
Halsschild bis auf die normalen Randborsten kahl, Flügeldecken mit feinen Streifen und nahezu unpunktierten Zwischenräumen. 10-13 mm. Westmediterran: Südspanien, Sizilien, Sardinien. (=opacus Er.)
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Kopfschild längsrunzlig [Abb. 2], Stirn mit 2 breiten, deutlichen Längseindrücken, unregelmäßig mittelkräftig punktiert. Flügeldecken in den Zwischenräumen innen zerstreut punktiert bis fast punktfrei, zu den Rändern und hinten aber dichter punktiert und behaart. Im 3. Zwischenraum einige größere Punkte [Abb. 3]. ♂ mit größerem Kopf als das ♀. 1. Vordertarsenglied geringfügig erweitert. Sehr größenvariabel, 7,0-13,0 mm. Südeuropa, Mittelmeergebiet einschließlich Nordafrika. In Mitteleuropa nur in der Südslowakei.

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5-9 mm kleine Art aus dem westlichen Mittelmeergebiet. Flügeldecken einheitlich fein, zum Teil verloschen punktiert, Kopf in der Mitte sehr fein punktiert, fast glatt. Iberische Halbinsel, Frankreich, nach Osten bis Italien (Sardinien, Sizilien), westliches Nordafrika.
-Flügeldecken nur mit kurzen vereinzelten Haaren, fast glatt und kahl, stark glänzend, mit feinen Punktstreifen und fein punktierten Zwischenräumen. 7-11 mm. Kaukasusgebiet, Vorderasien.
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Die Seiten der Abschnürung an der Halsschildbasis parallel, die Hinterecken scharf recht- bis stumpfwinklig. Die Vorderecken des Halsschilds sehr scharf spitzwinklig [Abb. 4]. Mikroskulptur der Flügeldecken +/- erloschen. Dunkel braunschwarz. 8-11 mm. Griechenland, Kleinasien. In der Türkei (Mersin) eine Form mit verrundeten Vorderecken des Halsschilds [Abb. 5], gleichzeitig die Flügeldecken mit sehr ausgeprägter Mikroskulptur und gedrungeneren, höher aufgewölbten Flügeldecken. Rotbraun bis schwarzbraun. Der Halsschild dichter punktiert, die Seitenrandkehle an den Vordereckecken verbreitert.

-Halsschildabschnürung kurz, die Seiten nicht parallel, sondern nach hinten etwas konvergierend und die Hinterecken scharf stumpfwinklig. Heller braunrot. 8,5 mm. Levante.