Familie Melolonthidae

ColeopteraLamellicornia
Von Arved Lompe (n. E. Reitter, W. Machatschke)
Reitter, E. (1902): Bestimmungstabelle der Melolonthidae aus der europäischen Fauna und den angrenzenden Ländern. - Verh.naturf. Verein Brünn, Bd. 40, p. 93-303
Aus den Reitter'schen Tabellen wurden aus Gründen der Übersichtlichkeit nur die in Europa und im Mittelmeerraum vertretenen Taxa aufgeführt.
#1
→ 2Die Enddornen der Hinterschienen sind an der Wurzel einander sehr genähert [Abb. 1] [Abb. 2]; die Tarsen sind neben den Dornen eingelenkt.
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Abb. 1
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Abb. 2
→ 3-Die Enddornen der Hinterschienen stehen weit auseinander [Abb. 3] [Abb. 4], dazwischen sind die Tarsen eingelenkt; die Schienenspitze hat innen einen Tarsalausschnitt und oft eine kurze Tarsalfurche. Die Vorderhüften sind länger zapfenförmig, hängend, vor der Spitze innen wie bei der vorigen Gruppe, oder einfach, nur bei Chasmatopterus mit einem erhabenen Querkiele, wie bei den nachfolgenden.
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Abb. 3
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Abb. 4
#2
→ 26Die Schienenspitze hat innen keinen abgeflachten Tarsalausschnitt; sie ist darum innen über dem Enddornen, wie überall, scharfrandig [Abb. 5]. Die Vorderhüften Inaben innen vor der Spitze keinen scharfen Querkiel, wie die Melolonthini und Rutelini, sondern eine quere stufenförmige, oft undeutliche Abstufung oder Absenkung, die oben in eine glatte Fluche ausmündet. Der Hautsaum an der Spitze des vorletzten Bauchsegments ist außerordentlich entwickelt und beiderseits strichförmig abgegrenzt. Arten aus dem Mittelmeergebiet. Unterfamilie Pachydeminae.
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Abb. 5
→ 10-Die Schienenspitze hat innen über den Enddormen einen deutlichen Tarsalausschnitt und oft eine förmliche Tarsalfurche [Abb. 1]; die größere Bewegungsmöglichkeit ist schräg nach oben und innen gerichtet. Die Vorderhüften mehr walzenförmig, innen vor der Spitze mit scharfem Kiel. Bauch in der Mitte meistens mit verwischten Nähten. Unterfamilie Melolonthinae.
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Abb. 1
#3
→ 4Hinterhüften nach außen stark verbreitert und da mindestens reichlich so breit als die Hinterbrust [Abb. 6], der Hinterrand der Hinterbrust bildet von der Schenkelbasis eine stark schräg nach außen und vorne aufsteigende Linie. Vorderhüften innen vor der Spitze ohne Querkiel, sondern mit glatterer, beulenförmig gehobener Fläche, oder fast einfach. Unterfamilie Sericinae.
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Abb. 6
Chasmatopterus-Hinterhüften fast parallel und viel schmäler als die Hinterbrust, der Hinterrand der letzteren fast horizontal verlaufend. Vorderhüften vor der Spitze innen mit einem Querkiel, wie bei den Melolonthinae, an die sich diese Gattungsgruppe eng anschließt. Vorderschienen mit 2 Zähnen, der Endzahn liegt in der Verlängerung der Schienenrichtung. Oberseite lang, rauh behaart. Nur 1 Gattung, auf der Iberischen Halbinsel. Unterfamilie Chasmatopterinae.
#4
→ 6Klauen am Innenrande ohne Hautsaum (aber manchmal mit großem Zahn [Abb. 7]).
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Abb. 7
→ 5-Klauen gerade, innen mit einem starken Hautsaum, am Ende mit feiner, hakenförmiger Spitze. Vorderschienen dreizähnig. Basis des Halsschildes gerandet.
#5
Hymenoplia Eschsch.Geflügelt, Halsschild mit eckigen Hinterwinkeln, Schildchen lang, dreieckig, Flügeldecken mit Schulterbeule. Hinterbrust lang, so lang als das Abdomen. Oberseite wenigstens teilweise lang behaart.
Hymenochelus Reitt.-Ungeflügelt, Halsschild mit vollständig verrundeten Hinterwinkeln, Schildchen kurz und klein; Flügeldecken kurz, gewölbt, ohne Schulterbeule. Hinterbrust stark verkürzt. Oberseite ohne lange Behaarung, fast kahl.
#6
Triodonta Muls. 1889Vorderschienen mit 3 Zähnen.
→ 7-Vorderschienen mit 2 Zähnen.
#7
Omaloplia SchoenherrBasis des Halsschilds gerandet [Abb. 8]. Habitus [Abb. 9].
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Abb. 8
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Abb. 9
→ 8-Basis des Halsschild ungerandet.
#8
→ 9Spitzenrand der Flügeldecken ohne Hautsaum; Fühler 9-gliedrig.
Maladera Muls.-Spitzenrand der Flügeldecken mit einem Hautsaume. Fühler 10-gliedrig, der Fächer beim ♂ und ♀ 3-gliedrig, beim ♂ länger.
#9
Euserica Reitt.Mittelhüften entfernt stehend; die Hinterbrust dazwischen so breit wie ein Mittelschenkel. Fühlerfächer beim ♂ und ♀ kurz.
Serica MacLeay, 1819-Mittelhüften einander stark genähert; die Hinterbrust dazwischen nur halb so breit wie ein Mittelschenkel [Abb. 6], Fühlerfächer des ♂ lang [Abb. 10], des ♀ kurz.
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Abb. 6
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Abb. 10
#10
→ 11Unterfamilie Melolonthinae. Fühlerfächer des ♂ und ♀ mit 3 Gliedern. Tribus Rhizotrogini.
→ 19-Fühlerfächer aus 4-7 Gliedern bestehend, selten beim ♀ nur aus 3. Tribus Melolonthini.
#11
Butozania TosevskianaTribus Rhizotrogini Es fehlen die Gattungen: Mazedonien Balkanhalbinsel
Monotropus Er.-Fühler 7-gliedrig, ihr drittes Glied sehr langgestreckt, Basis des Halsschilds gerandet, Klauen an der Basis nur undeutlich gezahnt.
→ 12-Fühler 9- bis 10-gliedrig, das 3. Glied nicht auffallend verlängert.
#12
→ 12aKlauen vor der Spitze tief eingeschnitten.
→ 13-Klauen nahe der Basis oder vor der Mitte mit einem senkrecht abstehenden Zähnchen, oder einfach.
#12a
Lasiopsis Er.Stirne mit einer rugosen Querleiste; Kopf schmal. Basis des Halsschilds ungerandet. Körper lang abstehend behaart. Südrußland
Gnaphalostetha Reiche-Kopf ohne Querleiste, breit. Basis des Halsschilds undeutlich oder sehr fein gerandet. Oberseite außer der Stirnbehaarung und den Randwimpern des Halsschilds kahl. Die Querleiste der hinteren Schienen auf ihrer Außenseite in der Mitte weit unterbrochen. Oberseite der Tarsen, außer den apikalen Wimperborsten, kahl.
#13
→ 14Fühler 10-gliederig oder 9-gliedrig, dann aber die Halschildbasis ungerandet.
→ 18-Fühler 9-gliedrig. Klauen innen mit einem Zahn. Halsschildbasis zumindest an den Seiten gerandet, nur bei einer Art ungerandet.
#14
Haplidia Hope.Scheitel mit mondförmig gebogener, glattrandiger, hoher Leiste. Fühler 10-gliederig, die Fühlerfahne beim ♂ und ♀ fast von gleicher Länge. Die ♂ sind matt, die ♀ glänzend.
→ 15-Kopf ohne oder nur mit vereinzelter, oft unterbrochener, gerader Scheitelleiste.
#15
→ 16Die Hinterbrust lang, die Hinterhüften sind beim ♂ viel, beim ♀ manchmal wenig, aber immer schmäler als die Seiten der Hinterbrust. ♂♀ geflügelt.
Geotrogus Guér.-Die Hinterbrust ist sehr verkürzt; die Hinterhüften sind beim ♂ und ♀ mindestens so lang als die Seiten der Hinterbrust; die Hinterbeine sind den mittleren daher stark genähert. ♀ immer, manchmal auch das ♂ flügellos. Klauen gezähnt.
#16
Chioneosoma Kr.Ober- und Unterseite, oder wenigstens die Seiten des Halsschilds mit schneeweißem Sekret. Alle 3 Zähne der Vorderschienen gleich stark entwickelt; erstes Glied der Hintertarsen meistens etwas länger als das zweite.
→ 17-Ober- und Unterseite ohne weißes Sekret. Der erste Zahn der Vorderschienen in der Regel weniger entwickelt; erstes Glied der Hintertarsen kürzer als das zweite.
#17
Holochelus Reitter, 1889Halsschildbasis ungerandet, dicht behaart.
→ 17a-Halsschildbasis selten ungerandet. Flügeldecken kahl oder behaart, im letzteren Falle ist die Behaarung nicht streifenartig verdichtet. Klauen beim ♂ und ♀ immer mit einem Zahn.
#17a
Rhizotrogus Latr.Hinterschienen auf ihrer Hinterfläche innen mit einer Reihe von 4-7, oben schneidigen Dornzähnchen, hinter denen die Wimperborsten stehen [Abb. 11]. Mittel- und Südeuropa.
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Abb. 11
Firminus Coca-Abia, 2004-Hinterschienen auf ihrer inneren Hinterfläche nur mit undeutlichen Körnchen, auf denen die Wimperborsten stehen [Abb. 12]. Die Ränder des Halsschilds sind gewöhnlich blasser gelb gefärbt. Südeuropa.
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Abb. 12
#18
Pseudotrematodes Jacquelin du Val, 1860Halsschild mit schmal aufgebogenen Seitenrändern. Hinterbrust beim ♂ lang, die Hinterhüften sind schmäler als die Seiten der Hinterbrust (wie bei Rhizotrogus), beim ♀ sehr verkürzt; die Hinterhüften sind mindestens so lang als die Seiten der Hinterbrust (wie bei Geotrogus).
→ 18a-Halsschild mit nicht aufgebogenen Seitenrändern. Hinterbrust beim ♂ und ♀ lang, die Hinterhüften viel kürzer. Habitus [Abb. 13].
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Abb. 13
#18a
→ 18bBasis des Halsschildes gerandet, die Randung in der Mitte manchmal erloschen.
Holochelus Reitter, 1889-Basis des Halsschildes gänzlich ungerandet.
#18b
Amphimallon Latreille, 1825Halsschild behaart oder doch der Vorderrand mit Haaren bewimpert. (Die Haare können abgebrochen sein - von der Seite betrachten!). Habitus [Abb. 13].
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Abb. 13
→ 18c-Halsschild auch am Vorderrande unbehaart.
#18c
AmadotrogusClypeus kurz, Fühlerfächer beim ♂ klein, wenig länger als beim ♀.
Madotrogus-Clypeus lang (mindestens so lang als die Stirne), Fühlerfächer des ♂ lang, des ♀ kurz. Arten aus Zentralasien.
#19
Tribus Melolonthini.
→ 20-Vorderschienen beim ♂ und ♀ auf der Innenseite mit einem Sporn. Drittes Fühlerglied verlängert.
→ 23-Vorderschienen wenigstens beim ♂ ohne Sporn auf der Innenseite.
#20
→ 21Fühlerfächer des ♂ mit 7, beim ♀ mit 5 oder 6 Gliedern.
Amblonoxia Reitter-Fühlerfächer beim ♂ (und ♀ gleichartig ?) 3-gliederig, kurz oval, das 3. Glied wenig verlängert, wenig länger als das gestreckte 4.. Maxillartasterendglied lang parallel, etwas verdickt, oben tief ausgehöhlt, am Ende nach innen in eine kurze, stumpfe Spitze ausgezogen. Die Zähne der Klauen beim ♂ sehr ungleich. Nordafrika.
#21
Melolontha Fabr.Bauchsegmente mit scharf abgegrenzten weißen Lateralmakeln [Abb. 14]. Der mittlere Apikalrand des letzten Bauchsegmentes umschließt nicht dorsalwärts das Pygidium und ist nur von unten her sichtbar, die bald lang ausgezogene, bald abgerundete kurze Pygidiumspitze ist demnach ganz frei. Fühlerfächer beim ♂ 7-gliedrig, beim ♀ kürzer 6-gliedrig. Mittel- und Südeuropa.
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Abb. 14
→ 22-Bauchsegmente ohne helle, abgegrenzte Lateralmakeln. Der Apikalrand des letzteren Bauchsegmentes schließt das Pygidium samt der Spitze dorsalwärts ab, die niemals verlängerte Pygidiumspitze ist daher von unten her nicht sichtbar.
#22
Polyphylla Harr.Die Zähne beider Klauen nahezu von gleicher Stärke. Halsschild (bei den palärktischen Arten) nicht abstehend behaart, höchstens der Vorder- und Seitenrand lang bewimpert. Fühlerfächer beim ♂ 7-gliedrig, gebogen, länger als der Stiel, oft sehr lang, beim ♀ 5-gliedrig, kurz. Clypeus viereckig, konkav ausgehöhlt. Vorderschienen beim ♂ 1- 3-zähnig, beim ♀ mit 3 Außenzähnen. Habitus [Abb. 15]. Mittel- und Südeuropa.
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Abb. 15
Sphodroxia Kr.-Der äußere Zahn der Klauen ist beträchtlich größer als der innere. Halsschild nicht nur an allen Rändern abstehend bewimpert, auch die Scheibe mit abstehender Behaarung, Fühlerfächer beim ♂ 7-gliedrig, gerade und wenig verlängert. Clypeus viereckig konkav. Vorderschienen beim ♂ und ♀ 3-zähnig. Nordafrika.
#23
Cryptotrogus Kr.Fühlerfächer des ♂ mit 6 Gliedern, der des ♀ 5-gliederig, klein. Vorderschienen des ♂ und des ♀ 3-zähnig. Ägypten.
Meganoxia Reitter-Fühlerfächer des (♂ mit 6) ♀ mit 6 Gliedern, hievon aber das erste Glied sehr kurz. Clypeus vorne gerade, die Ecken vortretend, die Seiten mit einem Zahn. Halsschild mit vorne verbreitertem und aufgebogenem Seitenrand, Basis in der Mitte mit kurzem Kiel. Oberseite sehr fein schuppig behaart, der Vorder- und Seitenrand des Halsschilds mit abstehenden Haaren gewimpert, auch der Scheitel mit einer Haartolle. Kaukasus.
→ 24-Fühlerfächer des ♂ 5-gliedrig oder 4-gliedrig.
#24
Anoxia Laporte.Vorderschienen beim ♂ dünn, nur mit einem (Apikal)-Zahn, beim ♀ mit einem Sporne auf der Innenseite. Fühlerfächer des ♂ klein, 5-gliedrig, des ♀ 4-gliedrig und kürzer. Mittel- und Südeuropa.
→ 25-Vorderschienen beim ♂ und ♀ 3-zähnig, innen ohne Sporn.
#25
Oligophila Kraatz.Der Zahn der äußeren Fußkralle beim ♂ ist sehr groß, der Zahn der inneren fehlt ganz, daselbst ist bloß die normale Basalverdickung vorhanden, beim ♀ sind beide Klauen ganz klein und gleich. Das dritte Fühlerglied ist nicht verlängert, sehr wenig länger als die umgebenden. Der Clypeus mit vorspringenden Seitenecken. Pygidiumspitze flach ausgerandet. Nordafrika.
Microphylla Kr.-Der Zahn der äußeren Fußkralle ist groß, der Zahn der inneren klein. Das dritte Fühlerglied schwach verlängert, doppelt so lang als die umgebenden Glieder. Der Clypeus mit leicht abgerundeten Außenwinkeln, ebenso ist die Pygidiumspitze abgerundet. Kaukasus.
#26
Ceramida PeritryssusUnterfamilie Pachydeminae. Es fehlen die Gattungen: Iberische Halbinsel Sizilien
→ 27-Fühlerfächer 7-gliedrig. Palpen schlank, Endglied lang und dünn.
→ 28-Fühlerfacher 5-gliedrig. Die vorderen Tarsen mehr oder weniger erweitert und unten (meistens auch beim ♀) mit bürstenartigen Haaren besetzt.
#27
Elaphocera Gené.Drittes Fühlerglied nach außen wenigstens mit durch ein Haarbüschel angedeutetem Winkel; Tarsen einfach, unten nicht bebürstet. Mittelmeergebiet.
Pachydemocera Reitt.-Drittes Fühlerglied einfach, kahl; die Vorder- und Mitteltarsen beim ♂ mehr oder weniger erweitert, unten 3-4 Glieder bebürstet. Kleinasien, Syrien.
#28
Pachydema LaporteDas 4. und 5. Fühlerglied nicht verlängert, wenigstens das 5. - von der breiten Seite betrachtet - nicht länger als breit. Palpenendglied eiförmig, oben mit einem Grübchen, beim ♂ vergrößert [Abb. 16]. Nordafrika bis zur Levante und Kanarische Inseln.
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Abb. 16
Tanyproctus Fald.-Das 4. und 5. Fühlerglied gestreckt, niemals quer. Palpenendglied länglich und nicht verdickt, ohne Grübchen. Kleinasien, Syrien, Kaukasus.
Enthaltene TaxaAmadotrogus Amblonoxia AmphimallonAnoxia Butozania Ceramida Chasmatopterus Chioneosoma Cryptotrogus Elaphocera Euserica Firminus GeotrogusGnaphalostetha Haplidia Holochelus Hymenochelus Hymenoplia Lasiopsis Madotrogus MaladeraMeganoxia MelolonthaMicrophylla Monotropus Oligophila OmalopliaPachydema Pachydemocera Peritryssus PolyphyllaPseudotrematodes RhizotrogusSericaSphodroxia Tanyproctus Tosevskiana Triodonta
Erstellt am: 11.06.2014 · Letzte Aktualisierung: 12.06.2022 - 18:17:22
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