Gattung Gastrophysa

ColeopteraPhytophagaChrysomelidaeChrysomelinae
Von Arved Lompe (n. K.H. Mohr)
Engel, H. (1956): Beiträge zur Lebensweise des Ampferblattkäfers (Gastrophysa viridula Deg.). - Zeilschr. f. Angew. Ent., 18:322-354
Flügeldecken am Ende mit eingedrücktem Nahtstreifen.
#1
polygoni (L., 1758)Halsschild und Beine, gewöhnlich auch die Basis der Fühler sowie das Ende des Hinterleibs, rotgelb, die anderen Körperteile metallisch grün oder blau [Abb. 1]; seltener violett, manchmal die Tarsen angedunkelt, selten Fühler vollkommen schwarz. 4-5 mm. V-IX. Europa. An ·Rumex·- und ·Polygonum·-Arten gemein.
gastrophysa_polygoni_hab.jpg
Abb. 1
→ 2-Halsschild metallisch oder schwarz mit Metallglanz.
#2
viridula (Geer, 1775)Geflügelt, Körper länglich, grün, golden oder bläulich metallisch, selten purpurn oder violett [Abb. 2]; Ende des Hinterleibs ohne roten Saum. 4-6 mm. IV-IX. Europa. Die Art wurde von Reitter noch als montane Art angegeben, ist heute über ganz Mitteleuropa verbreitet; über die Biologie berichtet Engel (l.c.) . An ·Rumex·- und ·Polygonum·-Arten, gemein.
gastrophysa_viridula.jpg
Abb. 2
analis Rtt.-Unterflügel verkümmert; Körper kurz und dick, schwarz, auf dem Rücken mit dunkelgrünlichem oder bläulichem Schimmer [Abb. 3]; Analsternit beiderseits mit rotgelbem Saum. 3,7-4 mm. Südosteuropa, Bosnien. An ·Rumex alpinus·.
gastrophysa_analis.jpg
Abb. 3
Erstellt am: 02.07.2012 · Letzte Aktualisierung: 16.07.2018 - 12:45:26
Creative Commons LizenzvertragKäfer Europas herausgegeben von Arved Lompe sind lizenziert unter den Bedingungen der Creative Commons International 4.0 Lizenz BY-SA (Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen)