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tatrica dumbirensis Pulpán, 1957🗺
tatrica fatrensis Hurka & Pulpán, 1992🗺
tatrica komareki Hurka & Pulpán, 1992🗺
Halsschildseitenrandfurchen mit zwei oder drei Borsten nahe oder vor der Mitte [Abb. 1]; dritter Zwischenraum der Flügeldecken mit Diskalporen; Hinterhüften mit mehreren Borsten an der Basis; Aedoeagus [Abb. 2]. Im Durchschnitt kleiner, nicht größer als 10 mm; 8-10 mm. Habitus [Abb. 3]. D: Slowakische Republik und Polen (Tatra und angrenzende Gebirgszüge). 3 Unterarten: a) letztes Segment der Maxillarpalpen länger, hintere Winkel des Halsschilds stärker nach hinten gestreckt, Flügeldecken mit deutlich und dicht punktierten Streifen und konvexen, glänzenden Zwischenräumen. D: Kleine Tatra, Dumbier-Massiv. b) im Durchschnitt größer, tiefere Flügeldeckenstreifen mit feiner Punktierung und leicht konvexe statt flacher Zwischenräume. D: Fatra und Mala Fatra. c) kurze, breite und leicht ausgestellte Flügeldecken mit einem kleinen Zahn an den Schultern. D: Slowakisches Rudohorie-Gebirge.


Halsschild breit (im Allgemeinen mindestens 1,5 x breiter als lang), Seiten gerade oder vor der Basis leicht geschwungen, letztere so breit wie der Vorderrand, die Seitenfurche im Allgemeinen breit; Gesamterscheinung breit und flach [Abb. 4]. Sternite 4-5-6 mit je einer Borste auf jeder Seite der Mitte. Aedoeagus [Abb. 5]. 10-11 mm. D: Westkaukasus (Kuban, Swanetien, Tscherkessien).

tenella megrelica Shilenkov, 1983🗺
tenella saridaghensis Shilenkov, 1983🗺
Art schmal und länglich [Abb. 6], mit sehr glänzender Oberseite; Kopf mit netzartiger Mikroskulptur aus feinen Quermaschen, das erste Fühlerglied zylindrisch, lang und dünn; Halsschild schmal; Flügeldecken lang und schmal, mit stark punktierten Streifen und konvexen Zwischenräumen, die Schultern schmal und undeutlich; Gesamterscheinung schlank. Aedoeagus [Abb. 7]. 8-11 mm. D: West- und Zentralkaukasus, bis nach Dagestan. (432) 2 Unterarten: a) Schwarze Grübchen, Halsschildbasis tief zweibuchtig, Flügeldecken verlängert, größte Breite im apikalen Viertel, reduzierte Mikroskulptur auf der Scheibe. D: Megrelia, Quelle des Khob-Flusses. b) Braune Grübchen wie bei der Nominatform, aber mit noch schmalerem Halsschild, dritter Zwischenraum der Flügeldecken mit Diskalporen und im Durchschnitt kleiner. D: Dagestan, Sari-dagh.

Breiter Kopf, kräftiger Hals [Abb. 8], der sich hinter den Augen kaum verjüngt, erstes Fühlerglied eiförmig; Seiten des Halsschilds leicht geschwungen, die Basis schmaler als der Vorderrand, die Hinterwinkel spitz und nach außen gerichtet; Sternite 4-5-6 mit in der Regel je einer Borste auf jeder Seite der Mitte; mehr oder weniger dunkelbraun. Aedoeagus [Abb. 9]. 10-11 mm. D: Zentralkaukasus.

-Kopf weniger breit, Augen weniger gewölbt [Abb. 10], erstes Fühlerglied eher dick, lang und zylindrisch; Seiten des Halsschilds nicht oder nur sehr leicht nach hinten geschwungen; Sternite 4-5-6 mit in der Regel je zwei oder drei Borsten auf jeder Seite der Mitte; glänzend schwarz. Aedoeagus [Abb. 11]. 10-12 mm. D: Westkaukasus.

Marokkanische Art, lang, glatt und glänzend, stark gewölbt, vollständig orangebraun oder rotbraun; Kopf mit dickem, nach hinten breiter werdendem Hals [Abb. 12], kleinen, unscheinbaren Augen, kräftigen Fühlern mit kurzem, sehr dickem ersten Glied; Sternite 4-5-6, meist mit je zwei Borsten beiderseits; Aedoeagus [Abb. 13]. 13-15 mm. D: Marokko (Djebel Ghat, Djebel M'Goun).

speiseri telekiana Csiki, 1940🗺
Kleine, tiefschwarze Art; Kopf ohne hellen Fleck auf dem Scheitel; Halsschild breit (1,5-1,6 x breiter als lang), Seiten vor den spitz nach außen gerichteten und scharfen Hinterwinkeln, tief eingebuchtet; Flügeldecken mit fast parallelen Seitenrändern [Abb. 14], Schultern gezähnt. Aedoeagus [Abb. 15]. 9-11 mm. D: Bosnien. a) Größer, Flügeldecken länger mit weniger ausgeprägten Schultern, Gesamtform weniger kompakt. D: Gebirgsmassive um Ipek.

Halsschild sehr breit, Seiten nicht geschwungen, gerade oder vor der Basis konvex, Hinterwinkel enden in einem kleinen, nach außen gerichteten Dorn; Flügeldecken breit (1,6 x länger als breit) und flach [Abb. 16], oft mit metallischem Schimmer, Streifen tief und Zwischenräume deutlich konvex; Aedoeagus [Abb. 17]. 12-14 mm. D: Westkaukasus (Abchasien, Tscherkessien und Fishtgebirge).

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lafresnayei cantabrica Miré, 1964
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lafresnayei ferruginipes Pic, 1903🗺
Französische Art, ganz pechbraun; Kopf mit einem helleren Fleck auf dem Scheitel; 1. Fühlerglied verdickt [Abb. 18]. Halsschild schmal (1,4 x breiter als lang); Flügeldecken oval, Seitenränder deutlich gebogen [Abb. 19]. Aedoeagus [Abb. 20]. 10-15 mm. D: Pyrenäen, Kantabrisches Gebirge und Zentralmassiv. 2 Unterarten: a) Halsschild vorn leicht verbreitert, mit nicht divergierenden Hinterwinkeln, Flügeldeckenstreifen stark punktiert. Habitus [Abb. 21]. D: Kantabrisches Gebirge. b) Erstes Fühlerglied lang und nicht keulenförmig, groß [Abb. 22]. D: Ostpyrenäen.




Halsschild herzförmig, 1,4 x breiter als lang, mit abrupt geschwungenen Seiten und schmalen Seitenfurchen; Flügeldecken konvex, Seitenränder subparallel [Abb. 23], dritter Zwischenraum mit ein bis drei Diskalporen, Mikroskulptur netzartig, aus feinen Maschen gebildet; Gesamtform schmaler und stärker konvex. Aedoeagus [Abb. 24]. 11-14 mm. D: Zentralkaukasus (Swanetien).

Kinn mit sechs Borsten; Sternite 4-6 mit je drei bis sechs Borsten beidseitig der Mitte; Hinterrand des 7. Sternits beim ♂ meist mit je zwei Borsten beidseitig der Mitte; Hinterhüften mit je zwei oder drei Borsten an der Basis; Färbung braun, fast immer ohne metallischen Glanz; Aedoeagus [Abb. 25]. 13-15 mm. Habitus [Abb. 26]. D: Ostkaukasus (Dagestan, Aserbaidschan).

-Kinn mit acht oder zehn Borsten; Sternite 4-6 mit je zwei oder drei Borsten beidseitig der Mitte; Hinterrand des 7. Sternits beim ♂ mit je einer Borste beidseitig der Mitte; Hinterhüften mit je einer Borste an der Basis; mit meist sehr deutlichem grünem oder violettem metallischem Glanz. Aedoeagus [Abb. 27]. 13-15 mm. Habitus [Abb. 28]. D: Zentralkaukasus (Elbrusmassiv, Swanetien).

bonellii gaedikei Jedlicka, 1965🗺
bonellii heinziana Shilenkov, 1983🗺
Vorletztes Segment der Lippentaster mit fünf bis sieben Borsten; Halsschild breit, Vorderrand tief eingekerbt mit stark ausgeprägten, prominenten Lappen an den Ecken [Abb. 29], die Seitenfurchen abgeflacht, breit und erhaben; Gesamtform breit und abgeflacht; fast immer groß. Aedoeagus [Abb. 30]. 10-18 mm. D: Ostanatolien und Westkaukasus. (410) 2 Unterarten: a) Halsschild an der Basis stark verjüngt, Flügeldecken mit langen, fast parallelen Seitenrändern und reduzierter Zwischenraum-Skulptur, Schultern fast immer unbewehrt, relativ schmaler Kopf und ziemlich matte Färbung. D: Westkaukasus. b) Halsschild breit und nur leicht an der Basis verjüngt, Flügeldecken breit und kurz mit starker Skulptur, Schultern mit einem kräftigen Zahn, Kopf dick, Färbung oft violett oder purpurfarben. D: Ostanatolien.

femoralis alpigrada Csiki, 1906🗺
-Vorletztes Segment der Lippentaster mit nur vier Borsten; das 1. Fühlerglied nicht verdickt [Abb. 31]. Halsschild stärker konvex, weniger quer und insbesondere mit schmaleren und leicht erhabenen Seitenffurchen, der Vorderrand nur leicht gekerbt; Gesamtform schmaler und stärker konvex [Abb. 32]; Aedoeagus [Abb. 33]. fast immer kleiner: 9-11 mm. D: Nördliches und südöstliches Rumänien (Rodnei-Gebirge) und Ukraine. (465) a) Erstes Fühlerglied leicht verdickt, Beine gelblich. D: südöstliche Karpaten.


dahlii littoralis Dejean, 1826🗺
dahlii montenegrina Apfelbeck, 1904🗺
dahlii velebitica Heyden, 1884🗺
Halsschildsseitenfurchen mit zwei oder drei Borsten nahe oder vor der Mitte, zusätzlich zur Borste am Hinterwinkel; Hinterwinkel des Halsschilds spitz und nach hinten und außen gerichtet [Abb. 34]; erstes Fühlerglied auffallend zylindrisch; Aedoeagus [Abb. 35]. 11-14 mm. D: Vom Julischen Venetien bis Montenegro und Albanien.(386) 3 Unterarten: a) Schmal und parallel, mit einfarbigen Fühlern; Julisches Venetien und Dalmatien. b) Halsschild und Flügeldecken sehr breit, Halsschildswindung stark ausgeprägt, Hinterwinkel stark nach außen gerichtet. D: Montenegro. c) Ähnlich montenegrina, jedoch mit weniger ausgeprägten Hinterwinkeln des Halsschilds und hellbraunen Schienen. D: Velebit.

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Halsschild mit sehr breiten Seitenfurchen, an den Seiten stark gerundet [Abb. 36] [Abb. 37], die Basis kaum breiter als der Vorderrand, die basale Vertiefung, die Seitenfurchen und der vordere Teil sehr dicht und grob punktiert (die basale Punktierung nimmt zur Scheibe hin ab, die dicht mikropunktiert ist), die Oberseite matt glänzend [Abb. 38]; Aedoeagus [Abb. 39] [Abb. 40]. 11-14 mm. D: Spanien, Süditalien und Maghreb.




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brevicollis uzokensis ObenbergerLippentaster vollständig rötlich-gelb; Mikroskulptur der Flügeldecken aus feinen Quermaschen bestehend [Abb. 41]; Hintertarsen im Allgemeinen mit zahlreichen Borsten auf der Oberseite [Abb. 42]; Aedoeagus [Abb. 43] [Abb. 44]. 10-14 mm. Habitus [Abb. 45] [Abb. 46]. D: Weit verbreitet in Europa, Nordafrika und Kleinasien; einige wahrscheinlich importierte Exemplare wurden in Nordamerika gefunden. a) Körperanhänge glänzend schwarz. D: Bulgarien.





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-Mindestens das erste Glied der Lippentaster verdunkelt; Die Mikroskulptur der Flügeldecken netzartig mit isodiametrischen Maschen [Abb. 47]; Hintertarsen höchstens mit wenigen Borsten auf der Oberseite [Abb. 48]; Aedoeagus [Abb. 49]. 10-13 mm. Habitus [Abb. 50]. D: Westeuropa.



Kleine, breite und leicht gewölbte Art, intensiv glänzend schwarz; Kopf sehr breit mit kleinen Augen; Flügeldecken mit kurzem, breitem Apex [Abb. 51], tiefen, bis zum Apex reichenden Streifen und stark gewölbten Zwischenräumen; Aedoeagus [Abb. 52]. Kleiner: 9-10 mm. D: Nordostanatolien (Adjarsk).

verticalis animosa Shilenkov, 1983🗺
Breite und flache Art [Abb. 53]; Kopf mit hellem Fleck auf dem Scheitel; Halsschild sehr breit, oft 1,5 x breiter als lang, Seiten fast bis zu den Hinterwinkeln gerundet, Seitenfurchen sehr breit, aufgebogen, stark punktiert; Basalrand der Flügeldecken ohne Winkel in den Seitenrand übergehend; Aedoeagus [Abb. 54]. 12-15 mm. D: Ostkaukasus. a) Beine dunkelrot mit manchmal dunkleren Schienen, Halsschild schmaler mit weniger erhabenen Seitenfurchen, Flügeldecken schmaler. D: Swanetien.

Gesamtform weniger breit [Abb. 55]; Halsschildseitenfurchen weniger breit, mit weniger deutlicher Punktierung; Flügeldecken fast parallel, Seitenränder nur leicht gebogen, Apikalkante schwach ausgeprägt, Mikroskulptur netzartig mit isodiametrischen Maschen; 12-13 mm. D: Kaukasus (Talyschgebirge).
elbursiaca bagrovdaghensis Shilenkov, 1983🗺
-Gesamtform breiter; Halsschildseitenfurchen breiter und stärker punktiert; Flügeldecken oval, Seitenränder stärker gebogen [Abb. 56], Apikalkante deutlich ausgeprägt, Mikroskulptur aus einem feinen Netz von Querlinien, die stellenweise längliche Maschen bilden; Aedoeagus [Abb. 57]. 11-15 mm; D: Iran, die Nominatform im Elbursgebirge. a) Halsschild breiter, Flügeldecken relativ schmal und gewöbt. D: Bagrov Dagh.



Halsschild mit breiteren und stärker punktierten Seitenfurchen [Abb. 60], ebenso der Bereich vor der vorderen Querrille und der basalen Vertiefung; die Vorderwinkel sind leicht hervortretend, die Hinterwinkel weniger spitz; Flügeldeckenstreifen stark punktiert; Beine im Allgemeinen rot, die Form atripes hat jedoch schwarze Beine; Aedoeagus [Abb. 61]. 10-12 mm. D: Zentralmassiv.

-Halsschild mit schmaleren, flacheren und spärlich punktierten Seitenfurchen [Abb. 62], ebenso der Bereich vor der vorderen Querrille und der basalen Vertiefung; die Vorderwinkel treten stärker hervor, die Hinterwinkel spitzer; Flügeldeckenstreifen schwach punktiert; Beine stets schwarz; Aedoeagus [Abb. 63]. 10-13 mm. D: Pyrénées-Orientales und Ariège, die Art ist jedoch nicht aus Spanien bekannt.

Halsschild vorn schmaler, Vorderwinkel leicht nach vorn vorstehend, Seiten vor der Basis schwach ausgerandet, Hinterwinkel nach hinten, aber nicht nach außen vorstehend; Flügeldecken hinten nicht oder kaum verbreitert [Abb. 64]; Basis der Hinterhüften mit einer einzelnen Borste; Kinnzahn deutlich zweispitzig; völlig tief schwarzbraun; Aedoeagus [Abb. 65]. 10-13 mm. D: Spanien: Zentrales Kantabrisches Gebirge.

-Halsschild vorn breiter, Vorderwinkel deutlich nach vorn vorragend, Seiten vor der Basis deutlich ausgerandet, Hinterwinkel nach hinten und außen vorstehend; Flügeldecken nach hinten deutlich verbreitert [Abb. 66]; Basis der Hinterhüften mit mehreren Borsten; Kinnzahn nur leicht gekerbt; durchgehend hellbraun, mehr oder weniger rötlich; Aedoeagus [Abb. 67]. 11-13 mm. D: Zentrale Gebirgszüge der Iberischen Halbinsel: Sierra Guadarrama, Sierra de Béjar und Sierra d'Urbion.

Große, eher längliche Art; Halsschildbasis nicht breiter als der Vorderrand; Flügeldecken mit tiefen Streifen, die bis zur Spitze deutlich punktiert sind, Zwischenräume gewölbt, Mikroskulptur besteht aus einem Netz feiner Querlinien; Aedeagus schlank; 13-16 mm. D: Portugal (Sierra d'Estrela).
sobrina sinuata Bruneau de Miré, 1964
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sobrina ubinensis Bruneau de Miré, 1964🗺
Die Augen treten leicht hervor; der Hals ist im Profil betrachtet weniger dick als die maximale Breite des Kopfes einschließlich der Augen. Flügeldecken mit leicht gebogenem Basalrand [Abb. 68], Streifen mit sehr schwacher Punktierung (manchmal fast fehlend); Beine länger und schlanker, Schenkel im Allgemeinen weniger dick, Tarsen stets schlank; Aedeagus proportional viel kleiner; etwas weniger massige Gestalt; Aedoeagus [Abb. 69]. 11-14 mm; D: Spanien: West- und Zentralkantabrisches Gebirge. (420) 2 Unterarten: a) Seiten des Halsschilds vorn leicht abgerundet, Seitenfurche weniger breit [Abb. 70]. Aedoeagus [Abb. 71]. Habitus [Abb. 72]. D: Sierra de Reinosa. b) insgesamt länglichere Gestalt mit breiteren Schultern, Seiten des Halsschilds stark abgerundet, fast bis zu den kurzen Hinterwinkeln, Flügeldecken mit deutlicher Punktierung. D: Pena Ubina.




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Hals dick, subzylindrisch [Abb. 73]; Flügeldecken mit deutlich punktierten Streifen und im dritten Zwischenraum mit drei oder vier Diskalporen [Abb. 74]; Aedeagus proportional viel größer [Abb. 75] [Abb. 76]; oft kleiner: 11-14 mm. D: Westliches und Zentrales Kantabrisches Gebirge (bis zum León-Gebirge und dem Galicischen Massiv). (422) Die Halsschildproportionen können an einer Fundstelle erheblich variieren (beide Tiere det. Ch. Huber) [Abb. 77] [Abb. 78].





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-Hals sehr dick, nach hinten stark verbreitert [Abb. 79]; Flügeldecken mit stark punktierten Streifen und im dritten Zwischenraum mit nur einer oder zwei Diskalporen; Aedoeagus [Abb. 80]. Oft größer, aber extrem variabel: 12-17 mm. Habitus [Abb. 81]. D: Spanien (Montes de León).


Dritter Zwischenraum der Flügeldecken ohne Diskalporen; Seiten des Halsschilds vor den Hinterwinkeln tief eingezogen [Abb. 82]; Aedoeagus [Abb. 83]. 12-14 mm. D: Italien (Apenninen, Monte Reatini und Abruzzen).

Kopf spärlich mikropunktiert, ohne Fleck oder mit einem sehr schwachen, helleren Fleck auf dem Scheitel; Augen groß und ziemlich hervorstehend; Fühler kurz und dick, das erste Glied auffallend dick [Abb. 84]; Halsschild mit sehr regelmäßig gerundeten Seiten, die Basis so breit wie der Vorderrand; Flügeldeckenstreifen tief, Zwischenräume gewölbt, Mikroskulptur aus einem Netz quer verlaufender Linien, die stellenweise Maschen bilden; Tarsen kräftig; 11-14 mm. Habitus [Abb. 85]. D: Griechenland (Peristeri-Massiv).

Kopf glatt mit einem großen, hellen Fleck auf dem Scheitel, manchmal geteilt oder kaum sichtbar; Augen ziemlich klein, im den Hals übergehend; Fühler dick; Halsschild sehr breit (1,7 x breiter als lang), die Seiten vorn weniger gerundet als hinter der Mitte; Flügeldeckenzwischenräume sehr leicht gewölbt; Hintertarsen kräftig, das vierte Glied an der Spitze schräg eingeschnitten; Aedoeagus [Abb. 86]. 12-14 mm. Habitus [Abb. 87]. D: Südalbanien und angrenzende Gebiete.

tibialis doderoi Bänninger, 1924🗺
Schwarze oder pechbraune Arten, ziemlich glänzend; Basale Vertiefung und Halsschildseitenfurchen mit großer, dichter Punktierung, der Bereich vor der vorderen Querfurche etwas weniger stark punktiert; Flügeldecken mit tiefen Streifen, deutlicher Punktierung, und auch an der Spitze und an den Seiten gewölbten Zwischenräumen, Basalrand rechtwinkelig zur Naht, Schultern gezähnt; Tarsen schlank; Aedoeagus [Abb. 88]. 10-14 mm. Habitus [Abb. 89]. D: Seealpen und südlicher und zentraler Apennin bis hinunter nach Latium. a) Halsschild sehr breit, an der Basis weniger verjüngt. D: Latium, Monte Viglio.

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taygetana chelmosensis Maran, 1944
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Schlankere, längere und eher schmale Art [Abb. 96] [Abb. 97]; Seitenränder der Flügeldecken fast geradlinig und parallel; Aedoeagus [Abb. 98] [Abb. 99]. 9-12,5 mm. D: Griechenland (Gebirge des Peloponnes; die Nominatform auf Taygetos und Parnon). a) Flügeldecken fast parallel und abgeflacht [Abb. 100], 9-10 mm, Hinterwinkel des Halsschilds spitz, nach hinten und außen gerichtet. D: Chelmos, Erymanthos und Kyllini.




aetolica peristerica Apfelbeck, 1901🗺
aetolica vermionica Maran, 1938🗺
Insgesamt weniger breite und weniger robuste Form [Abb. 101], oft kleiner; erstes Fühlerglied weniger dick, manchmal leicht verbreitert; Zwischenräume leicht gewölbt, der dritte mit zwei bis vier Diskalporen; Aedoeagus [Abb. 102]. 11-13 mm. D: Griechenland (Pindusgebirge und angrenzende Massive, östlich bis zum Giona-Gebirge sowie Vermion-Gebirge). 2 Unterarten: a) Erstes Fühlerglied zylindrisch, ziemlich groß. D: Peristeri-Gebirge. b) Basis der Hinterhüften mit zwei Borsten, Vorderbrustfortsatz vollständig umrandet und an der Spitze abgerundet, ziemlich klein. Aedoeagus [Abb. 103]. D: Vermion-Gebirge.


macedonica galicica Horvatovich, 1974🗺
macedonica kaimakcalanensis Horvatovich, 1974🗺
macedonica korabica Horvatovich, 1974 macedonica papingutica Horvatovich, 1974🗺
macedonica rambouseki Maran, 1938🗺
macedonica tomoricensis Horvatovich-Gesamtform breit und robust [Abb. 104], im Durchschnitt größer; erstes Fühlerglied kurz und dick mit in der Regel zwei apikalen Borsten oberseits; Halsschild vorne breit, an der Basis schmaler, an den Seiten deutlich gerundet; Zwischenräume flach, der dritte mit höchstens ein oder zwei Diskalporen; 11-14 mm. D: Albanien, Mazedonien und Nordgriechenland. 6 Unterarten: a) Klein. D: Berg Galicica. b) Groß, rotbraun. D: Nidze-planina, Kaimakchalan. c) Flügeldecken kurz und breit mit gerundeten Seitenrändern. D: Mazedonien, Berg Korab. d) Groß, Vorderwinkel des Halsschilds stark vorstehend, Flügeldecken lang und schmal, erstes Fühlerglied konisch, Aedeagus vor der Spitze verdickt und dann abrupt verjüngt. D: Albanien, Majae Papingut. e) Mittelgroß; Halsschild vorn leicht erweitert, an den Seiten leicht abgerundet. D: Mazedonien, Berg Jablanica, Krstac. f) Klein, erstes Fühlerglied erweitert. D: Südalbanien, Berg Tomorica.
Kleinere (maximal 12 mm) und schmalere Arten [Abb. 105]; Flügeldecken mit metallischem Schimmer, Streifen schwach punktiert und Zwischenräume nur leicht gewölbt; viertes Glied der Mitteltarsen an der Spitze schräg abgeschnitten; Aedoeagus [Abb. 106]. Kleiner: 10-12 mm. D: Rumänien (in den Südkarpaten).



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Unterflügel gut entwickelt; Halsschild kurz vor den Hinterwinkeln sehr kurz ausgerandet [Abb. 109]; Seitenränder der Flügeldecken annähernd geradlinig, in der Mitte parallel [Abb. 110] [Abb. 107]; Aedoeagus [Abb. 111] [Abb. 112]. 12-15 mm. D: Iran, Irak, Libanon, Syrien und Südtürkei.




Seitenfurchen des Halsschilds sehr breit, schwach punktiert, stark erhaben, die Seitenränder über ihre gesamte Länge ziemlich regelmäßig gerundet, die Ausrandung vor der Basis fast fehlend [Abb. 113]; Streifen der Flügeldecken stark punktiert, besonders nahe der Basis; 13-17 mm. D: Griechenland (Kefalonia)
kratteri pindica Jeanne, 1974🗺
kratteri valonensis Apfelbeck, 1904🗺
-Seitenfurchen des Halsschilds etwas schmaler und weniger stark nach oben gebogen, die Seitenränder lang gerundet, aber vor der Basis deutlich ausgerandet; die Flügeldecken sind oval mit von der Basis bis zur Spitze gleich groß punktierten Streifen; Aedoeagus [Abb. 114]. 13-16 mm. D: Südalbanien, Griechenland sowie Süd- und Mittelitalien. 2 Unterarten: a) Seiten des Halsschilds weniger stark geschwungen als bei der Nominatform, mit stumpfen und fast rechtwinkligen Hinterecken. D: Pindusmassiv. b) Halsschild mit an der Spitze breit abgerundeten Vorderwinkeln und vor den Hinterwinkeln lang ausgerandeten Seiten. D: Valona.
fischeri anatolica Jedlicka, 1965🗺
Kopf breit bis sehr breit; Halsschild sehr breit, trapezförmig, die Vorderwinkel stark nach vorn vorragend [Abb. 115], die Seitenfurchen breit und erhaben, die Seiten vor der Basis ausgerandet; Hintertarsen breit, oben abgeflacht, besonders beim ♂; Aedoeagus [Abb. 116]. 14-21 mm. D: Ostanatolien bis Kaukasus und Armenien. (473) a) Halsschildbasis 0,9 x so lang wie der Vorderrand, Flügeldeckenstreifen schwach punktiert, D: Anatolien, Egribelpass.

Halsschild vor der Basis mit langer, schwacher, aber erkennbarer Ausrandung [Abb. 117], Hinterwinkel spitz nach hinten und leicht nach außen gerichtet; viertes Glied der Mitteltarsen an der Spitze schräg eingeschnitten, aber unterhalb des Onychiums nicht zu einer Apophyse verlängert; Aedoeagus [Abb. 118]. 10-12 mm. D: Anatolien (östlich des Pontischen Gebirges).

Erstes Fühlerglied subzylindrisch; Schultern leicht abgeflacht [Abb. 119]; viertes Glied der Mitteltarsen an der Spitze schräg eingeschnitten, unterhalb des Onychiums nicht zu einer Apophyse verlängert; Fühler ragen nicht über die Mitte der Flügeldecken hinaus; 10-12 mm. D: Anatolien (östliches Pontisches Gebirge).

Halsschild ziemlich klein, 1,35-1,40 x breiter als lang; Flügeldecken oval [Abb. 121], 1,7 x länger als breit, 1,6 x breiter als der Halsschild, mit Diskalporen im dritten Zwischenraum; Sternite 4-5-6 mit zwei, drei oder sogar vier Borsten jederseits der Mitte; 11-13 mm. D: Iberische Halbinsel (südliches Kantabrisches Gebirge).
Zwischenräume mikropunktiert (bei starker Vergrößerung), der dritte ohne Diskalporen; viertes Fühlerglied zur Spitze hin fein behaart; viertes Hintertarsenglied an der Spitze gerade abgeschnitten; Aedoeagus [Abb. 122]. 10-12 mm. Habitus [Abb. 123]. D: Anatolien (Südostkurdistan).

Erstes Fühlerglied auffallend kurz und dick [Abb. 124]; Halsschild mit schmalen Seitenfurchen, die Basis schmaler als der Vorderrand (0,85 x so breit wie dieser); Hintertarsen kurz und kräftig, das vierte Glied an der Spitze gerade abgeschnitten; Aedoeagus [Abb. 125]. 10-13 mm. Habitus [Abb. 126]. D: Marokko (Westlicher Hoher Atlas).


-Erstes Fühlerglied länger, ziemlich dick, kegelförmig; Halsschild mit undeutlichen Seitenfurchen, die recht breit und leicht nach oben gebogen erscheinen können, die Basis so breit wie der Vorderrand; Hintertarsen länger und dünner, das vierte Glied an der Spitze schräg abgeschnitten; Aedeagus auffallend schlank; Aedoeagus [Abb. 127]. 11 mm. Habitus [Abb. 128]. D: Anatolien (östliches Pontisches Gebirge).

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Schmalerer Habitus [Abb. 129] [Abb. 130]; Fühler lang, das erste Glied dünner, an der Basis kegelförmig, dann subzylindrisch; Flügeldecken etwa 1,7 x länger als breit, Streifen schwach, aber deutlich punktiert, Zwischenräume gewölbt; Beine länger; Aedoeagus [Abb. 131]. 10-12 mm. D: Ostanatolien (Nordostabhang des Ararat).


-Gedrungener Habitus [Abb. 132]; Fühler reichen kaum bis zur Mitte der Flügeldecken, das erste Glied ist kurz und dick; Flügeldecken etwa 1,6 x länger als breit, Streifen glatt und Zwischenräume flach; Beine kürzer; Aedoeagus [Abb. 133]. 11-12 mm. D: Ostanatolien (Van-Gebiet).

Flügeldecken mit schwachen, stellenweise geschwundenen Streifen (insbesondere die äußeren), Zwischenräume nicht gestört, Oberseite glänzend. Hinterwinkel an der Spitze scharf, die netzartige Mikroskulptur besteht aus länglichen Maschen; Aedoeagus [Abb. 134]. 12-15 mm. Habitus [Abb. 135]. D: Transkaukasus (bis nach Anatolien und Iran).

-Flügeldecken mit deutlichen und durchgehenden Streifen, Zwischenräume von gehämmertem Aussehen, Oberseite matt. Halsschild matter, die Seitenrandkehle breit und die Hinterecken zu nach hinten gerichteten Lappen abgeflacht, an der Spitze breit abgerundet. Die Mikroskulptur stark, netzartig, aus isodiametrischen Maschen gebildet; Aedoeagus [Abb. 136]. 11-13 mm. Habitus [Abb. 137]. D: Anatolien (östlich des Pontischen Gebirges).

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hellwigii chalcicola Franz, 1949
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Halsschildseiten vor der Basis kurz, tief und abrupt ausgerandet, Hinterwinkel stark nach außen vortretend; erstes Glied der Fühler kurz und sehr dick; Flügeldecken mit kleinen Diskalporen; Färbung mehr oder weniger dunkel pechbraun; Fühler und Beine stets ganz gelbrot [Abb. 138]; Aedoeagus [Abb. 139] [Abb. 140]; Penisspitze sehr kurz, seine Spitze nur so lang wie am distalen Ende das Präputialfeldes breit [Abb. 141]. 11-14 mm. Habitus [Abb. 142]. D: Österreichische Zentralalpen (Urgebirge), nicht in den Dolomiten wie bei Ledoux & Roux (l.c.) angegeben. (469) a) Fühler und Beine häufig zum Teil geschwärzt [Abb. 143], dritter Flügeldeckenstreifen bisweilen mit starken Porenpunkten. Penis weniger kurz, seine Spitze etwa doppelt so lang wie am distalen Ende des Präputialfeldes breit, dieses fast doppelt so lang wie breit [Abb. 144]; D: Nördliche Kalkalpen mit Ausschluß der Berge südlich des Ennstales (nicht in den Dolomiten wie bei Ledoux & Roux (l.c.) angegeben).






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dejeanii styriaca Schaum, 1856🗺
-Halsschildseiten vor der Basis weniger tief und weniger abrupt ausgerandet [Abb. 145] [Abb. 146], Hinterwinkel weniger nach außen gerichtet; erstes Fühlerglied leicht verdickt; Flügeldecken mit grubigen Diskalporen; überwiegend schwarz gefärbt. Aedoeagus [Abb. 147] [Abb. 148], Penisspitze sehr schlank [Abb. 149]; 11-13 mm. D: Kärntner und Steirische Alpen. a) Kopf weniger dick, mit stärker hervortretenden Augen; Flügeldecken mehr parallel; kleinere Diskalporen; Körperanhänge vollständig rotbraun. D: Steiermark.





Mitteltarsen kräftig, besonders beim ♂; Seitenränder der Flügeldecken nur leicht gebogen [Abb. 151]; zweites Fühlerglied oberseits meist mit einer kräftigen Borste; insgesamt ziemlich gewölbt; Aedoeagus [Abb. 152]. 12-16 mm. D: Anatolisches Hochland (von Ankara bis Tokat ostwärts und bis zum Taurusgebirge südwärts). (445)

turcica lassallei Ledoux & Roux, 1990🗺
turcica wiedemanni Fischer von Waldheim, 1844🗺
-Mitteltarsen schlank; Seitenränder der Flügeldecken ziemlich gebogen [Abb. 153], flacher; zweites Fühlerglied oberseits meist ohne kräftige Borste; Aedoeagus [Abb. 154]. 11-16 mm. D: Anatolien: Pontisches Gebirge. 2 Unterarten: a) Halsschild runder, im Durchschnitt größer. D: Umgebung Ispir. b) Habitus größer, viel breiter und stärker abgeflacht, sehr breiter Halsschild mit einer nach hinten stark verbreiterten Seitenrandkehle und sehr großen Hinterecken, zweites Fühlerglied in der Regel mit einer dicken apikalen Borste auf der Oberseite. D: Westliches Pontisches Gebirge: Yaraligoz Dag, Zindan Dag und Ilgaz Dag.

Seiten des Halsschilds vor den nach hinten gerichteten und oft stumpfen Hinterwinkeln lang ausgerandet; erstes Fühlerglied dicker; Scutellarporen vorhanden, aber klein und unauffällig; Hintertarsen relativ kräftig; Aedoeagus [Abb. 155]. 13-16 mm. Habitus [Abb. 156]. D: Anatolien (Armenisches Hochland, südlich und östlich von Erzurum, bis zum Berg Ararat).

Erstes Fühlerglied ziemlich dick, eiförmig; Halsschild breiter, mit spitzen Hinterwinkeln, die nach hinten und leicht nach außen vorragen; größere, robustere und stärker gewölbte Art [Abb. 157]; Aedoeagus [Abb. 158]. 12-15 mm. D: Kaukasus (Gebirge nördlich des Flusses Araxes, zwischen Ordubad und dem Sewansee).

-Erstes Fühlerglied ziemlich schlank, lang und deutlich konisch; Halsschild schmaler mit stumpfen Hinterwinkeln, nach hinten, aber nicht nach außen vorragend; kleinere, schlankere und stärker abgeflachte Art [Abb. 159]; Aedoeagus [Abb. 160]. 10-13 mm. D: Armenien (Vardenis, in der Sewanregion).

korgei malleata Ledoux & Roux, 2001🗺
Stärker gewölbte Art, kürzer und gedrungener; Flügeldecken oval [Abb. 161]; Mandibeln von normaler Größe; Aedoeagus [Abb. 162]. 13-17 mm. D: Anatolien (Kurdistan-Gebirge südlich des Vansees, vom Euphrat im Westen bis Bitlis im Osten). a) Zweites Fühlerglied mit einer einzelnen Borste unterseits, im Durchschnitt kleiner. D: Resadiye, südlich des Vansees.

Vorderrand der Oberlippe einfach; Labialzähne von normaler Größe; Vorderrand des Clypeus gerade; Schultern deutlich ausgeprägt, mit einem nach außen zeigenden Zahn; Basalrand der Flügeldecken nahezu senkrecht zur Naht [Abb. 163]; Aedoeagus [Abb. 164]. 15-20 mm. D: Anatolien (östlich des Kurdistan-Gebirges).

-Vorderrand der Oberlippe dreizähnig [Abb. 165]; Labialzähne divergent, auffallend verlängert; Vorderrand des Clypeus tief eingekerbt; flache Schultern, mit einem nach hinten zeigenden Zahn; Basalrand der Flügeldecken nach hinten gebogen [Abb. 166]; Aedoeagus [Abb. 167]. 15-21 mm. D: Anatolien (südöstlich des Kurdistan-Gebirges).

