Crotch, G.R. (1901 ): A revision of the coleopterous family Erotylidae - Cambridge University Press. >>>"F:\taxa\coleo\scans\Crotch1901 Erotylidae.pdf"
Deelder, C.L. (1942 ): Revision of the Erotylidae (Coleoptera) of the Leiden Museum - Zooligische Mededeelingen, 24:49-115 >>>"F:\taxa\coleo\scans\Deelder1942 Erotylidae.pdf"
Die Tabelle von Deelder, die die Gattungen weltweit aufschlüsselt, siehe >>>Erotylidae_OT
#1
→ 2Das 4. Glied der Tarsen klein, in der Oberseite des 3. Gliedes versteckt. Körper ganz oder nahezu kahl. Die Epimeren der Hinterbrust von der Spitze der Episternen getrennt, die Hinterhüften breit getrennt.
→ 1a-Tarsen deutlich 5-gliedrig. Die Epimeren der Hinterbrust nicht von den Episternen getrennt. Die Hinterhüften nur schmal oder mäßig breit getrennt. Körper meist behaart.
XenoscelisOberseite kahl. Körper schmal und langgestreckt, parallelseitig und abgeflacht. Flügeldecken mit einer kielförmigen Schulterrippe. 1. Bauchsegment ohne Schenkellinien.
→ 6-Oberseite behaart. Körper +/- gestreckt oval, leicht gewölbt. Flügeldecken ohne Schulterrippe. das 1. Bauchsegment mit 2 Schenkellinien.
→ 4Gestalt kurz oval, hoch gewölbt [Abb. 1]. Halsschildbasis ungerandet. Bei unseren Arten ist der Halsschild schwarz oder wenigstens in der Mitte dunkel.
Abb. 1
→ 3a-Gestalt lang oval, Flügeldecken zum Teil subparallel, weniger stark gewölbt. Halsschildbasis fein oder grob gerandet.
Xestus Wollaston, 1864Die basale Erweiterung des Seitenrandes seitlich gelegen, die Pore deutlich sichtbar [Abb. 2]. Habitus [Abb. 3]. Atlantische Inseln.
Abb. 2Abb. 3
Triplax Payk.-Die basale Erweiterung mit der Pore nach innen an die Basis gerückt, klein und oft nur schwer sichtbar (aber immer vorhanden!). Bei unseren Arten Halsschild rot [Abb. 4].
Aulacochilus Lac., 1842Augen grob facettiert; Seitenrand des Halsschildes dick gerandet. Oberseite blau.
Tritoma-Augen fein facettiert. Halsschildseitenrand nur sehr fein gerandet. Oberseite schwarz und rot [Abb. 1][Abb. 5] oder (bei außereuropäischen Arten) die schwaze Färbung auch metallisch.
DacneFühlerkeule rundlich oval. Flügeldecken mit vielen schwachen, gleichartigen Punktreihen [Abb. 6]. 4. Tarsenglied wenig kleiner als das 3..
Abb. 6
Combocerus-Fühlerkeule gestreckt, die 3 Endglieder gleich breit. Flügeldecken bis zur Schulterbeule mit 6-7 Punktreihen, dazwischen mit sehr viel feineren Punkten. 4. Tarsenglied sehr klein.