nana (Gyll., 1810)Schwarz, abgeflacht, Oberseite matt glänzend, bei 50 X die Netzung deutlich erkennbar
[Abb. 1]. Fühler und Beine mit Ausnahme der Schenkel bräunlich, auch die Flügeldeckenseitenränder bräunlich durchscheinennd. Fühler ziemlich kurz und kräftig. Flügeldecken mit vertieftem Nahtstreif, die übrigen Streifen flach, höchstens undeutlich punktiert. Je 3 Porenpunkte auf den Flügeldecken, der vordere am 4., der mittlere am Ende des 3. und der letzte am umgebogenen Nahtstreif in der gedachten Verlängerung des 3. Streifens
[Abb. 2]. Aed.:
[Abb. 3] [Abb. 4]. 2,6-3,1 mm. Holarktisch verbreitet, in Norddeutschland eine Auslöschungszone. Unter Rinde von Laub- und Nadelhölzern, meist häufig.