-Kleine Art: ~ 6 mm. Dunkel pechbraun. Die Zwischenräume der Flügeldecken stärker punktiert. Der Eindruck auf dem Halsschild des ♂ sehr schwach, die Beulen am Hinterrand undeutlich. D: Dalmatien: Kroatien, Umgebung Dubrovnik (früher Ragusa). Außer den Typen wohl nicht mehr gefunden. Müller vermutet eine eingeschleppte exotische Art.
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Die Basis des Halsschilds kräftig gerandet [Abb. 1]. Die Streifen der Flügeldecken kräftiger punktiert, die Zwischenräume gewölbter. Größer. 10-11,5 mm. ♂: Halsschild vorn eingedrückt und der Eindruck hinten mit 2 kleinen Buckeln begrenzt [Abb. 2] [Abb. 3]. Unterlippe flach und filzartig behaart [Abb. 4]. B: Im morschen Nadel- oder Laubholz. D: Eurosibirische Art, in Mitteleuropa in den ebenen und niederen Lagen verbreitet, meist selten. (=ferruginea Piller & Mitterpacher, 1784)



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Halsschild und die Streifen der Flügeldecken ziemlich fein punktiert, die Zwischenräume weniger gewölbt. Glänzend rotbraun. Halsschild beim ♂ und ♀ einfach, vorn nicht eingedrückt [Abb. 6]. Unterlippe des ♂ kahl, verkehrt trapezförmig, vorn beiderseits mit scharf vorgestreckten Ecken. 8-9 mm. B: Meist in morschem Nadelholz. D: Im Nordwesten Europas weit verbreitet, kommt im Süden in Gebirgen und deren Vorland vor, nicht häufig. (=perroudi Muls. et Guilleb.)
-Halsschild gröber, die Flügeldeckenstreifen sehr grob punktiert [Abb. 7]. Körper weniger stark gewölbt. Gelbrot bis rotbraun gefärbt. Halsschildauszeichnung des ♂ ähnlich wie bei culinaris. 6,5-9 mm. D: Griechenland, Zypern, Türkei