

🗺
Größer: 5-6 mm. Körper metallisch bronzen oder grünlich glänzend mit gelben Längsstreifen und gelbem Seitenrand [Abb. 3], die gelben Längsstreifen auf den Flügeldecken sind manchmal unterbrochen oder fehlen ganz; Flügeldecken mit starken Punktstreifen. Tarsenglied 3 nicht breiter als das vorhergehende, mit zwei schmalen, spitzen Lappen. Aedoeagus [Abb. 5]. Auf verschiedenen aquatilen Umbelliferen; die Larven von phellandrii sollen sich in den Stengeln von ·Cicuta virosa·, ·Sium latifolium· und ·Oenanthe·-Arten entwickeln. II-IX und XI. Palaearktisch weit verbreitet; in Mitteleuropa überall.

-Kleiner: 4-5 mm. Sehr variabel in der Färbung: die Flügeldecken blauschwarz, an der Seite mit gelben Längstreifen unterschiedlicher Breite oder ganz gelb oder blauschwarz. Halsschild immer mit gelb-rotem Seitenrand unterschiedlicher Breite. Aedoeagus [Abb. 6]. An Veronica-Arten in Feuchtbiotopen. Nordafrika, Sizilien, Levante.
🗺
Die Spitze des Hinterleibs mit rotem Rand, der übrige Körper einfarbig, schwarz mit metallischem Schimmer [Abb. 4], Flügeldecken mit zarten Punktstreifen; Tarsenglied 3 etwas breiter als das vorhergehende, die Lappen weniger spitz. Körper betont parallelseitig mit geraden Seiten. Aedoeagus [Abb. 7], Spermatheka [Abb. 8]. 4-5 mm. Als Fraßpflanzen werden ·Veronica beccabunga· und ·Anagallis· spec. angegeben. III-VII und XI. Mittel- bis Südeuropa.

