Spitze der blauen Flügeldecken rötlich-gelb. Alle Beine gelb, die Schenkel manchmal ausgenommen. 4 mm. Eine Mittelmeer-Art, aus Tirol und der Schweiz nachgewiesen; sehr selten.
-Spitze der Flügeldecken wie die ganzen Flügeldecken blau. Lediglich die 4 Vorderschienen gelb. 2,25-2,5 mm. Mitteleuropa. Örtlich häufig, sonst selten.
Halsschild mit einem schwarzen Medianband, Seiten rot. Flügeldecken einfarbig schwarz-blau. Vorder- und Mittelbeine bis auf die Schenkel- und Schienenbasis gelb. Anhänge der Excitatoren schwarz. 2,75 mm. Eine in Italien häufige Art, ebenfalls bekannt aus den französischen und Schweizer Alpen (St. Bernard), sowie aus Westungarn. Dort sehr selten.
Hinterschenkel nur an der Basis schwarz, sonst alle Beine gelb. Spitze der blauen Flügeldecken breit gelb, entlang der Naht etwas vorgezogen. Anhänge der Excitatoren beim ♂ gelb. 3,25-3,5 mm. Eine südsibirische Art, die bis nach Polen nachgewiesen wurde.
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Hinterschienen beim ♂ und ♀ lebhaft gelb, Vorder- und Mittelbeine gelb, die Basis der Schenkel ausgenommen. Die gelbliche Spitze der schwärzlichen Flügeldecken nimmt etwa ein Fünftel der Flügeldeckenlänge ein [Abb. 1]. Kleiner Anhang des Excitators schwarz. Großer Anhang des Excitators schmal, parallel, in der Mitte mit einer tiefen Furche über die ganze Länge. Pygidium beim ♂ deutlich ausgebuchtet [Abb. 2]. 2,5-3 mm. Lebt nach eigenen Beobachtungen wohl bei Mauerbienen. Mitteleuropa, stellenweise häufig, meist selten.

-Basis der Hinterschienen beim ♂ leicht angedunkelt, beim ♀ mit vollständig braunen Hinterschienen. Kleiner Anhang des Excitators rotbraun. Großer Anhang des Excitators breit, seicht V-förmig vertieft. Pygidium beim ♂ nahezu gerade abgeschnitten [Abb. 3]. Im Norden von Schweden.
-Hinterschienen wenigstens an der Basis schwarz. Flügeldecken matt-schwarz, das letzte Fünftel gelblich. Vorder- und Mittelbeine bis auf die basalen 2/3 der Schenkel gelb; Hinterbeine ganz schwarz. 2,5-3,5 mm. Südwestliches Europa und im Süden Englands.
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Flügeldecken mit dichter Pubeszenz. Hintertibien des ♂ mit einem feinen scharfen Längskiel auf der Oberseite. Großer Anhang des Excitators des ♂ oval, wenig vertieft. 2-2,5 mm. Sizilien, Balearen, Krim, Rumänien, Bulgarien, Tschechoslowakei, nicht häufig. (mediterraneus Ab.).
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Großer Anhang des Excitators des ♂ V-förmig eingedrückt und an der Spitze zackig gestaltet. Letztes Glied der Maxillarpalpen beim ♀ an der Basis gelb und an der Spitze dunkelbraun. 2-2,5 mm. Deutschland, Õsterreich, Tschechoslowakei, Ungarn, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Türkei, Kaukasus. Stellenweise häufig.
-Großer Anhang des Excitators in der Mitte eingedrückt, an der Spitze gerundet und nicht zackig. Letztes Glied der Maxillarpalpen beim ♂ vollständig braun. 2,4-2,6 mm. Südöstl. Mitteleuropa, Mähren, Slowakei. Nicht häufig. (=pannonicus Svihla)