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Der Halsschild mit zwei weißen Mittelmakeln am Hinterrand [Abb. 1], selten kommen außerdem zwei kleine Makeln auf der Mitte vor oder alle Mittelmakeln fehlen; Halsschild mit weißem Seitenrand. Oberseite kahl, glänzend schwarz mit weißen Flecken. 8-14 mm. ♂ Aedoeagus: die Paramerspitzen nur etwas gebogen ([Abb. 2] unten). An trockenen Standorten auf Blüten, gerne auf Disteln; häufig. Südosteuropa, Kleinasien; von Makedonien über das östliche Mittelmeergebiet bis Israel.


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Halsschild mit kleineren Flecken neben den Seitenrand, ohne Längsbinde. Oberseite fein, lang behaart, die Behaarung aber oft nahezu vollständig abgerieben. Schwarz, glänzend, manchmal mit Bronzeglanz. Halsschild, Flügeldecken und Unterseite mit weißen Flecken. Auf der Flügeldeckenmitte sind die Flecken rund oder oval, an den Seiten nach hinten quer [Abb. 6]. Ebenso einige größere Flecken auf den Seiten des Pygidiums. Kopfschildvorderecken zahnartig vorgezogen. Halsschild dicht, tief und ungleich punktiert, Seiten verrunzelt. Flügeldecken mit 5 Längsstreifen, die von feinen, aber deutlich angeritzten Linien begrenzt sind. Aedoeagus [Abb. 7]. 8-12 mm. B: Besonders auf Blüten der gelbblühenden Kompositen oder auf Umbelliferen und blühendem Gebüsch (V-VII). D: Pontisch-mediterrane Art. Sie kam lange nur im südlichen Mitteleuropa in Wärmegebieten (Steppenheide, Kalkboden) sehr sporadisch vor. Galt in Deutschland als Reliktart die nur noch im Südwesten vorkam; neuerdings im Süden weit verbreitet und auch Funde in Norddeutschland und den Niederlanden, die wohl auf Einschleppung und Ansiedlung im Bereich der Großstädte Hamburg, Bremen, Hannover, Berlin durch Gartenkompost zurückzuführen sind.

-Die Seiten des Halsschildes sind vollständig und breit weiß gerandet [Abb. 8]. Durchschnittlich größer als funesta, die Grundfarbe ist rein schwarz (bei funesta meistens schwarz mit schwachem, grünlichem Metallglanz), die weißen Makeln der Oberseite treten besonders scharf hervor, die Scheibe des Halsschildes ist eben, gleichmäßig gerundet und die Parameren sind schlanker. 8-11 mm. D: Nordafrika: Tunesien, Algerien. Der Status dieser Form wird von den Autoren unterschiedlich bewertet. Dahlgren (l.c.) hält sie für eine ssp. von funesta. Im südöstlichen Algerien (z.B. Biskra, Bou Saada) kämen Übergangsformen zur Stammform vor.
Der Bauch wie in [Abb. 9] gezeichnet, bisweilen ist die Zeichnung mehr oder weniger reduziert. Parameren wie in [Abb. 10]. D: Südosteuropa, Kleinasien; selten

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-Der Bauch anders gezeichnet. Der Halsschild am Seitenrand meist mit einer weißen Längsbinde, die aber auch häufig fehlt oder verkürzt ist. Aedoeagus ähnlich geformt wie bei cinctella (siehe [Abb. 11]), aber die Paramerenspitzen stark gekrümmt ([Abb. 2] oben). Habitus [Abb. 12]. D: Zypern, Kleinasien

