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Halsschild an der Basis fein gerandet (leicht zu übersehen!). Klauen. Halsschild in der Mitte am breitesten. Mittel und Hinterschienen mit Spornen. Rötlich mit schwarzen Makeln. 3-5,5 mm. Sehr variabel mit besonderen Rassen in Kaschmir und Nordafrika. Das vollständige Zeichnungsmuster [Abb. 2]. Einige dieser Makeln können fehlen, besonders häufig die Schultermakel und die der vorderen Flügeldeckenhälfte [Abb. 3]. B: Vertilger zahlreicher Blattlausarten. Besonders häufig an den Küsten an den Spülsäumen. D: Bei uns sehr häufig. Untergattung Hippodamia 

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Halsschild und Schildchenmakel wie [Abb. 6]. Meist rot mit ± zahlreichen schwarzen Makeln [Abb. 5], selten auch einfarbig rot, andererseits können die schwarzen Makeln so sehr zunehmen, daß die Flügeldecken fast ganz schwarz werden (bei uns nicht zu erwarten) 4,5-7 mm. B: Auf Sumpfwiesen besonders auf ·Sparganium·, ·Phragmites·, ·Carex·, auch auf Weiden. Vertilger verschiedener Salix-Blattläuse und von Hyalopterus pruni (Wirtswechsel zwischen Prunus-Arten und Sumpfpflanzen). D: Europa ohne Iberische Halbinsel.

-Halsschild und Schildchenmakel wie [Abb. 7], rötlich mit schwarzen Makeln, die ± verfließen können. 5-7 mm. B: Auf Sumpfwiesen und in anderen feuchten Biotopen, aber auch an Waldrändern. D: Europa ohne Iberische Halbinsel und Balkanhalbinsel. Bei uns im Norden häufiger, im Süden selten.