Reitter, E. (1921): Bestimmungstabellen der europäischen Coleopteren Heft 91 Enthaltend die Familie der Pythidae - Bestimmungstabellen der europäischen Coleopteren, 91:3-12 >>>"Reitter-Best-Tab-Heft 91 Pythidae.tif"
Barnouin, T. & Zagatti, P. (2017): Les Salpingidae de la faune de France (Coleoptera Tenebrionoidea) - L'Entomologiste, 73(6):353-386 >>>"F:\taxa\coleo\scans\Barnouin&Zagatti2017 Salpingidae.pdf"
Die Arten leben und entwickeln sich räuberisch unter Rinde angestorbener Bäume und Äste. Zumindest einige scheinen auf mycetophage Insekten (Cisidae, Anthribidae) spezialisiert zu sein, da man sie bevorzugt auf verpilzten Ästen in den Fraßgängen ihrer Larven findet.
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Lissodema CurtisSeitenrand des Halsschilds gezähnt [Abb. 1][Abb. 2]. Tribus Lissodemini . Die letzten Glieder der Fühler oft stark vergrößert. Kopf nicht rüsselförmig.
Abb. 1Abb. 2
→ 2-Seitenrand des Halsschilds glatt. Die letzten Glieder der Fühler kaum vergrößert. Kopf meist etwas verlängert, manchmal flach rüsselförmig. Tribus Salpingini.
Rabocerus Mulsant, 1859Oberlippe so lang wie breit [Abb. 6]. Mandibeln ± unbedeckt. Epipleuren vollständig, bis zum Nahtwinkel reichend. Die 5-6 Endglieder der Fühler dicker [Abb. 7]. (=Rabdocerus auct.)
Abb. 6Abb. 7
Sphaeriestes Stephens, 1829-Oberlippe quer [Abb. 8][Abb. 9], Mandibeln ± verdeckt. Epipleuren der Flügeldecken verkürzt oder sie erreichen die Nahtwinkel. Die letzten 3 oder 4-5 Endglieder der Fühler dicker [Abb. 3]. (Salpingus Gyll.)
Cariderus Mulsant, 1859🗺Fühler zum Ende verdickt, aber nicht keulig abgesetzt, das 6. Glied kaum dicker als das 5. [Abb. 10].
Abb. 10
Salpingus Illiger, 1801-Fühler mit etwas keulig abgesetzten, dickeren Endgliedern, die Glieder vom 6. oder 7. an deutlich dicker als die vorangehenden [Abb. 11]. (=Rhinosimus Latr.)