den Maschen punktuliert. Vorderklauen bei den ♂ wenig gebogen, innere verdickt. Penis wenig gebogen, in gleichmäßiger Verschmälerung zur Spitze verlaufend. Parameren 2-lappig [Abb. 48]. 7,5-8 mm. D: Mittel- und Nordeuropa.

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-Dunkel-pechbraun, stark metallisch glänzend, ohne Zeichnung, doch mit lateralen Aufhellungen. Körperform höher aufgewölbt. Die Punkte im Schnittpunkt fast sämtlicher Maschen sind stark ausgeprägt, besonders gegen das Ende der Flügeldecken. ♂: Vorderklauen wenig gebogen, innere verdickt. Penis kurz, wenig gebogen. Parameren 2lappig, Endlappen sehr klein. 6-6,5 mm. D: Nord- und Mitteleuropa. Besonders im Süden sporadisch und selten. Bis zum Balkan.