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Nur die abwechselnden, ungeraden Zwischenräume der Flügeldecken mit einer Reihe kurzer, weit voneinander stehender Borsten, 2. Geißelglied der Fühler dünner, nur halb so lang wie das 1. Glied. Flügeldecken auch nach vorne deutlich verengt, größte Breite etwa in der Mittel. 2-3 mm. Wahrscheinlich in ganz Europa, im Norden bis Südskandinavien, im Kaukasus stellenweise nicht selten.
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Stirn und Rüssel in ihrer gesamten Länge dachförmig eingedrückt. Rüsselrücken von der Basis nach vorne erweitert, im Bereich der Fühlergruben am breitesten, zur Spitze wieder verengt. Die Fühlergruben sind nahezu vollständig überdacht und von oben kaum einsehbar [Abb. 3]. Flügeldeckenseiten im mittleren Teil mehr gerade, weniger verrundet. Borsten kurz und dick, mäßig dicht gereiht. 3.-7. Geißelglied der Fühler deutlich quer. 2,5-3,8 mm. Habitus [Abb. 4]. In Europa weit verbreitet, im Norden bis Südskandinavien, bei uns im allgemeinen nicht selten.

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digitalis Gyllenhal, 1827🗺
Der mittlere Lappen an der Vorderschienenspitze lang ausgezogen, so lang oder etwas länger als der Durchmesser der Vorderschienen in der Mittel. Seiten zwischen hinterem und vorderem Sporn tief ausgerandet [Abb. 2]. Die letzten Geißelglieder der Fühler vor der Keule quer. Halsschild um die Hälfte bis nahezu doppelt so breit wie lang. Flügeldecken 1/3 länger als breit. Zwischenräume leicht gewölbt, die kurzen Borsten schwach gekeult, stäbchenförmig, mäßig dicht gestellt. 2-3 mm. In fast ganz Europa verbreitet und stellenweise nicht selten. Eine Form mit dickeren Borsten der Flügeldecken unterscheidet sich sonst nicht von der Stammform. f.
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Fühlerschaft schon vom 1. Drittel an stark verdickt, die vordere Hälfte nahezu gleich dick [Abb. 6]. Die letzten Geißelglieder vor der Keule doppelt so breit wie lang. Rüssel kurz, kaum länger als breit, stark gekrümmt, am Vorderrand tief 3-eckig ausgeschnitten. Halsschild auffallend breit, doppelt so breit wie lang. Flügeldecken gestreckt, Seiten im mittleren Teil parallel. Die langen, dicken Borsten der Zwischenräume hoch aufgerichtet. 3-3,8 mm. Südöstliches Mitteleuropa, Thüringen, selten
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Rüssel so lang wie breit, Stirn zwischen den Augen 2,5-3 x so breit wie ein Augendurchmesser. Fühler gedrungener, die letzten Geißelglieder vor der Keule deutlich breiter als lang [Abb. 8]. Halsschild fast doppelt so breit wie lang, mit flachem Längseindruck vor dem Hinterrand, Seiten vorne stärker eingeschnürt. Flügeldecken oval, Seiten schwach erweitert, größte Breite etwa in der Mitte. Die kleinen, dicken Borsten stehen weit voneinander. Dem rectus sonst sehr ähnlich. 2,3-2,8 mm. D: Südschweden, Franken, Nord- und Südtirol, wohl in ganz Mitteleuropa verbreitet, aber nicht erkannt.
-Rüssel deutlich länger als breit, Stirn zwischen den Augen nur 2,5 x so breit wie ein Augendurchmesser. Fühler schlanker, die letzten Glieder vor der Keule kaum quer [Abb. 9]. Halsschild doppelt so breit wie lang, ohne Mittelfurche, die vordere Abschnürung verläuft flacher. Flügeldecken in oder hinter der Mitte am breitesten. 2,5-3 mm. D: In den meisten Teilen Europas verbreitet, bei uns selten. (=laticollis Boh.)
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Rüssel so lang wie breit, die Pterygien seitlich stärker bauchig erweitert. Augen stärker gewölbt, deutlich aus der seitlichen Kopfwölbung vorragend. Halsschild in der Regel ohne oder nur mit sehr seichter Mittelrinne. Flügeldecken breiter, im mittleren Teil parallel, reichlich 1/4 länger als breit. Spermatheka am gegabelten Ende mit Vorsprung [Abb. 10]. 2,8-3,5 mm. D: In Europa weit verbreitet, meist selten, wohl nicht erkannt; im Nordwesten häufiger als bifoveolatus.
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-Rüssel schmaler, 1/3 länger als breit, die Pterygien schwächer gerundet erweitert. Augen abgeflacht, aus der seitlichen Kopfwölbung nur schwach vorragend [Abb. 11]. Halsschild mit deutlicher Mittelrinne. Flügeldecken oval, an den Seiten gleichmäßig gerundet, reichlich 1/3 länger als breit [Abb. 12]. Spermatheka am gegabelten Ende abgeschrägt [Abb. 13] [Abb. 14] .2,8-5 mm. D: In den meisten Teilen von Europa und stellenweise nicht selten.



Rüsselrücken von der Basis nach vorn erweitert. ûber der Fühlereinlenkung am breitesten, von da zur Spitze wieder verengt. Die Fühlergruben sind vollständig überdacht und von oben nicht einsehbar. Flügeldecken rundlich, stark gewölbt, nur wenig länger als breit. Die kurzen Börstchen auf den leicht gewölbten Zwischenräumen stellenweise doppelreihig. Klauen an der Basis verwachsen. In der Gestalt dem bifoveolatus am ähnlichsten. 4-5 mm. D: Südöstliches Mitteleuropa, Balkanländer.
Fühlerfurchen nach hinten erweitert und nach unten gebogen, den unteren Rüsselrand erreichend [Abb. 15]. Die Flügeldeckenborsten schwach gekeult und besonders in der hinteren Hälfte dichter gestellt und geneigt. 2-3 mm. Siehe Gattung
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Rüsselrücken nahezu parallelseitig. Letzte Geißelglieder der Fühler vor der Keule kaum breiter als lang. Halsschild fast doppelt so breit wie lang, mit Mittelfurche. Borsten der Flügeldecken stark gekeult, groß und lang abstehend. Ihr Abstand voneinander entspricht besonders am abfallenden Teil der Flügeldecken ihrer Länge. 2,5-3,5 mm. D: In Europa weit verbreitet und stellenweise nicht selten.
-Rüsselrücken nach vorn deutlich konisch verengt. Letzte Geißel-Glieder der Fühler vor der Keule etwas quer. Halsschild kaum um die Hälfte breiter als lang, ohne Mittelfurche. Die Borsten der Flügeldecken kleiner und dünner, an der Spitze gekrümmt und auch am abfallenden Teil der Flügeldecken ist ihr Abstand voneinander größer als ihre Länge. 2,5-3 mm. D: In Europa weit verbreitet, in Mitteleuropa nördlich bis ins Rheinland, Westfalen, Mark Brandenburg, Lüneburg. Fehlt in Nordeuropa. (=olivieri Bed.)