Augen größer, die Schläfenlänge beträgt daher nur 1/4 des Augendurchmessers. Oberseite völlig glatt und glänzend: 1,5-2,2 mm. Einmal in einer Mühle in Harburg eingeschleppt.
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Hellere, gelbrote Art. Kopf und Halsschild sehr fein punktiert und chagriniert, matt. Flügeldecken zwischen den schwach ausgebildeten Schulterrippen etwas gewölbt, nur hinter den Schultern mit sehr flacher Depression. 6.-8. Fühlerglied gleich dick. Halsschild so lang wie breit, sehr fein behaart. Flügeldecken doppelt so lang wie breit [Abb. 3] [Abb. 4]. ♂: Mandibeln nach außen gerundet-winkelig erweitert [Abb. 5]. Kopf sehr groß und wie der nach vorn verbreiterte Halsschild breiter als die Flügeldecken an den Schultern. 2,0-2,5 mm. In den Gängen der kleinen Borkenkäfer Pityogenes und Cryphalus unter Fichten- und Kiefernrinde, abends schwärmend. Überall im Gebiet, aber selten. =(brevicornis Thoms.)


Halsschild etwas länger als breit. Sehr gestreckt, die Flügeldecken etwa 3,5 x so lang wie zusammen breit. Frankreich.
-Halsschild etwas breiter als lang (1,04-1,06 x; messen!). Gedrungener, die Flügeldecken nur 2,25 x so lang wie zusammen breit [Abb. 6]. Kopf und Halsschild, besonders an den Seiten, stark und etwas rugos punktiert. Flügeldecken zwischen den scharf erhabenen Schulterrippen und der ebenfalls erhabenen Nahtkante flach, in der Mitte mit deutlicher Längsdepression. Oberseite etwas glänzend. 7. Fühlerglied etwas dicker als die umgebenden. Halsschild so lang wie breit, deutlich behaart. Flügeldecken doppelt so lang wie breit. Fühler dicker, deutlicher behaart als bei alternans. 2,0-2,6 mm. B: Lebt in den Gängen des Borkenkäfers Phloeosinus thujae, der Wacholder und Thuja-Arten befällt. D: Süd- und Mitteleuropa; aus dem Gebiet nur Einzelmeldungen aus Bayern, der Slowakei und Steiermark, sehr selten.
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Halsschild um 1/3 länger als Kopf mit Oberlippe. Hinterwinkel des Halsschilds stumpf zulaufend, deutlich ausgebildet. Kopf und Halsschild schmäler als die Flügeldecken [Abb. 7]. Einfarbig rotbraun. Flügeldecken zwischen den deutlichen Schulterrippen etwas depreß, parallel, scharf einförmig längsgestreift, fast 2,5 mal so lang wie breit. Fühler auffallend dick, zurückgelegt beim ♂ die Halsschildbasis etwas, beim ♀ nicht überragend. 2,5-3 mm. B: An Waldrebe (Clematis vitalba) gebunden, in den Gängen des Borkenkäfers Xylocleptes bispinus, nicht selten. D: Süd- und Mitteleuropa; bei uns im Westen und Süden, in den Alpen nur in ebenen und niederen Lagen.
-Kopf mit Oberlippe ebenso lang wie der Halsschild, hinter den Augen mit langen Schläfen. Halsschild stärker verengt, Hinterwinkel in der Rundung nicht oder kaum zu erkennen. Kopf und Halsschild ebenso breit wie die auffallend schmalen und gewölbten Flügeldecken, die mit abwechselnd erhabeneren Streifen. Einfarbig rotbraun. Flügeldecken querüber stark gewölbt, fast 2,5 x so lang wie breit, Schulterrippen undeutlich. Fühler schlanker, in beiden Geschlechtern nicht bis zur Halsschildbasis reichend. 2,1-2,5 mm. B: In Südeuropa unter der Rinde von Feigenbäumen, 1899 im Wiener Prater in Anzahl von Misteln auf Pappeln, die von dem Borkenkäfer Hypoborus ficus befallen waren. D: Südeuropa, südliches Mitteleuropa (Umgebung Wien).
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Kopf und Halsschild längsrunzelig punktiert, matt. Große, schlanke Art [Abb. 8]. Dunkelbraun, an den Schultern etwas aufgehellt. D: Madeira.
-Kopf und Halsschild runzelig, eine Punktur darin nicht erkennbar. Flügeldecken jederseits mit 4 deutlich erhabenen Streifen. Fühler noch kürzer als bei axillaris, zur Spitze merklich dicker. Heller rotbraun. D: Madeira.