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Flügeldeckenseitenrand mit dicht gestellten Zähnchen besetzt, die besonders an der Spitze gut erkennbar sind. Braunschwarz mit Bronzeglanz, Oberseite dicht und lang gelbgrau behaart. Halsschild glänzend, mäßig dicht, kräftig punktiert, Flügeldecken kräftig und dicht punktiert. Fühler und Beine gelbbraun, Fühler zur Spitze und Schenkel, selten auch die Schienen umfangreich gebräunt. Fühler in beiden Geschlechtern gleich, Mittelglieder nur schwach erweitert, nicht quer. 4-5 mm. D: In ganz Mitteleuropa sowie den angrenzenden Ländern. Im allgemeinen nicht häufig, im Norden selten. (=pini Redt.)
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Fühler relativ zart, die kurz 3-eckigen Glieder auch beim ♂ höchstens so breit wie die Vorderschienen. Dunkel blaugrün metallisch [Abb. 1], Oberseite goldgelb oder weißlichgrau behaart, Fühlerbasis umfangreich und Beine rotgelb, Schenkel meistens, Schienen selten angedunkelt. Aedoeagus [Abb. 2] [Abb. 3]. Kleinste und schlankste Art der Gattung, 4-4,8 mm. D: In fast ganz Europa, in Mitteleuropa überall nicht selten, von impressus konstant durch die Färbung zu trennen.


-Schienen, Tarsen (letztes Glied manchmal ausgenommen), 2. und 3. Fühlerglied rotgelb. Flügeldecken hinten goldbraun oder grau behaart. Oberseite dunkel grünblau metallglänzend oder bronzefarbig. Halsschild nahe der Basis am breitesten und nach vorn leicht gerundet verengt, mäßig fein und ziemlich dicht punktiert, Flügeldecken stark und nur mäßig dicht, nach hinten feiner und weitläufiger punktiert. Das 5. Tergit beim ♀ breit, in der Mitte eingekerbt oder eingebuchtet. Aedoeagus [Abb. 4]. 5-5,8 mm. D: Von Triest bis Südfrankreich gemeldet, Südtirol nicht selten, eine nicht nachprüfbare Angabe auch aus Kärnten. (=pinicola Kiesw.) (=aestivus Kiesw.)
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Oberseite schwarz mit dunkelgrünem Erzschimmer, Fühler und Beine dunkelbraun, 2. Fühlerglied aufgehellt. Halsschild schwächer quer, nach vorn schwach verengt, Seiten ziemlich gleichmäßig schmal gerandet. Halsschild feiner als die Flügeldecken, aber ziemlich dicht punktiert. Fühler des ♂ schlanker, Glied 3 über die Hälfte länger als breit. Aedoeagus [Abb. 5]. 5-5,5 mm. D: In Westeuropa weit verbreitet, in Mitteleuropa nur im Westen (Hessen, Rheinland), selten. (=ahenus Kiesw.)
Oberseite dunkelblau, selten dunkelgrün, metallisch. 1.-3. Fühlerglied z. T. aufgehellt, auch die Tarsen z. T. rötlich, nie völlig schwarz. Punktur des Halsschilds deutlich schwächer als die der Flügeldecken, neben dem Halsschildseitenrand nicht gedrängt oder verrunzelt. Der Längseindruck neben Auge und Fühlerwurzel läuft nach vorn ± gerade aus. Aedoeagus [Abb. 6], Die ♀ lassen sich von den oft ähnlichen ♀ des aestivus durch das schmälere, hinten einfach gerundet abgestutzte 5. Tergit unterscheiden. 5-5,8 mm. D: Boreoalpin, das Nordareal reicht von Skandinavien und dem Baltikum bis nach Ostpreußen. Sonst wohl in allen höheren Gebirgen von Mitteleuropa, nach Süden bis zum Mte. Baldo und dem Appenin. überall selten. (=kuesteri Schilsky)
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Oberseite schwarz mit dunkelblauem Metallschimmer, Fühler und Beine schwarz, 2. Fühlerglied höchstens schwach aufgehellt. Körper schlanker. Punktur des Halsschilds etwa so stark wie die der Flügeldecken, an den Halsschildseiten gedrängt und etwas verrunzelt. Stirnfurchen vorn deutlich halbkreisförmig nach innen gebogen. Aedoeagus [Abb. 7]. 5-5,8 mm. D: Im Schweizer Alpengebiet in Höhenlagen von 1600 bis 1900 m nicht besonders selten, in den Ostalpen verstreut und selten, Südtirol sehr selten, aus der schwäbischen Alb liegt ein gesicherter Fund vor, vielleicht auch im Schwarzwald aufzufinden.
-Oberseite mit blauem, selten schwachgrünlichem Metallschimmer. Fühler und Beine schwarz. Körperform auffällig robust. ♂: Von alpestris durch das Fehlen der Auszeichnung auf dem 1. Sternit, von tarsalis durch die ganz dunklen Körperanhänge zu unterscheiden. Aedoeagus [Abb. 8]. D: Wurde in der Slowakei gefunden, sonst in Ungarn, Jugoslawien und Italien.