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Jede Flügeldecken mit 5 gelbweißen Tropfen, die sich wenig von der Grundfärbung abheben [Abb. 1] [Abb. 2]. (Es kommt auch zum völligen Schwinden der Makeln; ob solche Stücke auch in Mitteleuropa zu finden sind, ist ungewiß.) Punktierung der Flügeldecken ziemlich stark, gleichförmig. Selten tritt auf dem Halsschild eine schwarze M-Zeichnung auf. Unterseite rotgelb mit weißlichen Epimeren der Mittelbrust. Seitenrand der Flügeldecken nicht auffallend schmal abgesetzt. Doppelt punktiert. Aedoeagus [Abb. 3] [Abb. 4]. 5-6,7 mm. B: Eine seltene Art, die gern am Licht anfliegt. Auf feuchten Wiesen und an Laubhölzern (Erlen) am Rand feuchter Stellen. Im Winter aus Laub und Moos an Waldrändern zu sieben. D: Europa.



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Von den meist 7 hellen Flecken stehen 3 in einer Querreihe vor der Flügeldeckenmitte [Abb. 5] [Abb. 6]. Flügeldecken an den Seiten nur schmal gerandet. Kurze gedrungene Fühler (kürzer als bei den beiden anderen Arten). Oberseite hell braunrot mit hellgelben Makeln. 4,5-6 mm. B: Besonders im Frühjahr häufig von blühenden Pflanzen und Laubhölzern zu klopfen. Im Winter häufig aus Laub und Moos zu sieben. D: Europa.

-Flügeldecken wie [Abb. 7] [Abb. 8]. Die äußere Makel auf der Flügeldeckenbasis kann fehlen. Flügeldecken gleichartig punktiert, ihr Seitenrand breit abgesetzt. Epimeren der Mittelbrust weißlich. 5-6 mm. Gelbbraun mit hellen Makeln und hellem Seitensaum. B: Von Fürsch in den Sumpfwäldern von Bialowieza am Rande einer Sumpfwiese zahlreich von Erlen geklopft (gemeinsam mit den beiden anderen Calvia-Arten, die nicht so zahlreich waren). D: Im gemäßigten Europa; bei uns im Südosten. Sehr selten.
