Rüssel ohne Mittelfurche, mit 2 schwach angedeuteten, nach hinten konvergierenden Seitenkielen. Augen gewölbt, deutlich vorragend. Die feine Mittelfurche des Halsschilds vorne zu einem Längsgrübchen erweitert. Schildchen groß. Der 1. Zwischenraum hinten am Absturz erweitert und etwas buckelig. Beschuppung meistens grau. Körper, Fühler und Beine schwarz. 11-14 mm. B: Subalpin bis alpin. D: West- und Zentralalpen, Bayern (Allgäu), Vorarlberg, Tirol.
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Rüssel ohne Seitenkiele. Rüssel, Kopf und Halsschild, dieser besonders vorn, viel spärlicher beschuppt als die Flügeldecken [Abb. 1] [Abb. 2]. Alle Zwischenräume mit abstehenden Borsten. Körper schwarz, Fühler und Tarsen braunrot. Parthenogenetisch. 8-9,5 mm. B: Oft im Anspülicht der Flüsse. D: Im ganzen Gebiet.

Rüsselfurche flach und gleichmäßig über die gesamte Länge; 5. Intervall der Flügeldecken leicht erhöht, im apikalen Teil kontinuierlich reduziert, bildet im apikalen Teil keinen deutlichen Zahn; basaler Rand des Halsschilds kontinuierlich abgerundet. Habitus [Abb. 3] [Abb. 7]. 7-8,3 mm. D: Mitteleuropa, südliches Nordeuropa. Montan. (=elevatus (Mrsh.))

-Rüsselfurche tief, besonders an der Basis. 5. Zwischenraum der Flügeldecken stark erhöht, im apikalen Teil einen deutlichen Zahn bildend; basaler sowie apikaler Rand des Halsschilds in der Mitte nach innen gebogen. Habitus [Abb. 6]. 7-8,5 mm. D: Alpen und angrenzende nördliche (Vogesen, Jura) und südöstliche Mittelgebirgsregionen (Kroatien: bis Plitvice); Bayern, Vorarlberg, Steiermark, selten.