dorsalis (F., 1787)
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Größer: 5-5,5 mm, Flügeldecken hinter den Schultern flacher gerundet und dadurch der Umriß relativ schmaler
[Abb. 1]. Kopf gewöhnlich völlig gelbrot, neben den Augen höchstens schwach und allmählich verdunkelt; die gelben Seitenränder des Halsschilds in der Mitte zur Scheibe hin ziemlich tief, rechteckig erweitert
[Abb. 2]; die Punktur etwas feiner und dichter. Fühler und Beine sowie die Brust rostrot, das Abdomen dagegegen schwärzlich abgesetzt. Oberseite schwarzbraun mit weniger ausgedehnter gelbroter Fleckenzeichnung, bestehend aus einer Lateralbinde, je einem größeren runden Fleck in Basisnähe der mit der Lateralbinde nicht verschmolzen ist und zwei kleineren Flecken hinter der Mitte, die oft mit der Randbinde verschmolzen sind; einzelne oder alle Flecken können fehlen. Beim ♂ die Vorderklauen verlängert, die innere verdickt, mit einem spitzem Höcker an der Basis und flachem Zahn in der Innenbiegung
[Abb. 3]. Parameren breiter, an der Spitze breiter verrundet
[Abb. 4]. Nord- und Mitteleuropa, im Süden seltener, nicht im Gebirge. Vorzugsweise in Waldtümpeln und Mooren.