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Die hintere Augenborste fast in der Mitte zwischen Augenhinterrand und Stirnfurche gelegen [Abb. 8] [Abb. 9]. Flügeldecken meist etwas flacher, deutlicher parallel. Flügeldeckenstreifen etwas tiefer, schärfer begrenzt, die äußeren Streifen in Punkte aufgelöst. Hell bis dunkel braun, Halsschild und Kopf oft angedunkelt. Geflügelt. Penis in Aufsicht an der Spitze leicht nach rechts gebogen [Abb. 10]; Seitenansicht [Abb. 11]. B: Mehr auf offenem, sonnigem Gelände (Äcker, Ödflächen, Stranddünen). D: Europa und West-Asien, in der Ebene und im Gebirge, allgemein verbreitet und häufig.



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-Die hintere Augenborste unmittelbar dicht neben der Stirnfurche gelegen [Abb. 8] [Abb. 12], höchstens um ihren Durchmesser von der Stirnfurche entfent. Flügeldecken weniger gestreckt, seitlich mehr gerundet; weniger tief gestreift, die äußeren Streifen nicht in Punkte aufgelöst. Hell bis dunkel braun, Halsschild und Kopf oft angedunkelt. Kinnzahn [Abb. 13] Es kommen geflügelte und ungeflügelte Tiere vor, letztere haben flachere Schultern. Penis in Aufsicht mit gerader Spitze: [Abb. 14]; Seitenansicht [Abb. 15]; Endophallus [Abb. 16]. 3,5-4,5 mm. B: An feuchten, schattigen Orten (Wälder, Hecken). D: Südliches Nordeuropa, Mittel- und Südeuropa, montan und in der Ebene, nicht selten. Zur Rasseneinteilung siehe LZ ...5a Die Stellung der Augenborste bei Tieren von der Iberischen Halbinsel mitunter wie bei quadristriatus, dann an der Körperform und den übrigen Merkmalen zu erkennen.





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Halschildhinterecken mit einem deutlichen, verundeten Zähnchen [Abb. 17]. Penisspitze kürzer [Abb. 18] als bei der Stammform, die 'Schlaufe' der Innensackstrukturen in Seitenansicht langgestreckt [Abb. 19] (bei der Stammform kurzoval [Abb. 20]); Endophallus [Abb. 21]. Durch die Genitalmerkmale gut abgegrenzte Form, spec. prop.? D: Süditalien, Sizilien.




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Vordere Diskalborste von der Basis der Flügeldecken nur wenig weiter entfernt als von der Naht. Fühler einfarbig hell rotbraun. Geflügelt. Sehr ähnlich obtusus, aber der Halsschild mit deutlichem, spitzen Zähnchen in den Hinterwinkeln [Abb. 22]. Die inneren 4 bis 5 Streifen deutlicher vertieft. Penis mit lang ausgezogener Spitze [Abb. 23]. 3,8-4 mm. B: Seltene Art, die in Erdbauen von Kleinsäugern, vorwiegend Kaninchen, leben soll. An der Küste in Dünenbereichen, aber auch im Gebirge. D: Südwesteuropa. Meldungen aus Mitteleuropa sind bisher nicht durch ♂ bestätigt.

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Schultern stark vortretend. Aedoeagus: [Abb. 26] [Abb. 27]. 3,5 mm. Geflügelt. D: Kleinasien, Kaukasusgebiet.

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-Dem melanocephalus ähnlich, kleiner, Aedoeagus anders [Abb. 28]. D: Südtürkei. Anmerkung: Die unter dieser Leitzahl aufgeführten Arten gehören nach dem Bau des Genitals in andere Gruppen und sind hier nur wegen ihrer Ähnlichkeit mit quadristriatus, mit dem sie zum Teil zusammen vorkommen können, aufgeführt.
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Die Seitenrandfurche der Flügeldecken im Schulterbereich deutlich winklig. Flügeldeckenstriefen tief. Die vordere Diskalborste von der Basis deutlich weiter entfernt als von der Naht. Halsschildseiten nur flach gebogen. Basalgruben an der Halsschildbasis praktisch nicht vorhanden [Abb. 29]. Aedoeagus: [Abb. 30]. 4 mm. D: Kanarische Inseln: Lanzarote und Fuerteventura.

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Flügeldecken relativ groß und breit, der vordere Diskalpunkt von der basis deutlich weiterentfernt als von der Naht. Aedoeagus: [Abb. 31]. 4 mm. D: Kanarische Inseln: La Palma.
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Innere Streifen der Flügeldecken sehr fein und oberflächlich. Aedoeagus kurz und gedrungen [Abb. 32] [Abb. 33]. Endophallus mit großen Kopulationsstücken. 3,5 mm. D: Kanarische Inseln: Gran Canaria.

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Augen groß, 3x so lang wie die Schläfen. Halsschild sehr umfangreich, hinten breit. Flügeldecken seitlich wenig gebogen, subparallel, hochgewölbt. Rotbraun mit stark irisierendem Schein. Aedoeagus ziemlich kurz, das linke (kürzere) Kopulationsstück löffelartig [Abb. 37] [Abb. 38]. 4,5-5 mm. D: Nordafrika, Andalusien, Sizilien, Sardinien.

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-Augen kleiner, kaum doppelt so lang wie die Schläfen. Halsschild nach hinten deutlich verschmälert. Flügeldecken wenig gewölbt, an den Seiten gerundet, mehr oval. Rotbraun ohne irisierenden Schein. Aedoeagus länger, das linke Kopulationsstück gestreckt, etwa so lang wie das rechte [Abb. 39]. 4 mm. D: Italien: Apennin, Abruzzen.
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Halsschild ohne Spur von Basalgruben. Flügeldeckenstreifen fein und glatt, die Zwischenräume flach. Aedoeagus: [Abb. 40] [Abb. 41]. 4-4,5 mm. D: Im Norden der Iberischen Halbinsel, Kantabrisches Gebirge.

-Halsschild mit kleinen flachen Basalgruben. Flügeldecken tief gestreift, in den Streifen punktiert; die Zwischenräume gewölbt. 4,6 mm. D: Portugal.