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Hinterleib ziemlich kräftig und dicht punktiert, undeutlich chagriniert. Körper dunkelrot, Kopf, Flügeldeckenende und Hinterleibsspitze dunkel pechbraun. Aedoeagus [Abb. 1]. 4-5 mm. An Saftflüssen, Pilzen und in Vogelnestern; verbreitet, aber selten, vorzugsweise im Herbst.
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4-5 mm. Hinterleib fein und ziemlich dicht punktiert. Körper pechbraun mit hellen, rötlichen Flügeldecken; Kiefertaster, Fühler und Beine einfarbig gelblichrot. Aedoeagus [Abb. 2]. Sehr verbreitet, aber selten; mehrfach von ausgeblühten Salixbüschen geklopft.
-2,2 mm. Hinterleib glänzend, erloschen punktiert, aber deutlich chagriniert. Kastanienbraun, Flügeldecken etwas heller gelbbraun, am Schildchen angedunkelt, Fühler zur Spitze angedunkelt, Beine braungeib. Lohse sah nur den Typus aus Schlesien, nach seiner Ansicht eine gute Art und keine Form von nigra.
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Kiefertaster schwarz, die äußerste Spitze des letzten Gliedes heller. An den Fühlern meist Glied 4, seltener auch Glied 3 und die Fühlerspitze etwas rötlich. Kopf mit deutlichen, aber kurz gerundeten Schläfen [Abb. 3]. Aedoeagus [Abb. 4]. [Abb. 5] 3,5-4,5 mm. Gemeine Art. Auf Blüten, aber auch in Hühnerställen und an Fenstern


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Einer kleinen salicis außerordentlich ähnlich, wie diese nur auf dem ersten freiliegenden Tergit mit Tomentflecken. Fühler zur Spitze angedunkelt. Flügeldecken an der Basis kräftiger als in der Hinterhälfte und kräftiger als bei den beiden folgenden Arten punktiert. Die nadelrissige Skulptur weniger deutlich. Aedoeagus [Abb. 6]. 3-3,5 mm. Weit verbreitet, aber selten In Mäusegängen, Ameisenbauten, Wespennestern, sowie an gleichen Orten wie floralis gefunden
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Größer, 3,5-4,5 mm [Abb. 7]. Halsschild dicht punktiert, der Untergrund sehr deutlich chagriniert. Punktur der Flügeldecken wenig aus der starken Mikroskulptur hervortretend. Oberseite etwas deutlicher behaart als bei den vorhergehenden Arten. Die feine Punktur des Hinterleibs im Gegensatz zu sämtlichen anderen Arten der Gruppe etwas körnig. Aedoeagus [Abb. 8]. In Vogelnestern, Hühnerställen, überall, aber selten

-Kleiner, 3-4 mm. Untergrund der Halsschildmitte stellenweise nicht chagriniert, glatt, in geringer Ausdehnung unpunktiert. Halsschildseiten, Flügeldecken und Hinterleibsspitze in ± größerer Ausdehnung rötlich gelbbraun. Aedoeagus [Abb. 9]. In Dachsbauten absolut regelmäßig und oft in Anzahl 