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Stirn mit zwei wenig erhabenen, aber bei wechselnder Beleuchtung deutlich sichtbaren, auseinander stehenden Kielen [Abb. 3] oder Kanten [Abb. 4], die den Augen angenähert sind. Der 1. Zwischenraum der Flügeldecken sehr fein und weitläufig punktiert [Abb. 5]. Habitus [Abb. 6] [Abb. 7]. ♂: Metasternum beulenartig erhöht. Aedoeagus: [Abb. 8] [Abb. 9] [Abb. 10]. 2,5-3 mm. Aus Mittel- und Südeuropa von Frankreich bis zum Kaukasus gemeldet; auch in Großbritannien. Anmerkung: Beim Präparieren ist Vorsicht geboten: bei zu starken Druck auf den Basalkörper kann er flach gedrückt werden [Abb. 10], ohne die ursprüngliche Form wieder anzunehmen [Abb. 9]; das kann zu Fehlinterpretationen führen.









-Stirn glatt, ohne Kiele oder Kante auf der Stirnoberfläche. Länge: 3 mm. Sehr selten; von Reitter (1921) aus Galizien und Kroatien gemeldet. In Finnland (Muona, 1964) und in Polen im Forst von Bialowieza (Burakowski, 1985) wiedergefunden. Ist möglicherweise auch in Mitteleuropa nachzuweisen.
-Mir unbekannt. Aserbeidschan
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Rotbraun, 1. Fühlerglied (von der Breitseite betrachtet, gemessen) etwa 1,5 x so lang wie breit [Abb. 12] (nicht doppelt wie Franz l.c. angibt). Rotbraun, weißlich behaart, die Behaarung der Flügeldecken in Streifen angeordnet, diese mit kahlen Streifen alternierend (ob diese durch Defloration entstanden?). Halsschild deutlich stärker als die Flügeldecken punktiert [Abb. 11]. Habitus [Abb. 13]. 3,2 mm. Bewohner von Madeira.






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Sehr langgestreckt, Flügeldecken etwa doppelt so lang wie zusammen breit, Stirn mit Kielen. Halsschildseiten fast gerade. Aedoeagus [Abb. 19]. Spermatheka [Abb. 20]. Bewohner von La Gomera. Nach Franz(l.c.) soll auf La Gomera nur die Art vorkommen. Ich habe 1 ♀ von La Gomera das deutlich vorstehende und gewölbte Augen besitzt [Abb. 15], aber auch die namensgebende gestreckte Form [Abb. 17].


