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-Halsschild und auch der übrige Körper schwarz, die Taster und Beine, sowie in der Regel der Basalrand der Flügeldecken und ein Fleck auf den Epipleuren gelb [Abb. 1]. Kopf und Halsschild abstehend schwarz, die Flügeldecken anliegend, kaum bemerkbar grau behaart und mit regelmäßigen Längsreihen sehr grober Punkte, gegen die Spitze fein und unregelmäßig punktiert. 11-14,5 mm. Überall, an Hasel, aber nicht häufig. V-VIII, fliegt in der Dämmerung. Larve in dünnen, trockenen Haselästen, seltener in Nußbaum, Linde, Ulme. In ganz Europa.
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Flügeldecken unregelmäßig punktiert, zwei seitliche Makeln und oft auch ein medianer Punkt vor der Basis des Halsschilds schwarz [Abb. 2] [Abb. 3]. Letztes Hinterleibssegement mit Ausnahme einer dreieckigen Seitenpartie schwarz [Abb. 4]. Flügeldecken dicht anliegend grau behaart, an der Spitze schief nach innen abgestutzt und ausgerandet. 16-18 mm. Entwicklung in Lonicera-Arten; ich habe die Art in ·Lonicera xylosteum· gefunden, die Schlupflöcher waren am Fuß des Strauches in etwa 30 cm Höhe [Abb. 5]. Arten In Europa ohne den Norden.



-Flügeldecken mit regelmäßigen Längsreihen grober und tiefer Punkte. Halsschild gelb ohne schwarze Makeln [Abb. 6]. Letztes Hinterleibssegment schwarz. 12-15 mm. Entwicklung in Laubholz-Büschen (nach Sama bisher nur aus ·Rhamnus alpina· und ·Rhamnus frangula· bekannt, nach Horion auch in ·Lonicera·). Südeuropa von Italien bis zum Schwarzen Meer.
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Zwei runde Punkte auf der Mitte des gelben Halsschilds und die Flügeldecken bis auf einen schmalen Basalsaum und den Humeralteil des Seitenrandes schwarz [Abb. 7]. Flügeldecken mit großen, runden, auf dem Rücken in Reihen stehenden Punkten. 16-20 mm. Entwicklung in ·Salix·-Arten und ·Populus tremula·. Europa, Sibirien.
-Sieben Punkte auf dem Halsschild und die Flügeldecken schwarz, letztere tief und ziemlich regelmäßig punktiert. Auf der Unterseite die Mitte der Brust und die Basis der Abdominalsegmente schwärzlich gefleckt, die Spitze des Analsegmentes schwarz. 18-20 mm. Entwicklung in ·Populus·- und ·Salix·-Arten. Spanien, Algerien.
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Flügeldeckenscheibe bis ins letzte Viertel der Flügeldecken deutlich längsreihig punktiert, Punktierung dabei grob und regelmäßig. Labrum und die zwei letzten Abdominalsegmente rötlichgelb, Kopf und Halsschild verschieden gefärbt, mehr oder weniger ausgedehnt rot und schwarz bis jeweils einfarbig [Abb. 8] [Abb. 9], selten sind die Flügeldecken mit Ausnahme des Spitzenrandes rötlich. Oberseite dicht anliegend grau behaart, bei den südlichen Varietäten ist die anliegende graue Behaarung nur dünn, so dass die tiefschwarze Färbung der Flügeldecken hervortritt. 6-15 mm. Larve in den Stengeln verschiedener ·Euphorbia·-Arten, Verpuppung in den Wurzeln. Ganz Mittel- und Südeuropa.

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Flügeldecken unregelmäßig und nur stellenweise gereiht mäßig grob punktiert, grauschwarz, dicht anliegend grau behaart. Halsschild in der Mitte am breitesten, nach vorn stärker als nach hinten verengt. Der Mund mit Ausnahme der schwarzen Spitze der Mandibeln, die Beine, die Seiten des vorletzten Abdominalsegmentes und das Analsegment rötlichgelb. Kopf und Halsschild abstehend weißgrau behaart, der erstere gewöhnlich mit roter Mittellinie auf dem Scheitel, bisweilen auch in größerer Ausdehnung rot [Abb. 10]. Penis zum Ende hin abgerundet, Parameren [Abb. 11] kurz und konisch. 13-19 mm. Larve in den Stengeln von ·Euphorbia palustris· und anderen Wolfsmilcharten. Südliches Mittel- und Südosteuropa, von Italien bis Rußland, Naher Osten.

Die Mundteile und der untere Stirnbereich rot oder orange; Kopf stets mit schwarzem Scheitel. Punktierung der Flügeldecken grob und auffällig. Halsschild und Flügeldecken mit feiner, zerstreuter Grundbehaarung. Kopf, Halsschild und Flügeldecken schwarz; Unterseite überwiegend schwarz, 1. bis 4. Hinterleibssternit am Hinterrand und seitlich mehr oder weniger umfangreich orange gefärbt, Hinterleibsende orangegelb. Beine orangegelb bis schwarzbraun, Fühler schwarz bis schwarzbraun, mittellang. Penis zum Ende hin zugespitzt, Parameren [Abb. 12] gestreckter. 11-14 mm. Entwicklung in ·Euphorbia lucida·. Larven in den Stengeln.