
Flügeldecken dunkel behaart. Kopf beim ♀ abgerundet quadratisch, ziemlich parallelseitig, Schläfen hinter den Augen ein Stück parallel, dann unvermittelt bogig, fast bis zum Hinterrand abgeplattet. Kopf kürzer oval [Abb. 5]. Flügeldecken dunkel behaart. 5.-10. Fühlerglied länger als breit. Das messerförmige Kiefertasterendglied meist etwas kürzer als bei perrisi [Abb. 6]. Parameren [Abb. 7]. 2,2-3 mm. Strahlt längs der Donau bis ins Rheinland ein.


-Flügeldecken hell behaart. Die von Czetó hier noch angeführte deserticolagehört inzwischen nicht mehr in die Gattung Mordellistenula und nicht zur Europäischen Fauna. Kopf sehr langoval. Flügeldecken hell, gelblich-silbrig behaart. 5.-10. Fühlerglied breiter als lang [Abb. 8]. 2,5 mm. Nur ♀ bekannt. Usbekistan. (deserticola Horák, 1981)
🗺
Fühlerglieder 5-10 etwas länger als breit. Letztes Glied der Kiefertaster innen ohne Winkel, außen gleichmäßig gerundet [Abb. 12] [Abb. 4]. Hinterwinkel des Halsschilds normal. Kopf fast kreisrund bis schwach queroval, nicht bis zum Hinterrand abgeplattet, der Hinterrand von den Augen an in kontinuierlichem Bogen verlaufend. Das letzte Glied der Kiefertaster etwa 4-mal so lang wie breit, so lang wie die beiden vorhergehenden Glieder zusammen. Parameren [Abb. 13] [Abb. 14]. 2,1-3,4 mm. In Mitteleuropa verbreitet und stellenweise häufig, nach Südosten diskontinuierliche Verbreitung. (rectangula Thoms., engelharti Schils.).



-Fühlerglieder 5-10 nicht länger als breit, quadratisch. Innere Kante des letzten Kiefertasterglieds gewinkelt [Abb. 15]. Hinterwinkel des Halsschilds in eine kleine Ecke ausgezogen. Penisspitze und Phallobasis [Abb. 16], Parameren [Abb. 17]. 2,46 mm. Spanien Anmerkung: Czeto (l.c.) hat die Abbildungen der Parameren offensichtlich verwechselt.

