Untergattung Brassicogethes Audisio & Cline, 2009

ColeopteraClavicorniaNitidulidaeMeligethes
Von Arved Lompe (n. K. Spornraft)
Audisio, P. et al. (2001): Identification of Meligethes matronalis and M. subaeneus based on morphometric and ecological characters (Coleoptera, Nitidulidae) - European Journal of Entomology, 98:87-97
#1
→ 9Metallisch grün, blaugrün oder bläulich.
→ 2-Schwarz mit Blei- oder Bronzeglanz, oder fettig oder kastanienbraun.
#2
fulvipes Bris., 1863🗺ColeowebBeine und Fühlerkeule gelb oder rotgelb; auch angedunkelt ist die Fühlerkeule noch viel heller als die Fühlergeißel an ihrer dunkelsten Stelle. Oberseite schwarz mit schwach olivgrünem Schimmer, fein punktiert und chagriniert. Vorderschienen [Abb. 1]. 1,8-2,6 mm. ♂: Hinterbrust mit vertiefter Mittellinie. Aedoeagus [Abb. 2]. B: Brutpflanzen: Mehrere Kruziferen, unter anderem ·Brassica·-Arten. D: Sehr selten im äußersten Westen und Südosten.
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Abb. 1
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Abb. 2
→ 3-Fühlerkeule stets dunkel, Fühler in der Regel vom 3. Glied an einheitlich getönt. Beine einschließlich der oft etwas aufgehellten Vorderbeine dunkler als bei der vorigen Art.
#3
humerosus ReitterFundmeldungen🗺ColeowebHalsschild an den Seiten mit auffälliger und für die Gattung ganz ungewöhnlich tiefer, grubig vertiefter Seitenrandfurche und wulstartiger Randung [Abb. 3]. Oberseite schwarz, matt irisierend, sehr spärlich und fein punktiert, sehr kurz behaart, überall sehr fein genetzt [Abb. 4]. Flügeldecken nach hinten stärker verengt; die deutlich eingeschnittene, fast bis zum Schildchen reichende Nahtlinie entfernt sich auf der Scheibe merklich von der Naht [Abb. 5]. Vorderschienen [Abb. 6] [Abb. 7]. 2-2,6 mm. ♂: Hinterbrust in der Mitte etwas vertieft. Aedoeagus [Abb. 8] [Abb. 9], Ovipositor [Abb. 10]. B: Eine Art höherer Lagen die am Bitterem Schaumkraut (·Cardamine amara L.·) und Haselwurzblättrigem Schaumkraut (·Cardamine asarifolia L.·) in kühl-feuchten Biotopen lebt. D: Östliches Mitteleuropa, Österreich (subalpin, sehr selten), Tschechien (Böhmerwald), Italien, Westalpen; seit kurzem auch in Deutschland: Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Baden-Württemberg (Schwarzwald), hier in Höhen von 560 und 710 m. Eine weitere Verbreitung ist anzunehmen, da das Bittere Schaumkraut als seine hauptsächliche Brutpflanze häufig ist.
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Abb. 3
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Abb. 4
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Abb. 5
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Abb. 6
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Abb. 7
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Abb. 8
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Abb. 9
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Abb. 10
→ 4-Halsschild ohne Randwulst, Nahtstreifen der Flügeldecken an der Naht und parallel zu ihr.
#4
→ 5Halsschild an der Basis am breitesten, nach vorn ± gerade bis schwach gerundet verengt.
→ 6-Halsschild vor der Basis am breitesten.
#5
subaeneus Sturm, 1845🗺ColeowebOberseite erzfarben, oft mit schwachem Blauschimmer, matt. Vorderschienen [Abb. 11]. 1,7-2,7 mm. ♂: Hinterbrust hinten schwach eingedrückt. Aedoeagus [Abb. 12]. ♀: Ovipositor etwas stärker zugespitzt als bei der folgenden Art [Abb. 13]. B: Brutpflanzen sind ·Cardamine·-, ·Cardaminopsis· und ·Arabis·-Arten. D: Überall in Mitteleuropa, nirgends häufig.
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Abb. 11
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Abb. 12
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Abb. 13
matronalis Audisio et SpornraftFundmeldungen🗺Coleoweb-Oberseite hell bis dunkel kastanienbraun, nicht so matt wie subaeneus. Punktzwischenräume auf den Flügeldecken ± glänzend. 2,2-3,1 mm. ♂: Parameren und Penis deutlich gestreckter als bei subaeneus, Parameren viel tiefer eingeschnitten [Abb. 14] [Abb. 15] [Abb. 16]. ♀: Ovipositor weniger zugespitzt [Abb. 17]. B: Brutpflanze: ·Hesperis matronalis·. D: Südeuropäisch-pontisch-kaukasische Art, die aber auch in Südbayern, in Nordrhein-Westfalen (Eifel und Sauerland), und sogar bei Hamburg und in Schleswig-Holstein gefunden wurde.
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Abb. 14
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Abb. 15
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Abb. 16
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Abb. 17
#6
→ 7Oberseite schwarz mit Bleiglanz oder Bronzeschimmer; Halsschild stärker gewölbt.
→ 8-Oberseite schwarz mit Fettglanz.
#7
coracinus Sturm, 1845Fundmeldungen🗺ColeowebFühlerkeule kleiner [Abb. 18]. Flügeldecken relativ kürzer, im Schnitt 1,15x so lang wie zusammen breit; Halsschild immer so breit wie die Flügeldecken oder breiter. Körper in der Regel schwarz bis dunkelbraun mit nichtmetallischem, seidigem Grün- oder Bronzeschimmer. Fühler und Beine dunkelbraun bis gelblich. Vorderschienen [Abb. 19]. 1,5 - 2,7 mm. ♂: Hinterbrust seicht gefurcht. Penis länger als bei longulus und an der Spitze nicht eingebuchtet [Abb. 20]. ♀: Ovipositor an der Spitze gewöhnlich angedunkelt. B: Entwicklung an vielen, hauptsächlich kultivierten Cruciferen (·Brassica·-, ·Sinapis·-Arten). D: Europa bis Ostsibirien; in Mitteleuropa im Süden häufig bis sehr häufig.
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Abb. 18
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Abb. 19
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Abb. 20
longulus Schilsky, 1894🗺Coleoweb-Fühlerkeule größer [Abb. 21]. Flügeldecken relativ länger, im Schnitt 1,26x so lang wie zusammen breit; Halsschild so breit wie die Flügeldecken oder schmäler. Körper gewöhnlich dunkelbraun bis schwärzlich, manchmal mit schwach blauem Schimmer auf den Flügeldecken, Fühler und Beine blaßgelb bis orange. 1,7 - 2,9 mm. ♂: Parameren meist tiefer und etwas schmäler eingeschnitten als bei coracinus, Penis kürzer und an der Spitze eingebuchtet [Abb. 22]. ♀: Ovipositor wie coracinus. B: Entwicklung an xerophilen Cruciferen, besonders ·Hesperis·-, ·Matthiola·- und ·Erysimum·-Arten. D: Nordspanien bis Iran. Mitteleuropa bisher Chiemseegebiet und Burgenland.
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Abb. 21
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Abb. 22
#8
reitteri Schilsky, 1894🗺ColeowebVorderrand der Vorderschenkel gewellt. Fühlerkeule größer und von der Geißel gut abgesetzt [Abb. 23]. Flügeldecken sehr fein und etwas weitläufig punktiert, Zwischenräume glänzend. Mittelbrust mit einer beim ♂ etwas stärker eingedrückten Längsfurche. Das Pygidium hinten zugespitzt und an den Seiten vor der Spitze leicht gewinkelt [Abb. 24]. Färbung wie anthracinus. 1,8 - 2,5 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 25]; Penis an der Spitze abgerundet. ♀: Die Styli des Ovipositors erreichen fast die Ebene der nur ganz wenig abgeschrägten Spitzen [Abb. 26]. B: Entwickelt sich mit großer Wahrscheinlichkeit an ·Hesperis·-Arten. D: Sporadisch von Nordspanien bis zum Kaukasus. Mitteleuropa bisher: Belgien, Südbaden und Neusiedler See, Rheinland.
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Abb. 23
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Abb. 24
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Abb. 25
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Abb. 26
anthracinus Bris., 1863Fundmeldungen🗺Coleoweb-Vorderrand der Vorderschenkel nur mit Spuren von Wellung. Fühlerkeule kleiner, der Übergang zur Geißel mehr fließend [Abb. 27]. Flügeldecken sehr fein und viel enger punktiert, Zwischenräume matt und genetzt. Mittelbrust mit einer schwächeren Längsfurche, die beim ♀ noch undeutlicher ausgebildet ist. Pygidium hinten normal gerundet. Schwarz mit Fettglanz, Beine und Fühler rötlichbraun. Vorderschienen [Abb. 28]. 1,8 - 2,5 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 29] (im Verhältnis zu den verwandten Arten ungewöhnlich klein). ♀: Styli stehen deutlich hinter den abgeschrägten Ovipositor-Spitzen [Abb. 30]. B: Brutpflanze ·Isatis tinctoria·. D: Sporadisch im Süden des Gebietes, meist in Anzahl.
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Abb. 27
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Abb. 28
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Abb. 29
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Abb. 30
#9
→ 12Mittelschenkel an der Hinterkante im äußeren Drittel mit einer ± spitzen Nase [Abb. 31] [Abb. 32]. Oberseite stark metallisch glänzend.
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Abb. 31
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Abb. 32
→ 10-Mittelschenkel ohne Nase [Abb. 33]. Oberseite höchstens schwach glänzend.
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Abb. 33
#10
coeruleovirens Först., 1849Fundmeldungen🗺ColeowebVorderschenkel an der Vorderkante neben dem Trochanter buckelig vorgewölbt [Abb. 33]. Oberseite spielt meist ins Bläuliche. Halsschild feiner und weitläufiger punktiert und viel stärker genetzt als die Flügeldecken, darum deutlich matter. Vorderschienen [Abb. 34]. 1,8-2,5 mm. ♂: Hinterbrust hinten mit schwachem Eindruck. Aedoeagus [Abb. 35]. B: Entwickelt sich an Dentaria-Arten (·Dentaria bulbifera· L., ·Dentaria enneaphyllos· L., ·Dentaria pentaphyllos· L.). D: Im Norden des Gebietes häufiger, im Süden selten, vielfach ganz fehlend.
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Abb. 33
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Abb. 34
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Abb. 35
→ 11-Vorderschenkel neben dem Trochanter ohne Vorwölbung.
#11
aeneus (F., 1775)Fundmeldungen🗺Coleoweb1,5-2,7 mm. Fühler und Beine dunkelbraun, Vorderbeine meist heller [Abb. 36]. Grünlich, selten bläulich, violett oder schwärzlich. Vorderschienen [Abb. 37] [Abb. 38]. ♂: Hinterbrust hinten mit feiner Mittellinie. Aedoeagus [Abb. 39] [Abb. 40] [Abb. 41]. B: Brutpflanze: Verschiedene Kreuzblütler. Der ,,Rapsglanzkäfer". D: Überall gemein.
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Abb. 36
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Abb. 37
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Abb. 38
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Abb. 39
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Abb. 40
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Abb. 41
gracilis Brisout🗺Coleoweb-1,4-1,8 mm. Meist alle Beine rotgelb. 3. Fühlerglied meist deutlich heller als die folgenden. Meist nur die Flügeldecken schwach dunkel metallisch schimmernd. Vorderschienen [Abb. 42]. ♂: Hinterbrust hinten tief gefurcht. Aedoeagus [Abb. 43]. B: Brutpflanze ist wahrscheinlich ·Iberis amara· L.. D: Westeuropa, könnte im Westen unseres Gebietes gefunden werden.
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Abb. 42
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Abb. 43
#12
viridescens (F., 1787)Fundmeldungen🗺ColeowebMetallisch grün bis blau. Vorderschienenkerbchen sehr fein, wirken wie dunkler Saum am Außenrand der Schienen Vorderschienen [Abb. 44]. Schenkel nur 1/3 so breit wie lang [Abb. 31]. Halsschildseitenrand schmal. Mittelbrust mit etwas verrundetem Dreikantkiel, dahinter bis zum Hinterrand rund vertieft. Mittelbrust [Abb. 45]. 2-2,5 mm. ♂: Hinterbrust hinten mit schwachem Eindruck. Aedoeagus [Abb. 46] [Abb. 47]. B: Brutpflanzen: Verschiedene Kreuzblütler. D: Überall sehr häufig
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Abb. 44
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Abb. 31
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Abb. 45
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Abb. 46
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Abb. 47
czwalinai Rtt., 1871Fundmeldungen🗺Coleoweb-Meist dunkelgrün glänzend, weniger chagriniert. Vorderschienenkerbchen im Licht hell durchscheinend. Vorderschienen [Abb. 48]. Schenkel 1/2 so breit wie lang [Abb. 32]. Halsschildseitenrand breit. Mittelbrust mit kräftigem, längerem Dreikantkiel, der den Hinterrand fast erreicht; vor dem Hinterrand keine Vertiefung [Abb. 49]. 2,3 bis 3,1 mm. ♂: Hinterbrust hinten leicht eingedrückt. Aedoeagus [Abb. 50]. B: Brutpflanze: ·Lunaria rediviva· L.. D: Montan im Süden des Gebietes, nördlich bis ins Sauerland.
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Abb. 48
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Abb. 32
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Abb. 49
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Abb. 50
Enthaltene Taxaaeneus anthracinus coeruleovirens coracinus czwalinai fulvipes gracilis humerosus longulus matronalis reitteri subaeneus viridescens
Erstellt am: 13.06.2011 · Letzte Aktualisierung: 15.05.2023 - 18:30:27
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