glabratus (Zett., 1828)
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Zwischenräume der Flügeldecken breiter als die Punktreihen und nur auf der hinteren Hälfte mit gereihten Körnchen und sehr kurzen Härchen. Große Art, 4,5-5,0 mm lang, Habitus
[Abb. 1]. Flügeldeckenscheibe in den Zwischenräumen sehr dicht quergerunzelt, unregelmäßig 2- bis 3reihig fein punktiert, winzig anliegend behaart, gegen und auf dem Absturz die Runzelung verschwindend, dafür sehr dicht fein punktiert, die Härchen durch gedrungene Schüppehen ersetzt, außerdem mit je einer lockeren Reihe feiner Körnchen, die im unteren Teil des Absturzes auf dem 2. Zwischenraum fehlen. Polyphag an Fichten, Kiefern, seltener an Tannen. Muttergang 1-armig, 4-7 cm lang, der Faser folgend, am Eingang stiefelförmig, meist den Splint schürfend, Eiablage häufchenweise meist im 1. Gangdrittel, Larvengänge strahlenförmig auseinanderlaufend. 2-jährige Generationenfolge. In Mitteleuropa vorzugsweise im Gebirge, im Norden bis Schweden und Finnland, im Osten bis Sachalin und Japan.