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-Seitenfurchen des Halsschilds fehlend oder verloschen, nur angedeutet [Abb. 6]. Analsternit in beiden Geschlechtern zugespitzt verrundet [Abb. 7]. Die Punktur des Halsschilds feiner und weitläufiger als bei den beiden anderen Arten [Abb. 8] [Abb. 9]. Die Kiele auf den Flügeldecken breiter und flacher als bei den beiden anderen Arten, besonders an der Basis der Flügeldecken; dort ist der erste Kiel mit dem Nahtkiel verschmolzen [Abb. 10]. Ganz schwarz [Abb. 11]. Aedoeagus [Abb. 12]. Ovipositor [Abb. 13] [Abb. 14]. 6-7 mm. B: Im Gegensatz zu den anderen heimischen Arten von Nadelhölzern (Picea, Abies, Pinus) gemeldet, aber auch von Laubhölzern (Fagus, Quercus, Carpinus). D: Gemäßigtes und südliches Europa, Naher Osten. In Deutschland bisher (XI.2024) aus Bayern, Niedersachsen und Brandenburg gemeldet, sicher weiter verbreitet; auch im Autokescher.








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Flügeldecken hinten gleichmäßig gerundet [Abb. 15]. Fühlerkeule mehr als doppelt so breit wie die mittleren Fühlerglieder. 10. Glied (mittleres Keulenglied) mehr als doppelt so breit wie lang. Braunschwarz bis schwarz, Flügeldecken selten an den Schultern aufgehellt [Abb. 16], die Punktur etwas gröber. Fühler und Beine rotbraun. Kopf neben den Augen mit einer kielförmigen Falte [Abb. 17]. Aedoeagus [Abb. 18] [Abb. 19], Seitenlappen der Parameren flach ausgebreitet. 5-7 mm. B: Unter morscher Rinde und im faulenden Holz von Laub- und Nadelbäumen. D: Im Osten des Gebietes selten, im Westen sehr selten.




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-Flügeldecken hinten abgestutzt gerundet [Abb. 20]. Fühlerkeule schmäler, nur doppelt so breit wie die mittleren Fühlerglieder. Das 10. Fühlerglied doppelt so breit wie lang. Flügeldecken konstant an der Basis rostrot [Abb. 21], die Punktur feiner. Noch schmäler als elongatum; der Halsschild hinten deutlicher verengt. Kopf neben den Augen nur leicht gewölbt, ohne kielförmige Falte [Abb. 22]. Aedoeagus [Abb. 23], Seitenlappen der Parameren schräg zueinander gestellt (wie ein aufgeschlagenes Buch). Ovipositor [Abb. 24]. 5-6 mm. B: An alten Eichen (seltener Buchen) in den Bohrlöchern von Anobien. D: Im Osten des Gebietes, selten, aus Westdeutschland nur wenige Funde.



