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2. Fühlerglied ringförmig, wesentlich kürzer als breit [Abb. 2] [Abb. 3] [Abb. 4] (nach Israelson l.c. halb so lang wie Glied 3 [Abb. 5]). Kopf dunkel, Halsschild und Flügeldecken heller braun, die Flügeldecken mit hellerem Schulter- und Apexbereich [Abb. 6]. Aedoeagus schlanker und gestreckter [Abb. 7] [Abb. 8], Parameren im unteren Drittel entspringend; am photographierten Exemplar ist die äußerste Spitze abgebrochen*). 2,4-3,2 mm. D: Kanarische Inseln: Teneriffa, La Palma, Gran Canaria; nicht selten. *) Als ich das Tier erhielt, war das Genital bereits herauspräpariert (großer Pfeil [Abb. 9]). Die Spitze ist wohl bei der Präparation abgebrochen, denn sie war glücklicherweise daneben im Kleister eingebettet (kleiner Pfeil) und wurde in [Abb. 10] mit Photomontage auf die Spitze gesetzt. Die Parameren (blaue Pfeile) waren abgespreizt.














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Letztes Fühlerglied so lang wie Glied 9+10 zusammen [Abb. 17], messerförmig, die Glieder 4-10 weniger stark gezähnt. Aedoeagus [Abb. 18]. D: Europa, nicht selten.

-Letztes Fühlerglied kürzer als Glied 9+10 zusammen, dick spindelförmig [Abb. 19]. Flügeldecken deutlich doppelt behaart. Aedoeagus des Holotyps mit abgebrochenen Spitzen des Penis und der Parameren; für eine Beurteilung nicht mehr brauchbar [Abb. 20]. D: Lettland, nur der Holotypus bekannt. *) Der Holotyp hat ein Schildchen mit schwachem Einschnitt. Bei dem Tier von Nikoleizig ist das Genital ebenfalls an der Spitze abgebrochen und die Parameren fehlen (vermutlich von ihm selbst eingebettet, da nicht wasserlösliches Mittel verwendet); dieses Tier hat am Hinterrand des Schildchens kaum vorstehende Seitenhörner [Abb. 21] [Abb. 22].



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Hinterrand des Kopfes stark aufgekantet, davor mit grober Punktreihe, Fühler kräftig gezähnt, länger und meist angedunkelt. Halsschild mit 2 tiefen Querfurchen. Aedoeagus [Abb. 23] mit abgesetzter Spitze [Abb. 24]. D: Rumänien, nicht häufig.

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-Hinterrand des Kopfes weniger stark aufgebogen, Punktreihe am Hinterrand weniger stark und Fühler etwas kürzer und hell. Aedoeagus [Abb. 25]. Habitus [Abb. 26] [Abb. 27]; Abbildung eines ♂ von Gompel [Abb. 28]. D: Europa, selten. (=lokvenci Roubal) (=fennicus Gyll.) (=nitidifrons Thoms.)



Scheitel fein punktiert und glänzend. Glied 9+10 länger als das Endglied [Abb. 29]. Schildchen [Abb. 30]. Aedoeagus [Abb. 31], Parameren erreichen fast die Penisspitze [Abb. 32]. Habitus [Abb. 33] [Abb. 34] [Abb. 35]; hier das Habitusbild eines ♀ von Gompel [Abb. 36]. D: Europa, nicht selten. (=nitidifrons Lohse nec Thoms.) *) Alle commutatus von Klinger haben braune Flügeldecken, während meine nitidifrons dunkelbraune (♂) bis fast schwarze (♀) Flügeldecken haben (1♂, 2♀). Aedoeagus [Abb. 37], Parameren erreichen die Prenisspitze nicht. Diese Form kommt der Lohseschen Beschreibung am nächsten. Wo sind die Stücke von Lohse?







