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Neben den Tomentpolstern befindet sich vorn jederseits eine geglättete rundliche Grube. Die glatte Halsschildmittelfurche erreicht fast den Halsschildvorderrand. Rotbraun, ziemlich anliegend behaart. Jede Flügeldecken mit einem aus lockeren Schuppen bestehenden hellen Querfleck hinter der Schulter und hinter der Mitte. Körperform wie fur. 2,5-4 mm. B: Meist synanthrop an trockenen Abfällen, Drogen, Mehl; gelegentlich im Freiland in Baummulm, Vogel- und Bienennestern, an Wildfutterstellen D: Nordpaläarktisch. In Mitteleuropa verbreitet, im Westen aber nur sporadisch und selten.. ♂.
Halsschild bei Seitenansicht besonders hoch kapuzenartig gewölbt, die Tomentpolster kürzer als die davorliegende Halsschildpartie, Seitenbeulen mehr gerundet, die Haarborsten darauf schließen nicht pinselförmig zusammen. Rotbraun, Flügeldecken dunkelbraun mit lockeren Schuppenflecken. 2-3,5 mm. D: Südosteuropa, südöstliches Mitteleuropa. ♂
-Halsschild bei Seitenansicht nicht auffallend hochgewölbt. Tomentpolster länger, mindestens so lang wie die davorliegende Halsschildpartie, Seitenbeulen ausgeprägter, mit nach oben pinselförmig zusammenschließenden Haarborsten. Rotbraun, Flügeldecken dunkelbraun mit unauffälligen lockeren Schuppenflecken. 2-3,5 mm. D: Südeuropa, nördlich bis Südtirol und Tessin, in Mitteleuropa noch nicht sicher nachgewiesen. ♂
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Die Flügeldeckenzwischenräume ± dicht pubescent behaart [Abb. 6]. 4. Tarsenglied einfach, kleiner als das 3.. Flügeldecken kurzoval, bei weitem nicht doppelt so lang wie breit, sehr dicht pubescent, dazwischen auf jedem Zwischenraum eine Reihe längerer, etwas abstehender Borstenhaare. Dunkelbraun, matt. Fühler kurz, die MittelgIieder nur doppelt so lang wie breit. Aedoeagus [Abb. 7]. 3-3,5 mm. B: Synanthroper Vorratsschädling, auch in Museen, seltener im Freien (Vogelnester, blühende Kiefern). D: Aus Australien/Tasmanien importiert und eingebürgert. Heute wohl Kosmopolit.

-Zwischenräume der Flügeldecken mit nur einer einzigen mittleren Haarreihe. Flügeldecken oval, dunkelbraun, Behaarung lang rotgolden, in der Halsschildabschnürung und an der Flügeldeckenbasis neben dem weißen Schulterfleck verdichtet. Weitere weiße Schuppenflecke auf dem Halsschild und hinter der Flügeldeckenmitte. 2,6-3,1 mm. D: Vermutlich fast kosmopolitisch; einige Male nach Mitteleuropa importiert, aber nicht eingebürgert.
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Oberseite ohne Flecken aus weißen Schuppenhaaren [Abb. 8]. Kopf über den mäßig vorstehenden Augen nicht breiter als der Halsschild, Stirn breiter als beide Augen zusammen. Flügeldecken haselnußförmig, etwa 1,5 x so lang wie zusammen breit, wenig lang, schräg aufstehend weißlich behaart. Fühler nicht körperlang. 1,8-2,8 mm. B: Nur in Nadelholzwäldern, besonders IV-VI. Von blühenden Kiefernästen zu klopfen, überwintert unter Borkenschuppen. D: Südliches Nordeuropa bis Südeuropa; in Mitteleuropa überall, aber meist stellenweise und selten.
Auch auf dem Halsschild Flecke weißer Schuppen vorwiegend längs der Halsschildmitte. Halsschild mit kräftigen, nicht reinweißen Schuppen, im übrigen mit kurzen Stachelhaaren; Seitenbeulen stark vortretend, etwas zugespitzt. Schwarzbraun, Fühler und Beine rötlichbraun. Flügeldeckenintervalle mit braunschwarzen, kurzen, fast anliegenden Haarborsten, die hellen Querflecke aus sehr feinen Schüppchen. Große, ovale Art von 3-4 mm. B: Entwickelt sich in den Nestern solitärer Bienen an Sand- und Lößwänden; in Steppenheiden gekätschert. D: Südeuropa und Nordafrika; aus Mitteleuropa verschiedene alte, unbelegte Meldungen, wohl meistens mit sexpunctatus verwechselt.
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-Halsschild frei von Flecken weißer Schuppen oder Schuppenhaare, aber die Stirn dicht mit weißen Schuppenhaaren besetzt. Dunkelbraun. Flügeldecken jederseits mit einem großen, auffallend weißen, etwas ausgefransten Fleck aus flachen, elliptischen Schuppen hinter der Schulter und 2 kleineren, rundlichovalen vor dem Absturz, die oft zu einer Binde zusammengeflossen sind [Abb. 9]; mäßig lang, von den Schulter zur Verengung ± parallelseitig. Flügeldeckenintervalle und der großwarzige Halsschild wenig lang, schräg aufstehend, borstenförmig behaart. Aedoeagus [Abb. 10]. 2,8-4,2 mm. B: Aus alten Laubbäumen gemeldet und auch in Nestern von Mauerbienen beobachtet. Wohl nur Kommensale, nicht Verfolger. D: Ganz Europa bis Nordrußland.

Flügeldeckenbasalrand feiner, Flügeldecken auf Punktstreifen und Zwischenräumen anliegend behaart. Halsschild mit eingestreuten weißen Schuppenhaaren, die innerseits der schwachen Seitenbeulen je eine unscharfe Längslinie bilden. Halsschild retikuliert und ± groß punktiert, die Warzen fast erloschen. Dunkelbraun mit zahlreichen Fleckchen weißer Schuppenhärchen. 2-3 mm. B: Meist von abgebrochenen Kiefernästen aber auch von Laubholz gemeldet; nur im Spätherbst (X, XI) und zeitigen Frühjahr (III, IV). D: Diskontinuierlich verbreitet; einerseits Westeuropa sowie ein isoliertes Vorkommen im Rheinland, andererseits die östliche Hälfte von Mitteleuropa bis Rumänien. Bei uns sehr selten.
Hinter den undeutlichen Halsschildseitenbeulen je 1 Fleck sehr feiner weißer Haare. Flügeldeckenbasalrand breit, Flügeldecken hinten gemeinsam etwas zugespitzt, mit eingestreuten Fleckchen sehr feiner, weißer Haare. Halsschildoberseite mit großen pupillierten Warzen. Dunkelbraun, Fühler und Beine heller. 2,5-3, 5 mm. B: Montan-subalpin an kleinen abgefallenen Nadelholzzweigen und unter Moos. Die ♂ nur im Spätherbst und zeitigen Frühjahr, ♀ bis VII. D: In den Ostalpen und den Gebirgen des östlichen Mitteleuropa, bisher nicht in Bayern. (=austriacus Reitter)
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-Halsschildschüppchen beim ♂ reinweiß, klein, oval oder hinten abgestutzt; auch beim ♀ mit eingestreuten weißen Schüppchen, besonders in der Mitte vor der Abschnürung. Flügeldecken gestreckt, nach hinten etwas verbreitert, mit 2 oft undeutlichen hellen Querbinden, die im 4. Zwischenraum längsverbunden sein können. Dunkelbraun, Fühler und Beine heller rötlich. Oberseitenbehaarung wenig lang, börstchenartig aufgerichtet. Kleiner, 2,2-3,2 mm. B: Aus alten Efeu- und Pflaumenzweigen gezogen. D: Von England bis Rumänien und Sizilien verbreitet, in Mitteleuropa nur in West- und Südwestdeutschland, eine alte Meldung aus Õsterreich nicht belegt.
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♂: Flügeldecken langgestreckt, fast zylindrisch mit nahezu parallelen Seiten, einfarbig, nur das Schildchen heller [Abb. 12]. Fühler lang, Mittelglieder mehr als 3x so lang wie breit. Aedoeagus [Abb. 13]. ♀: Flügeldecken seitlich gerundet, gestreckt oval mit 2 weißen Zackenbinden aus feinen Haaren, die nur an der Naht unterbrochen sind, und 2 weiteren kleinen Fleckchen vor dem Apex. Punktreihen schmaler als die Zwischenräume. Dunkelbraun, Fühler und Beine heller rotbraun. 3-4,5 mm. B: Entwickelt sich in verpilztem Holz, schlüpft ab Ende V. Entwicklung mindestens 2-jährig. D: Fast ganz Europa, in Mitteleuropa eine der häufigsten Arten im Freiland, aber nicht in höheren Gebirgslagen.

-Mäßig langoval, mit dunkler Mittelbinde. ♂: Flügeldecken vollständig pubeszent. ♀: Nur das vordere Flügeldeckendrittel (vor der hellen Binde) pubeszent. Große Art: 4-5 mm. D: Südeuropa, alte Meldungen aus Õsterreich beziehen sich auf Südtirol und Venetien, also nicht Mitteleuropa.
-Flügeldecken der ♀ mit deutlicher Schulterbildung (Pseudobruchus Pic). Breiter gebaut, die Schultern treten beim ♂ stark, fast rechtwinklig verrundet vor [Abb. 14]. Augen groß, stark vorquellend, Kopf über den Augen noch breiter als der durch die auffallend stark entwickelten (ohrenförmigen) Seitenbeulen breite Halsschild, dieser sehr großwarzig. ♂: Behaarung der nicht vertieften Punktreihen kurz und sehr fein, kaum sichtbar. Schuppenflecken spärlich, aus kräftigen weißen Dörnchen. Braun.♀: Die abstehenden Haare der Flügeldeckenzwischenräume sind auf den ungeraden Intervallen zum Teil länger. Rotbraun mit deutlichen weißen Schuppenflecken. 2-3,2 mm. D: Westliches Mittelmeergebiet und Nordafrika, in Mitteleuropa entgegen alten Meldungen noch nicht nachgewiesen.
2-3 mm. Meist heller braun. Flügeldecken mit kräftigeren Punktreihen, wenn auch nicht ganz so breit wie die Zwischenräume, die aufstehenden Haare verhältnismäßig lang und fein. Hellbraun bis gelb, meist ganz ohne Schuppenhaare. Halsschild nicht warzig, retikuliert mit groben Punkten. Innerer Endsporn der Hinterschienen nicht vergrößert (sicherster Unterschied zu dem ähnlichen fur). Aedoeagus [Abb. 15]. 2-3 mm. B: Synanthrop, auch mit anderen Arten gemeinsam, seltener im Freiland auf Blüten und an alten Laubbäumen. D: Von England und Nordfrankreich bis zum Kaukasus und Ägypten, nicht in Skandinavien. In Mitteleuropa stellenweise und nicht häufig. ♂. (=testaceus Olivier) (=brunneus Duftschmid)
-3-4 mm. Glänzend dunkelbraun. Punktreihen auffallend fein, viel schmaler als die Zwischenräume, mit fast stachelartigen, kurzen aufstehenden Haarborsten. B: Synanthrop, oft gemeinsam mit anderen Arten, aber auch im Freiland an Holzlagern, alten Bäumen, blühenden Sträuchern. D: Süd- und Mitteleuropa, Asien, Afrika, Madagaskar. In Mitteleuropa weit verbreitet, aber meist nicht häufig. Nur ♀ *). (=moorei Khnz.Karap., 1991) *) P. latro wird von Moore als triploide Form von clavipes angesehen, weil clavipes 18 und moorei 27 Chromosomen besitzt und weil eine Kopulation mit clavipes ♂ die Eientwicklung induziert, ohne daß eine wirkliche Befruchtung stattfindet. Auch Kopulation mit ♂ anderer Arten kann gelegentlich zur Eientwicklung führen. Es entstehen deshalb immer nur ♀ Tiere: thelyotoke Parthenogenese.
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Halsschild mit 2 unscharf begrenzten, sehr hell weißgelben, verdichteten Kämmen langer, nach hinten gerichteter Haare, die sich in der Mitte der Abschnürung zu einem Winkel vereinigen. Weiße Beschuppung der Flügeldecken stark verstreut, hinter den Schultern und vor dem Absturz verdichtet. Schräg aufstehende Borstenhaare der Intervalle mäßig lang. Hellbraun. Aedoeagus [Abb. 16]. 2,6-4,3 mm. B: Meist synanthrop in Wohnungen, Speichern usw., gelegentlich Schädling an Getreidevorräten, meist aber nur lästig. Zuweilen auch im Freiland in alten Bäumen und Vogelnestern. Unsere häufigste Art. D: Holarktisch. In Mitteleuropa überall häufig, in Südeuropa seltener. (Diebskäfer, Kräuterdieb).
Die nicht leuchtend weißen Schuppenflecken der Flügeldecken bestehen aus elliptischen Schüppchen, die nicht haarförmig zugespitzt sind. Sie bilden größere, unscharf begrenzte Flecken oder sind in Fleckchen aufgelöst. Flügeldeckenintervalle kurz borstenartig behaart. Halsschild ziemlich gerundet, wenig lang, kaum aufstehend behaart. ♂: Mittel- und Hinterschienen mit verlängertem, einwärts gekrümmtem inneren Endsporn. Aedoeagus [Abb. 17]. B: Vorzugsweise synanthrop, oft mit fur zusammen, nur selten schädlich. Im Freien unter morschen Rinden. D: Ganz Europa ohne den Norden und den Balkan. Meist sporadisch und gegen Norden selten. (Kleiner Diebskäfer.)
Die aufstehenden Borstenhaare der Intervalle sind gleichlang, nicht länger als das 3. Hintertarsenglied, und stehen gleich schräg. Punktreihen schmaler als die Intervalle. Aedoeagus [Abb. 18]. 2,6-3,2 mm. B: Mehr im Freiland an morschem Holz, Stammoos, dürrem Laub, aber auch mit fur und anderen Arten in Schuppen, Geflügelställen usw.. Bisher nicht als Vorratsschädling bekannt. D: Ganz Europa, in Mitteleuropa meist stellenweise und selten. Nicht berücksichtigt wurde bescidicus Reitter, der sich von bicinctus durch dunklere Färbung und fast schwarze Behaarung unterscheiden soll, vermutlich aber nur eine abweichende Form ist. ♂
Schildchen um gut 1/3 breiter als lang, ziemlich groß. Halsschild breit, mit starken Seitenbeulen, grob warzig, kurz und spärlich beborstet. Punktreihen der Flügeldecken aus großen, dichtstehenden Punkten, breiter als die Intervalle. Fühler auffallend dick. ♂: Augen groß, stark vorquellend, Kopf über den Augen viel breiter als der kleinwarzige Halsschild, etwa von der Breite der Schultern. Dunkelbraun, mit kleinen und kleinsten Fleckchen weißlicher Schuppenhaare. 2,5-4 mm. B: Nur Freilandfunde am Fuße von Laubbäumen, aus Moos und altem Holz. D: Südosteuropa, Kaukasus, südöstliches Mitteleuropa. (=edmundi Abbeille) ♂
-Sehr ähnlich ist eine südeuropäische Art, die wohl fälschlich aus Mitteleuropa gemeldet wurde und Freude unbekannt war. Alle von ihm überprüften Tiere waren calcaratus. D: Italien und Frankreich.
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Punktreihen in der Flügeldeckenmitte deutlich schmaler als die Zwischenräume. Fühler gestreckter, vom 5. Glied ab sind die Glieder mehr als 3x so lang wie breit. ♀: Weiße Schuppenhaarflecke hinter der Schulter umfangreicher. Dunkel- bis heller braun. ♂: Beine lang und schlank. Die wenig auffallenden Flecke aus langen weißlichen Schuppenhaaren. Hellbraun. 2,5-3,3 mm. D: Nordpalaearktis, im Osten häufig, südlich bis zum Kaukasus, nach Nordamerika importiert. In Mitteleuropa bisher aus Nord- und Ostdeutschland sowie Österreich bekannt.
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Dunkler braun. 2-3 mm. ♂: Habitus [Abb. 19]. 3. Fühlerglied kürzer als das schlankere 4.. Halsschild großwarziger und etwas stärker verengt. Klauenglied der Hintertarsen so lang wie die beiden vorletzten Glieder zusammen. Kulminierender Haarfleck über den mittleren Halsschildbeulen mehr rundlich. Aedoeagus: Parameren asymmetrisch, nur die rechte mit Borstenhaaren an der Spitze, die rechte am Ende erweitert und lang beborstet [Abb. 20] [Abb. 21]. ♀: Habitus [Abb. 22]. Stirn dichter behhart als beim ♂, mit kahlem Mittelstreifen [Abb. 23]. Flügeldecken hinter der Mitte schlanker als vor der Mitte. B: Nur Freilandfunde an altem Laubholz und unter trockenem Laub. D: Europa ohne den Norden und Rußland. In Mitteleuropa, nur sporadisch und selten, nicht in den Alpen. Unausgefärbte ♀ sind nur an der Körperform und Stirnbehaarung von subpillosus zu trennen.




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-Heller gelb- bis rotbraun. 2-2,8 mm. ♂: Habitus [Abb. 24]. Stirn unauffällig, schütter behaart [Abb. 25]. 3. und 4. Fühlerglied gleich lang und gleich dick. Halsschild kleinwarziger und etwas schwächer verengt, der kulminierende Haarfleck über den mittleren Halsschildbeulen mehr länglich. Klauenglied der Hintertarsen länger als die beiden vorletzten Tarsenglieder zusammen. Aedoeagus: Parameren asymmetrisch, beide mit Borstenhaaren an der Spitze, die rechte in der Mitte erweitert und lang beborstet [Abb. 26] [Abb. 27]. ♀: Habitus [Abb. 28]. Stirn dicht, hell behaart [Abb. 29]. Flügeldecken vor der Mitte schlanker als hinter der Mitte. B: Im Freiland an altem Laubholz und unter trockenem Laub, aber auch an Fichten und in Fichtenstreu. D: Europa bis zum Kaukasus, in Mitteleuropa verbreitet und ziemlich häufig, besonders montan.










