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Halsschild und Schildchenmakel wie [Abb. 2] [Abb. 3], ähnlich einer Hippodamia s.str., davon aber schon an der Zeichnung des Halsschilds zu unterscheiden. Unterseite schwarz, Epimeren der Mittel und Hinterbrust gelbweiß. Oberseite matt glänzend, da sehr fein chagriniert. ♂: 3. Fühlerglied des an der Spitze schräg zahnförmig ausgezogen [Abb. 4], 1. Tarsenglied der Vorder- und Mittelbeine auffallend groß und breit. 4,5-5,5 mm. B: Besonders auf Stauden (Urtica). D: Eine boreomontane Art, im Alpen- und Voralpengebiet nicht selten.


-Halsschild und Schildchenmakel wie [Abb. 5], ähnlich einer Coccinella septempunctata, an der Kopfform und der Schildchenmakel aber gut davon zu unterscheiden, abgesehen von den Gattungsmerkmalen. 3. Fühlerglied des ♂ mit einer stumpf zahnförmig vorspringenden Ecke. Die letzte Makel kann auch fehlen, der Schildchenfleck ist oft nur ein Strich an der Naht. 5-7 mm. An Waldrändern, Lichtungen und Kahlschlägen; B: Vertilger der Blattlaus Hyalopterus pruni. Im Herbst und Winter unter Steinen oft massenhaft. D: Eine südöstliche Art, bei uns nur in Thüringen häufiger.



Flügeldecken wie [Abb. 6], etwas gewölbter als ssp. doderoi. 3.5 mm. D: Ligurische Alpen, Meeralpen. In den Cottischen Alpen Übergangspopulationen [Abb. 9] zu ssp. doderoi.

Coccinella adalioides (Sicard, 1907)-Flügeldecken wie [Abb. 10], etwas flacher als die Stammform. 3,5 mm. B: Besonders auf Umbelliferen in Höhen von 2000 bis 2500 m. D: Grajische, Walliser und Tessiner Alpen, Engadin, Adamello. (=grundmanni Mandl) Bei dieser Art prüfe immer auf
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3,7-4,5 mm. Die roten Flecken viel ausgedehnter als bei ssp. redtenbacheri Die rote Schulterbinde nimmt 2/3 bis 3/4 der Flügeldeckenbreite ein [Abb. 1]. Auch die hintere Makel hat häufig die Form einer breiten Binde, kann aber auch in zwei getrennte Flecken geteilt sein. Aedoeagus [Abb. 11]; ♀ Genitalarmaturen [Abb. 12]. B: Montan, alpin, auf Almwiesen ab 800 bis 2000 m nicht selten. D: Westalpen, Allgäuer Alpen, Innsbruck, Ortler, westliches Südtirol.


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-3-3,8 mm, schlanker als alpina s.str.. Die rote Färbung der Flügeldecken ist nicht so ausgedehnt. Die rote Schultermakel erreicht höchstens die halbe Flügeldeckenbreite [Abb. 13]. Kopfform etwas gewölbter als bei der Stammform. D: Östliches Südtirol, Steiermark, Niederösterreich, Tatra (Kalktatra, hier sehr selten), Karpaten.