🗺
-1. Fühlerglied am Innenrand weniger stark, unregelmäßig lappig erweitert [Abb. 2]. Seitenrandkehle der Flügeldecken und des Halsschilds nur matt glänzend. Seitenrand des Halsschilds vor der Basis etwas verengt. Körper etwas länger oval [Abb. 3]. 4,5-6,3 mm. B: Vor allem in Küstennähe; bei Cremastogaster scutellaris, meist in rotfaulem Holz von Pinus halepensis. D: Aus dem Libanon beschrieben, aber wohl im ganzen Mittelmeergebiet vorhanden, da nach Westen inzwischen bis Spanien bekannt; selten.

🗺
Seitenrandkehle der Flügeldecken und des Halsschilds sehr breit und tief, stark glänzend. Halsschild an den Seiten nicht zur Basis verengt. Körper kürzer oval, Flügeldecken etwa 1,2 x so lang wie der Halsschild breit [Abb. 4]. 3,8-5,8 mm. B: Bei Lasius fuliginosus. D: Mittel-, Nord- und Südosteuropa.
-Seitenrand der Flügeldecken weniger auffallend breit abgesetzt. Körper länger oval, etwa 1,5 x so lang wie der Halsschild breit. 3,5-4,8 mm. B: Vorwiegend in montanen Bereichen in Ameisennestern von Lasius und Camponotus, vielleicht auch Formica. D: Westliches Mittelmeergebiet: Spanien, Portugal, Marokko, Algerien, Tunesien.