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Habitus [Abb. 1]; die hinterste Makel der Flügeldecken ist nierenförmig, das heißt hinten bogenförmig ausgerandet [Abb. 2], Seitenrandmakeln normal vereinzelt, Farbvariationen [Abb. 3] [Abb. 4]. 3-4 mm. B: Auf trockenen Wiesen und Feldern. D: In Sandgebieten, besonders im Osten nicht selten. Oft Massenauftreten.



-Die hinterste Makel der Flügeldecken ist dreieckig bis halbkreisförmig und liegt mit ihrer Grundlinie dem Seitenrand an [Abb. 5]. Sie ist dem Außenrand mehr genähert als die darüberstehende. Seitenrandzeichnung der vorderen 2/3 durchgehend gelb, aber oft auch aus getrennten Makeln bestehend. 2,8-3,5 mm. D: Eine südpalaearktische Art, die immer wieder aus Mähren gemeldet wird, womöglich Verwechslung mit >>>Oenopia lyncea.