Vorderrand des Halsschilds vorn dreieckig erweitert, oft mit mehr oder weniger ausgeprägtem Buckel in der Mitte (ähnlich [Abb. 1]). Flügeldecken länger als breit. Flügeldecken bräunlich-gelb, in der Regel mit einem Fleck auf der Naht. Halsschild weniger groß. Halsschild so breit wie die Flügeldecken und ein Drittel breiter als lang. Flügeldecken etwas länger als der Halsschild und etwas länger als breit. Schwarz, Halsschild am Außenrand wenig heller, Seiten der Flügeldecken hell rötlich-gelb. 5-6 mm. Griechenland, Zentralasien.
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Habitus [Abb. 2]. Abdomen schmutzig gelb, Tergite in der hinteren Hälfte etwas dunkler. Halsschild an den Seiten parallel, zur Basis gerundet verengt [Abb. 3]. 2. und 3. Fühlerglied etwa gleich lang*), 9. und 10. nur ein Drittel breiter als lang, beim ♂ die Fühler [Abb. 4] etwas schlanker als beim ♀. Kopflamelle [Abb. 5] [Abb. 6]. 5,3-5,6 mm. Mittelmeer, Nordafrika, Kanarische Inseln. *) Die Angaben von Fagel (l.c.) und später Kascheev (l.c.), daß das 3. Glied viel kürzer als das 2. seien, stimmen nicht (Schülke, persönliche Mitteilung: "Daß das Fühlerglied 3 deutlich kürzer als Glied 2 ist, tritt nur selten auf, bei meinem Material bei B. hinnulus Er., B. postmaculatus Fagel und B. femineus Coiffait.")




-Halsschild ziegelrot, Bauch dunkelbraunrot, mit gelben Spitzen, Beine gelb, Fühler rot. Halsschild in der vorderen Hälfte mit parallelen Seiten. 9. und 10. Fühlerglied breiter, mehr als 1,5 x so breit wie lang. Flügeldecken gelb, mit leicht angedunkelter Naht, Kopf bräunlich-schwarze, 3. Fühlerglied fast gleich dem 2., 4-5 mal länger als breit, 9. und 10. Glied um die Hälfte breiter als lang. Flügeldecken etwas breiter als lang. Kopflamelle [Abb. 7] 3,5-3,8 mm. Südrußland, Zentralasien südlich von Kasachstan.
-Die Randkante des Clypeus am Vorderrand in der Mitte breit unterbrochen [Abb. 9]. Kopf und Halsschild schwarz, Flügeldecken dunkelbraun [Abb. 10], ihre Seitenränder und Hinterwinkel heller braun, stärker und etwas dichter punktiert [Abb. 11]. Beine braun mit gelben Tarsen; Fühler mit brauner Basis, zur Spitze geschwärzt. ♂: Stirnhörner winklig abgestutzt [Abb. 12] [Abb. 13], ihre Größe variiert mit der Körpergröße. 3,8-6 mm (Vorderkörper 2,2-3,2 mm). Holomediterrane, bis nach Mittelasien verbreitete Art. In Mitteleuropa an den Küsten der Nordsee und an Binnenlandsalzstellen in Österreich (Neusiedler See) und Deutschland (Thüringen und Sachsen-Anhalt). Selten. (=dama Motsch., 1858) (=atlanticus Lohse, 1978 nec Koch) (=jutlandensis Herm., 1986)




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Schwarz, Flügeldecken gelbbraun oder rötlich, nur entlang der Naht etwas angedunkelt [Abb. 14], ziemlich fein und weitläufiger punktiert als bei bicornis [Abb. 15]. Beine gelbbraun; Fühler rotbraun mit hellerer Basis. ♂: Stirnhörner mehr zugespitzt und etwas nach innen gebogen [Abb. 16], ihre Größe und Form variiert mit der Körpergröße. 3,5-4,8 mm (Vorderkörper 2-2,7 rnm). Küsten Westeuropas und des Mittelmeergebietes. In Mitteleuropa aktuell nur von den Küsten der Nord- und Ostsee, östlich bis Mecklenburg-Vorpommern (Zingst) bekannt, aber sicher weiter verbreitet, da auch aus Schweden und Finnland (Aland-Inseln) gemeldet. Alte Belege auch vom Salzigen See bei Eisleben. Selten.


-Flügeldecken blassgelb, mit mehr oder weniger dunkler Naht, der Kopf schwarz oder schwarz-braun. Flügeldecken ein wenig kürzer als breit. Fühler dünn, das 3. Glied kürzer als das 2.. Der Kopf ist rötlich, Halsschild rötlich-braun, Flügeldecken immer mit verdunkelter Naht; Abdomen braunrot [Abb. 17]. Kopflamelle [Abb. 18]. 4,1-4,5 mm. Südosteuropa, Zentralasien.
