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Vorderecken des Halsschildes scharf rechtwinkelig, an der Spitze kaum abgerundet [Abb. 1]. Kopfhorn des ♂ lang, nach hinten gebogen, an der Basis einfach, des ♀ kurz. Vorderrand des Halsschildes in der Mitte deutlich ausgerandet. Die erhöhte hintere Partie des Halsschildes mehr oder weniger kurz, ihr Vorderrand ohne deutliche Höcker oder Zähne. Beim ♀ liegt diese Randkante vor der Mitte des Halsschildes. Die sanft abfallende vordere Partie des Halsschildes ist beim ♂ sehr groß, granuliert, die hintere gehobene Partie in der Mitte punktiert. Vorderschienen mit 4 Außenzähnen. Länge 20-30 mm. - Südeuropa, Nordafrika, Kleinasien, Syrien, Iran, Turkestan, Afghanistan, Nord-Pakistan.
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Vorderschienen mit 4 Außenzähnen. Auf dem Halsschild der Abfall des Mittelhöckers beim ♂ ohne glatte, erhöhte Mittellinie, Scheibe jederseits der Mittelfurche, besonders beim ♂, fein und spärlich punktiert, glänzend. Metasternum vorne glatt oder mit einigen feinen Punkten. Länge 16-24 mm [Abb. 2]. Mittel- und Südeuropa, Kleinasien, Iran.
Halsschildhöcker ähnlich gebildet wie bei gut entwickelten ♂ von C. lunaris (L.), mit starken, mehr oder weniger spitzen Seitenzähnen, welche durch mehr oder weniger tiefe Gruben vom Mittelhöcker getrennt sind. Halsschild des ♀ vorne mit einfacher Querliste, Stirnhöckerchen des ♀ quer, deutlich ausgerandet. Unterseite des Halsschilds schwärzlich behaart. Länge 17-25 mm. - Algerien.
-♂ nur mit 2 Halsschildhöckern in der Mitte, die seitlichen Gruben und Zähne fehlen. Weibchen sehr ähnlich dem ♀ der vorhergehenden Art. Unterseite des Halsschildes rötlich behaart. Länge 16-20 mm. - Südfrankreich, Toscana.