Die ganze Oberseite grün metallisch. Fühler und Vorderbeine braungelb, Mittel- und Hinterbeine pechbraun. Die Oberseite fein und undeutlich, hautartig mikroskulptiert, fast glatt. Die Flügeldecken mit angedeutetem Schrägstreifen. Aedoeagus [Abb. 1]. 0,8 mm. D: Griechenland, Türkei. (=viridiaeneus Reitter, 1885)
Flügeldecken von oben gesehen länglicher, seitlich flach gerundet, der Apex spitzwinklig [Abb. 2]. Seitenrand neben der Nahtecke beim ♂ gerade, beim ♀ fein ausgerandet. Kopf und schmaler Vorderrand des Halsschilds beim ♂ trüb metallisch glänzend, ♀ einfarbig schwarz. Seitenrand des Halsschilds bei beiden Geschlechtern nur sehr schmal heller gerandet. Aedoeagus [Abb. 3]. 1,25-1,6 mm. D: Die Art ist im Donaubecken weit verbreitet, aber doch selten, sonst kommt sie in Mitteleuropa nur sehr selten und sporadisch vor.

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Kopf und breiter Vorderrand des Halsschilds (♂), aber zumindest der schmale Vorderrand des Clypeus und des Halsschilds (♀) metallisch glänzend [Abb. 6]. Kopf und Halsschild viel feiner, letzterer in der Mitte erloschen chagriniert, Metallglanz bei den ♂ lebhaft. Aedoeagus [Abb. 7]. 1,3-1,6 mm. D: Kommt in Italien, aber auch bis Mitteleuropa vor (Burgenland), aber überall äußerst selten.

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Apikaldrittel der Vorderschienen gegen die Spitze allmählich verschmälernd [Abb. 8] [Abb. 9] [Abb. 10]. Seitenrand des Halsschilds fein aufgebogen und ziemlich gut begrenzt hell, gelblich durchscheinend gerandet. Oberfläche überall stärker chagriniert, die Maschen der Mikroskulptur leicht gewölbt. Die einzige mitteleuropäische Art, bei der die ♂ wie die ♀ einfarbig schwarz sind. Aedoeagus [Abb. 11]. 1,1-1,4 mm. D: Im Karpatenbecken die häufigste Art. Im Balkan nicht selten, aber nach Westen rasch seltener werdend, in Deutschland nur einige Funde.





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-Oberfläche glänzend glatt, ohne Mikroskulptur, nur sehr fein mikropunktiert [Abb. 14]. Vorderschienen bis zum letzten Drittel leicht erweitert, dann parallelseitig. Seitenrandecke scharf rechtwinklig, Glasfeldchen sehr klein dreieckig [Abb. 15] [Abb. 16]. 1-1,35 mm. ♂: Kopf und Halsschild bis auf einen schmalen dunklen Hinterrand gelbrot, Flügeldecken schwarz mit schmal hell gerandeter Spitze, an der Basis ohne metallischem Schimmer [Abb. 17] [Abb. 18]. Tegmenplatte des Kopulationsapparates auf der Unterseite ohne Längskielchen [Abb. 19]. Penis ziemlich lang zugespitzt, die Platte, von der Seite betrachtet, mehrfach gebogen, Spitze nach unten gekrümmt [Abb. 20] [Abb. 21]. ♀: Kopf und Halsschild dunkel, letzterer mit hellem Seitenrand. Spermatheka [Abb. 22]. B: Auf verschiedenen Schildlausarten. In Ungarn und Slowenien auf Kolonien von Unaspis euonymi gefunden. Sie befällt auch Schildlausarten auf Citrusgewächsen und wird zu deren Bekämpfung inzwischen weltweit in wärmeren Ländern zur biologischen Kontrolle eingesetzt. D: Heimat: Japan und Südostasien. Weltweit in den wärmeren Regionen wohl inzwischen angesiedelt. Wird bei uns kommerziell vertrieben und könnte kurzzeitig im Freiland auftreten.








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Seitenrand des Halsschilds länger [Abb. 23] [Abb. 24]. Mikroskulptur des Kopfes und Halsschilds gröber, weniger erloschen. Kopf und Vorderrand des Halsschilds beim ♂ rotgelb bis rotbraun, immer heller als die Flügeldecken, bei den ♀ vom Seitenrand des Halsschilds abgesehen, einfarbig dunkelbraun. Aedoeagus [Abb. 25]. Durchschnittlich etwas größer, 1,3-1,6 mm [Abb. 26]. D: Kommt fast in ganz Europa vom Mediterran-Gebiet bis Skandinavien und Finnland vor. Die häufigste Art der Gattung in Mitteleuropa.



-Seitenrand des Halsschilds kürzer, da er hinter der Mitte durch eine stumpfe Ecke plötzlich zur Basis abbiegt [Abb. 27]. Kopf und Halsschild in der Regel auch seitlich viel feiner, manchmal kaum chagriniert. Kopf und Vorderrand des Halsschilds beim ♂ rotgelb bis rotbraun, beim ♀ wie die Flügeldecken dunkelbraun. Aedoeagus [Abb. 28]. 1,1-1,35 mm. D: In Nordafrika und Südeuropa verhältnismäßig häufig, in Mitteleuropa viel seltener.
