Gattung Sepidium Fabr.

TenebrionidaeSepidiini
A.L. (n. Reitter >>>Reitter-Best-Tab-Heft72.tif)
In dieser Tabelle fehlt das Reitter seinerzeit unbekannte Sep. capricorne Desbr. aus Algier.
#1
→ 2Flügeldecken mit einer Dorsal- und Humeralrippe, diese ungehöckert, ganzrandig, die Humeralrippen vor der Spitze und davor die Dorsalrippen an der Naht einander genähert und verkürzt. Halsschild am Vorderrande mit großer kugliger Beule, dahinter zur Basis gekielt. Seiten mit kegelförmigem Höcker.
→ 3-Flügeldecken mit einer stark gezähnten oder gehöckerten Dorsal- und Humeralrippe, die hinten in einen größeren Zahn ausmünden.
#2
cristatum Fabr.Flügeldecken hinter der Mitte am breitesten, die Rippen hoch an den Seiten von spärlichen, kurzen Querfalten begleitet, am abfallenden Teile mit 2 gekörnten Längslinien durchzogen. Unterseite, 3 Längslinien auf dem Halsachilde und die Zwischenräume der Rippen auf den Flügeldecken mit weißlichem Sekret bedeckt, unbehaart, Bauch schwarz gefleckt. Groß. Typus der Gattung. L. 18-20 mm. S. notoceros Pall. Arabien.
pagesii Fairm.-Flügeldecken länglich oval, in der Mitte am breitesten, die Rippen weniger hoch, an den Seiten von dichten Querkerben begleitet, die Zwischenräume punktiert und mit einigen schrägen, kurz dunkel tomentierten Falten, die abfallenden Seiten mit gereihten, starken Punkten und einer feinen Körnerlinie besetzt. Körper groß, gelblich tomentiert, Halsschild mit 3 dunklen Längslinien, Flügeldecken weißlich tomontiert und mit braunen und schwarzen Makeln gefleckt, der kuglige Höcker am Vorderrande des Halsschildes von einer Längsrinne durchzogen. L. 18-23 mm. Abessinien.
#3
→ 4Der Seitenzahn des Halsschildes ist kugelförmig, der Seitenrand hat vor dem Zahn eine mehr oder weniger deutliche Randkante, welche von den Vorderwinkeln im aufsteigenden konvexen Bogen bis zur Spitze des Seitenzahnes verläuft, der letztere ist demnach vorne gewölbt, hinten ausgebuchtet, höckrig. Die Zähne der seitlichen Humeralrippe wenig lang, etwas nach hinten geneigt.
→ 8-Der Seitenzahn des Halsschildes meistens lappenförmig und vom Seitenrande fast senkrecht abstehend, nur bei einer Art hakenförmig, am Vorder- und Hinterrande ausgebuchtet und der Vorderrand des Halsschildes bis zum Seitenzahn ohne deutliche Randkante, in der Längsmitte oft gekielt, aber ohne Längsrinne. Die umgeschlagenen Seiten der Flügeldecken nur seicht und irregulär gerunzelt.
#4
→ 5Halsschild längs der bucklig gewölbten und dunkler tomentierten Mitte mit feiner Längsfurche.
bidentatum Duf.-Halsschild längs der bucklig gewölbten Mitte ohne Längsrinne; Seitenhöcker spitzig, mehr oder weniger hakenförmig. Calabrien, Sizilien, Spanien, Oran, Marokko. *) *) S. perforatum Alld. kenne ich nicht, was ich dafür erhielt, war stets eine unbedeutende Var. von tridentaturn, und eine Var. dieser Art wird sie wohl auch sein.
#5
variegatum Fbr. bicaudatum Fairm.Der Endzahn vor der Spitze der Flügeldecken ist auffallend groß, dreieckig, stark nach außen gerichtet und in der Verlängerung der Humeralrippe einen starken Kalus bildend, der nach hinten die parallelen Flügeldecken begrenzt. Der Dorsalkiel ohne prononzierte Zähne und der Zwischenraum zur Naht mit schrägen, von innen nach außen gerichteten, dunkel tomentierten Falten geziert, welche an Zahl und Form veränderlich sind. Seitenlappen des Halsschildes an der Spitze eingeschnitten. S. angustatum Sol., Dufouri Sol., laterale Alld., dispar Desbr., integrum Desbr. Algier, 0ran, häufig und sehr veränderlich. Auch in Tunis. Der vorigen Art ähnlich, aber der Seitenlappen des Halsschildes ist breiter, der Vorderrand desselben zu den Vorderecken stärker ausgebuchtet, die Längsmitte mit feiner, stellenweise unterbrochener Längsrinne, die Flügeldecken mit höheren, viel stärker tuberkulierten Rippen und der erste Zwischenraum nur mit einigen höckrigen Falten, ohne Tomentlinien. Marokko (Tanger), Mogador.
→ 6-Der Endzahn der Flügeldecken steht in der Verlängerung der Dorsalrippe und ist nicht beträchtlich größer als die Seitenzähne, die Flügeldecken nicht parallel, sondern oval, bis zur Spitze allmählich verengt., am seitlichen Abfalle mit sehr groben, maschen- oder netzförmigen Erhabenheiten durchsetzt, diese am Grunde grob punktiert. Die Zähne auf den Rippen in der Regel weißlich tomentiert.
#6
→ 7Der Höcker am Vorderrande des Halsschildes ist oft gerinnt, aber nicht in 2 völlig getrennte Hörnchen geteilt; die seitlichen dunklen Nebenlinien auf der Scheibe laufen mit der Mittellinie fast parallel.
aliferum Er.-Der Höcker am Vorderrande des Halsschildes ist durch eine breite bis zum Grunde reichende Längsfurche in 2 ganz gesonderte Hörnchen geteilt; die feine Mittelrinne in der schwarz tomentierten Längsmitte ist oft teilweise undeutlich; die seitlichen dunklen Nebenlinien daneben sind stark rundlich gebogen. S. Douei Sol. Spanien: Valencia, Algier, Oran.
#7
barbarum Sol.Die Seitenlappen des Halsschildes am äußeren Ende mit kleinem Einschnitte, der Höcker des Vorderrandes stumpf beulenförmig ‚ Basis der Dorsalrippen mit kurzer ‚ weiß tomentierter, vorn jederseits schwarz gesäurnter Linie. S. Servillei Sol., pallens Alld. Sizilien, Algier. *) *) In der Sammlung von Gebien befinden sich 3 Stücke aus Tunis (Sausse), die ganz hellgelb und weiß tomentiert sind, die normal schwarzbraunen Stellen werden durch braungelbe substituiert.
siculum Sol.-Der Seitenlappen des Halsschildes am Ende ohne Einschnitt, der Höcker des Vorderrandes vorn bis zur Basis gefurcht, Basis der Dorsalrippen mit kurzer ‚ schwarz behaarter Linie. S. Genei Sol. Sizilien, Süd-Spanien *). *) In derselben Kollektion befindet sich ein kleines, aber normales Stück bezettelt aus Arabien. Ich möchte die Richtigkeit dieser Patriaangabe bezweifeln.
#8
→ 9Flügeldecken oval oder eiförmig, am Ende zusammen abgerundet, am Nahtwinkel selten mit sehr kleinem Einschnitt, Halsschild an den Seiten mit einzelnem spitzigen oder lappigen breiteren, am Ende ausgerandeten Zahn, keine 2 scharfen Zähne bildend.
→ 21-Flügeldecken parallel, vor der Spitze seitlich durch einen großen Doppelzahn begrenzt dann die Spitze verengt, die Naht am Ende tief dreieckig eingeschnitten, jederseits als kleines Zahnchen vortretend, die Dorsarippe der abgeflachten Flügeldecken schwach gehöckert, die Seitenrippe stark, senkrecht abstehend gezähnt. Halsschild langs der Mitte stark gewölbt, die Seiten abgeflacht, weiß tomentiert, mit großem doppelspitzigen Seitenzahn.
#9
uncinatum Er.Die vortretende Beule am Vorderrand des Halsschildes zu 2 flügelförmigen, aufgebogenen und an der Basis voneinander weit getrennten Zähnen umgebildet, der Seitenhöcker lang, dünn, etwas hakig nach hinten gebogen, spitzig ‚ an der Basis seines Vorderrandes ausgebuchtet; die stachligen Zähne der Flügeldeckenränder lang und spitzig. S. bicorne Sol., Mittrei Sol. Algier: Kreider, Tunis: Feriana
→ 10-Die Beule am Vorderrande des Halsschildes ist kuglig, oft gerinnt, selten zweizinkig, aber niemals bis auf den Grund gespalten und daselbst nicht voneinander weit getrennt, der Seitenzahn nicht flügel- oder hakenförmig nach hinten gebogen.
#10
→ 11Der Seitenzahn des Halsschildes einfach, klein, konisch, ziemlich spitzig, die Höcker der Deckenrippen wenig lang, die seitlichen im rechten Winkel abstehend.
→ 12-Der Seitenzahn des Halsschildes ist gerade stumpflappig ausgezogen, am Ende abgerundet oder daselbst schwach ausgerandet. Die Zähne der Seitenrippe der Flügeldecken im rechten Winkel abstehend.
#11
vietaeformis Reitter 1914Halsschild samt der Vorderrandbeule viel länger als mit den Seitenzähnen breit, in der Mitte zur Basis schwach oder undeutlich gekielt, vor der Basis mit nach außen auslaufender Querfurche; Vorderhöcker mehr gerade vorgestreckt, seitlich undeutlich oder schwach abgeschnürt; Flügeldecken lang oval, die Dorsalrippen schwach entwickelt. Körper mit lehmgelbem dichten, erdigen Toment besetzt. L. 12 bis 13 mm. Halsschild wie bei Gattung Vieta gebaut. Agypten: Kairo, Syrien: Damaskus, Libanon. (Mus. Wien und Coll. Reitter.)
rnesopotamicurn Reitter, 1914-Halsschild längs der gewölbten Mitte samt der Vorderrandbeule kaum länger als mit den Seitenhöckern breit, die Mitte zur Basis kielförmig erhöht, die Querfurche vor der Basis, an den Seiten vor den Hinterwinkeln plötzIich zur Basis abgebogen und die letztere erreichend. Flügeldecken kürzer und breiter, die Höcker der Rippen dick und schwach entwickelt, die inneren eine deutliche Dorsalrippe bildend. L. 12-15 mm. Mesopotamien: Assur, Mosul. (Mus. Wien und Coll. Prof. Schuster.)
#12
→ 13Der Höcker am Vorderrande des Halsschildes ist rundlich abgestumpft, am Vorderrande ohne deutliche Ausbuchtung, die Seitenwinkel mithin abgerundet. Der Höcker selten deutlich aufgebogen. Seitenrippe der Flügeldecken dreieckig gehöckert oder nur wenig lang gezähnt.
→ 16-Der Höcker am Vorderrande des Halsschildes ist vorn, oben mehr oder weniger ausgerandet und daher mit deutlichen Seitenecken, oft zweizinkig. Zähne, Flügeldeckenrippen prononziert. Die Seitenhöcker des Halsschildes sind größer, zur Spitze mehr parallel und an dieser schräg abgestutzt, an der letzteren wenigstens mit der Spur einer Inzision. Die Randzähne der Flügeldecken sind meist lang und spitzig.
#13
inaequale Reitt.Die Dorsalrippe ist nur hinten gezähnt und mit der gezähnten Humeralrippe und der Naht durch unregelmäßige spärliche Falten verbunden, der Raum zwischen beiden Dorsalrippen (samt der Naht) ist beträchtlich schmäler als der seitIiche Zwischenraum von der Dorsal- zur Seitenrippe. Seitenzahn des Halsschildes ziemlich breit, lappig vorstehend, am Ende abgerundet. Dem ebenfalls halbkahlen S. requieni ähnlich, aber breiter, die Dorsalrippe näher an die Naht gerückt, die Seitenzähne mit anhängenden Schrägfalten und durch den einfachen Höcker am Vorderrand des Halsschildes sehr verschieden; kürzer und wie bei requieni, oft teilweise kahl. L. 16-19 mm. Tripolis: Miselata; von Quedenfeldt gesammelt.
→ 14-Der Raum zwischen den 2 dorsalen Rippen samt der Naht ist wenigstens so breit als die äußeren, angrenzenden Zwischenräume.
#14
→ 15Die Dorsalrippe ist vorn niedrig und geschlängelt, nur hinten mit deutlichen Zähnchen, vorn mit niedrigen Haarbüscheln, welche schwache Höckerchen imitieren, der erste Zwischenraum neben der Naht mit Schrägfalten; Seitenzahn des Halsschildes breit, schräg abgestumpft, mit der Spur einer Ausbuchtung.
multispinosum Sol.-Die Dorsalrippe überall mit kräftig ausgebildeten Höckern, der Zwischenraum an der Naht ohne deutliche Schrägfaltung. Seitenzahn des Halsschildes wenig lang, schwach konisch, am Ende stark abgestumpft oder abgerundet. Oberseite lang, rauh tomentiert. Tunis.
#15
tricuspidatum Fabr.Oberseite anliegend beschuppt, auch die inneren Höckerchen der Flügeldecken kaum länger als der Untergrund tomentiert, Halsschild mit braungelber Mittellinie und daneben mit gleicher, jederseits verkürzter nach außen gerundet erweiterter Begleitlinie. S. aegyptiacum Sol. i. l., alexandrinum Forrk., flexuosum Sol., Cerisyi Sol. Ägypten.
serratum Sol.-Oberseite hell weißlich und fleckig braun tomentiert, Scheibe des Halsschildes und die Erhabenheiten auf den Flügeldecken mit braunen, kurz geschorenen, aufgerichteten Haaren besetzt, Halsschild mit dunkelbrauner Mittellinie und daneben brauner verkürzter gerader Längslinie, die oft in die braun behaarten Seiten übergeht. L. 15-18 mm. Stimmt auf serratum, aber der Vorderrandhöcker des Halsschildes ist nicht 'obtusément bicornu'. Meine Stücke sind alle aus Tunis; aus Algier habe ich keine gesehen. S. serratoides Reitt. i. l., remotum Sahlb.? Algier, Tunis: Mahedia, Gourbata. Von Vaulloger als requieni verbreitet.
#16
tomentosus Er.Die Seitenhöcker des Halsschildes auffallend breit und horizontal verflacht, wenig schmäler als, die breite, oben fast abgestutzt erscheinende Vorderrandbeule, mit deutlicher Inzision an der Spitze ‚ die Mitte des Halsschildes hoch gewölbt, die Wölbung von der horizontalen Seitenfläche fast im Winkel sich abhebend, Flügeldecken besonders beim ♂ kurz eiförmig, oben stark abgeflach t. S. Barthelemyi Sol., Maillei Sol. Algier (selten), Tunis (häufiger), Tripolis.
→ 17-Die Seitenhöcker des Halsschildes schmal oder breit, im letzteren Falle sind sie sehr deutlich aufgebogen, der Höcker am Vorderrande aufgebogen, hinten kräftig abgeschnürt; Flügeldecken gleichmäßig gewölbt. Die Dorsalrippe auch stark gezahnt oder gehöckert.
#17
→ 18Seitenhöcker des Halsschildes nicht auffallend schmal, sondern lappig oder schwach konisch, ziemlich breit, am Ende oft undeutlich eingeschlitzt, meistens deutlich aufgebogen und wenigstens halb so breit als der breite Vorderrandhöcker an der Spitze. (Hierher einige sehr nahestehende, etwas schwierig unterscheidbare Arten.)
→ 20-Seitenhöcker des Halsschildes auffallend schmal und ziemlich lang, parallel oder an der Spitze ein wenig dicker, am Ende deutlich eingeschlitzt *). *) Hierher vielleicht auch das mir unbekannte S. laghoatense Baudi, Ann. Mus. Genova 1875. p. 695 von Algier. Wahrscheinlich mit wagneri oder requieni identisch.
#18
immundum Reitter, 1914Die Seitenhöcker des Halsschildes (von hinten gesehen) horizontal verflacht, der Vorderrandhöcker leicht aufgebogen, oben flach ausgerandet, Vorderrandhöcker mäßig breit, oben abgestutzt erscheinend; Flügeldecken beim ♂ fast parallel, beim ♀ schwach oval, länglich, beide Rippen mit starken, höckrigen Zähnen, die innere gleich an der Basis mit spitzen Zähnen besetzt. Schwarz, auffallend dunkelbraun, schmutzig tomentiert. L. 14-15 mm. Marokko: Casablanca
→ 19-Die .Seitenhöcker des Halsschildes deutlich aufgebogen.
#19
korah Crotch.Vorderrandbeule des Halsschildes nicht doppelzinkig, vorn oben schwach ausgerandet, vorn nach abwärts nicht gefurcht; die Seitenzähne auf der Unterseite ganz kahl, Dorsalrippe an der Basis mit einer dunkel tomentierten Linie, welche an die Spitze des ersten großen Zahnes daselbst heransteigt, Unterseite zweifarbig beschuppt: der Grund weiß, die ersten 2-3 Sternite gelbbraun beschuppt. Ghaza Sinai. *) *) Außer dieser Art wurden noch von Sinai beschrieben: S. Dathan Crotch.; Ordn Surv. Penius Sinai 1872 p. 268, von allen andern Arten durch den Halsschild ausgezeichnet, der fast doppelt so lang ist als breit. Seitenhöcker desselben konisch, klein, Vorderrandhöcker kuglig, groß. S. Abiram Crotch. l. c.: Nigrum, squamulis cinereis dense tectum; thorace spinis lateralibus conicis sat prominentibus, basi fortitins constricto, dorso leviter carinato, callo antico parvo, haud tuberculato, paullo deflexo, elytris bicostatis, costis spinosis, interstitiis laevibus, antennis sat elongatis. L. 5,5 lin. tricuspidatum ssp.
wagneri Erichs.-Vorderrandbeule zur Spitze viel breiter werdend, oben mehr oder weniger zweizinkig, vorn fast bis zur Basis fein gefurcht, die Seitenzähne auf der Unterseite nur an der Spitze kahl, die Unterseite einfarbig weiß oder blaß lehmgelb beschuppt. S. confusum Alld. Algier.
#20
requieni Sol.Vorderrandhöcker des Halsschildes breit und mehr oder weniger zweizinkig, oft flügelförmig zurückgebogen, der Seitenzahn nicht halb so breit als der Vorderrandhöcker, Flügeldecken auf den Rippen spitzig gezähnt, die Zwischenräume mit spärlichen Falten, Fühler und Beine schwarz; Oberseite spärlich gelb tomentiert, meistens fast kahl. Große Art, die sich von wagneri durch die viel dünneren und längeren Seitenzähne des Halsschildes unterscheidet. Algier, Tunis, und nach Allard auch Senegal.
pennicilligerum Karsch.-Vorderrandhöcker des Halsschildes klein, schwach geteilt, der Seitenzahn schmal und lang, an der Spitze merklich breiter, reichlich halb so lang als der Vorderrandhöcker, Flügeldecken lang oval, auf den Rippen spitzig gezähnt und länger tomentiert, Fühler und Beine dünn, rostrot. Tripolis.
#21
reichei Alld.Der Vorderrandhöcker des Halsschildes ist vorn bis zum Grunde tief gespalten, wodurch 2 gesonderte Beulen entstehen, der doppelspitzige Seitenzahn ist breit, reichlich 1/3 der Halsschildlänge einnehmend. Algier, Tunis, Ägypten.
bispinicollis Reitter, 1914-Der Vorderrandhöcker ist schmäler, sehr fein gerinnt, beulenförmig, vorn keine gesonderten Höcker bildend, der doppelspitzige Seitenzahn ist schmäler, nicht 1/3 der Halsschildlänge einnehmend. Tunis, Ägypten. reichei subsp.
Enthaltene Taxaaliferum barbarum bicaudatum bidentatum bispinicollis cristatum immundum inaequale korah multispinosum pagesii pennicilligerum reichei requieni serratum siculum tomentosus tricuspidatum uncinatum variegatum vietaeformis wagneri
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