bifasciatus (Say, 1823)Kopfschild beim ♂ durch eine tiefe, gewundene Furche mit aufgeworfenen Rändern von der Stirn getrennt; Stirnrand vor den Augen zipfelig aufgebogen
[Abb. 2], Kopf beim ♀ einfach. Körper mit feiner und spärlicher, anliegender Behaarung. Schwarzbraun, Halsschild vorn und 3 Querstreifen auf den Flügeldecken, einer hinter der Basis, ein breiter hinter der Mitte und ein manchmal fehlender an der Spitze rostrot
[Abb. 3]. Oberseite fein und sehr fein punktiert, fettglänzend. 2,2-2,5 mm. Oft synanthrop in verdorbenen Cerealien. Im Freien findet man die Art vorwiegend in alten, morschen Laubbäumen, meist aber unter faulenden, schimmelnden Vegetabilien, oft auch in Tierställen. Fast Kosmopolit. Hierher vielleicht auch ein ♀ aus Oyle, Niedersachsen
[Abb. 4] [Abb. 5] mit mehr parallelen Flügeldecken.