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Flügeldecken an der Basis neben dem Schildchen ohne Nabelpunkt [Abb. 1]. Zwischenräume der Flügeldecken mit sehr großen Punktgrübchen [Abb. 2]. Halsschild vorn stärker quer eingedrückt. Sonst mit der nächsten Art auch in der Penisbildung mehr oder weniger übereinstimmend. D: Beskiden, Karpathen, Transsylvanien. (=fossulatus Qas.)

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-Flügeldecken an der Basis normalerweise mit einem Porenpunkt [Abb. 3], der dritte, fünfte und siebente Zwischenraum mit mäßig großen Punktgrübchen [Abb. 4]. Halsschild vorn schwächer quer eingedrückt, an den Seiten vor den Hinterecken schwächer ausgeschweift. D: Ober- und Niederdonau, Steiermark, Schweiz, Jura, Pyrenaen.

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Hinterecken des Halsschildes mehr oder weniger deutlich abgerundet 1). Apikalteil des Aedoeagus dünner und in eine Spitze endigend; Schwarz, die Flügeldecken in der Regel metallisoh schwarzgrün, bisweilen pupurschimmernd. Schenkel oft rot. ♂ Analsternit mit einem Längskiel. D: Von den Lessinischen Alpen bis Oberdonau verbreitet.
-Hinterecken des Halsschilds schärfer, Flügeldecken kupferig oder grünlich bronzefarbig. Apikalteil des Aedoeagus kürzer, breiter und an der Spitze etwas abgerundet. Beine immer schwarz. D: Oberdonau, Obersteiermark.
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-Halsschild an den Seiten vor den Hinterecken deutlich ausgeschweift. Flügeldecken an der Basis ohne Nabelpunkt. ♂ Analsternit mit einem Kiel. D: Zentralalpen, östlich bis zum Mte. Cavallo und den Bayrischen Alpen.
-Seiten des Halsschildes bis zu den Hinterwinkeln gerundet, Randkehle sehr breit. Flügeldecken an der Basis mit Nabelpunkt. ♂ Analsternit ohne Kiel, Naht ganzrandig. D: Penninische und Grajische Alpen.
Kopf groß, Körper langgestreckt, parallelseitig, flach gewölbt. Halsschild mit mehreren Marginalborsten. Flügeldecken im fünften Zwischenraum ohne Porenpunkte. Epipleuren am Flügeldeckenausschnitt nicht gekreuzt, einfach. D: Auf den Bergen des Departement Ain (westlich von Savoyen).
Halsschild viel breiter als lang mit breiter Seitenrandkehle und tiefem basalem Transversaleindruck. D: Westalpen Stammform siehe LZ >>>169


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Flügeldecken mit großen und tief eingedrückten Dorsalpunkten im 3. Streifen und die Zwischenräume am Ende stärker gewölbt [Abb. 16]. Schwarz, ohne Metallglanz [Abb. 17]. ♂: vorletztes Sternit mit einer schmalen, queren, senkrecht vorstehenden Platte, die in Seitenansicht als Dorn erscheint. B: In Waldgebieten nicht selten. D: Montan bis subalpin in Ost- und Mitteleuropa, nach Norden und Westen nur stellenweise und selten. Westlich bis England.


Fühler kürzer, nicht über die Halsschildbasis reichend, zweites Glied etwas länger als breit, das 8., 9. und 10. kaum zweimal so lang als breit. Beine gewöhnlich rot. Seitenrand des Halsschildes und der Flügeldecken etwas schmäler abgesetzt. Penisspitze, von der konvexen Seite gesehen, scharf. Käfer etwas kleiner und zarter. 8,5-9,5 mm. D: Siebenbürgen.
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Beine gewöhnlich rot, aber auch schwarz [Abb. 19]. Basalrand der Flügeldecken fast wie der Seitenrand entwickelt. Penis an der Spitze kaum verdickt [Abb. 20]. D: Ostkarpaten, Siebenbürgen. ♀ sind den aethiops-♀ (LZ >>>107) zum Verwechseln ähnlich, bei aethiops sind aber die Dorsalpunkte des 3. Flügeldeckenstreifens viel kräftiger als hier.

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-Beine schwarz oder pechschwarz [Abb. 21], Basalrand der Flügeldecken, von oben und hinten gesehen, zarter als der Seitenrand. Halsschild stark nach hinten verengt [Abb. 22]. Käfer schwarz, oft mit undeutlichem Bleiglanz. Penis, im Profil gesehen, an der Spitze stark verdickt [Abb. 23] [Abb. 24]. D: Sudeten, Beskiden, Nordkarpaten.



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Dritter Zwischenraum der Flügeldecken normalerweise mit einem Porenpunkt im Apikaldrittel (hie und da auch 2-1 oder 1-2). ♂: Letztes Sternit mit einer Querfalte [Abb. 25]. Habitus [Abb. 26]. D: Westeuropa.

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Länge 10,5-12 mm. Käfer kurz, gewölbt, Flügeldecken mit Metallschimmer, hinten an der Naht nicht klaffend. ♂ Analsternit einfach. D: Urgebirgsalpen von Tirol, Salzburg und Steiermark und Transsylyanische Alpen.
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-Länge 13-15 mm. Flügeldecken hinten klaffend, Käfer schlank, flach, Oberseite stets schwarz. ♂ Analsternit mit erhabenem Längskiel. D: Von der Grande-Chartreuse bis Oberdonau.
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Habitus [Abb. 27]. Onychium auf der Unterseite nur mit 1 bis 2 Seten. Flügeldecken an der Spitze mehr oder weniger deutlich abgestutzt oder ausgerandet. D: In den Alpen von Piemont: Grajische, Penninische und Lepontinische Alpen.
-Den vorigen zwei Arten ähnlich, nur ist die Randkehle des Halsschildes gleichförmig, vorne nicht erweitert. D: Basses Alpes, Alpes Maritimes.
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Grundskulptur der Flügeldecken engmaschig, Marginalrand des Halsschildes fein, normal, Kehle schmal. Episternen der Hinterbrust nicht länger als breit. Der innere seitliche Basaleindruck des Halsschildes tief und außen von einer Falte begrenzt. D: Mittel- bis Südosteuropa.
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collaris Motschulsky, 1845🗺
-Marginalrand des Halsschildes sehr dick, Seitenrandkehle breit [Abb. 31]. Episternen der Hinterbrust viel länger als breit. Der innere Längseindruck des Halsschildes bedeutend schmäler und seichter als der äußere, außen nicht von einer Falte begrenzt. Habitus [Abb. 32]. D: Europa. (=vulgaris L.) Hierher vom Uralgebirge wahrscheinlich auch


♂ Analsternit mit einem schwachen oder undeutlichen Längskiel. Einem kleinen, schlanken cristatus ähnlich. 11,3-13 mm. D: Frankreich: Korsika.
Halsschild viel breiter als lang mit sehr breiter Randkehle. ♂ Analsternit mit sehr schwachem, gebogenem Querkiel. D: Cottische und Seealpen. 188.
Penis mit stumpfer Spitze, untere Paramere an der Spitze, im Profil gesehen, ausgebuchtet, die linke Ecke spitz vorgezogen. D: Penninische und Lepontinische Alpen.
♂ Analsternit mit einem pyramidenförmigen, dreiseitigen Konus. Beine schwarz. 12-14 mm. D: Cantalische Berge.
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Untere Paramere an der Spitze ausgebuchtet, die linke Ecke spitz vorgezogen [Abb. 38], der äußere Basaleindruck des Halsschilds schwach angedeutet [Abb. 39]. Habitus [Abb. 40]. D: Westalpen.


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-Die linke Ecke der unteren Paramere nicht vorgezogen [Abb. 41]. Der äußere Basaleindruck des Halsschilds etwas größer und tiefer [Abb. 42]. Die Sternite beim ♂ oft mit zwei haartragenden Punkten jederseits der Mitte. Habitus [Abb. 43]. D: Frankreich, Schweiz; bei uns in Baden.


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Basalteil des Halsschildes länger abgesetzt [Abb. 44]. Unterseite des Halsschildes jederseits mit grober, aber sehr flacher und weitläufiger Punktierung, glänzend und höchstens fein mikroskulptiert. Kopf an der Basis und Halsschild gegen die Hinterecken nur mit mikroskopischer Grundskulptur, auch mit starker Lupe gesehen fast glatt erscheinend, Scheibe ganz glatt. Habitus [Abb. 45]. D: In Europa weit verbreitet.

Größer, Oberseite lebhaft grün oder kupferig. Halsschild vor den Hinterwinkeln kaum ausgeschweift. Beine schwarz. D: Mazedonien, Albanien.
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Der vordere Porenpunkt im dritten Zwischenraum der Flügeldecken steht gewöhnlich hinter dem basalen Drittel. Seitenrandkehle des Halsschildes breiter. Käfer flacher. Habitus [Abb. 49]. Aedoeagus [Abb. 50]. D: Banat, Transsylvanien.

-8-10 mm. D: Halbinsel Kola. (Siehe auch fastidiosus Mnnh. und oblongiusculus Motsch. Leitzahl >>>202 )
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Halsschild nach hinten sehr schwach und etwas ausgeschweift oder fast geradlinig verengt. Der Hinterrand etwas breiter als der Vorderrand. Hinterrand des ♂ Analsternites vorgezogen, beim ♀ oval. Penis stark gedreht, Apikalteil robust, konisch, mit abgerundeter Spitze. Käfer breiter und plumper. D: Von Italien nur aus den drei venetianischen Provinzen (Trient, Venedig, Triest) bekannt. (=metallicus F.)
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-Seiten des Halsschildes bis zu den Hinterecken gerundet, diese klein, aber etwas vorspringend, Basalrand fast so breit wie der Vorderrand. Hinterrand des ♂ Analsternites oval, beim ♀ bogenförmig gerundet. Penis schwach gedreht, Apikalteil schlanker, fast parallelseitig, Spitze leicht knopfartig erweitert. Käfer schlanker. D: Julische Alpen, Karawanken, Krain.
Käfer zarter, Halsschild und Flügeldecken normalerweise gleichfarbig. Penis mit verrundeter Spitze. D: Lepontinische, Penninische und Grajische Alpen.
-Käfer robuster, oben gewöhnlich leicht zweifarbig. Penis mit schief abgestutzter Spitze, der Hinterwinkel derselben daher etwas vorgezogen. D: Cottische Alpen.
Halsschild vor den Hinterecken zwar ausgeschweift, aber nicht so stark wie bei der nächsten Art; Basalpartie etwas kürzer, der äußere Längseindruck kaum angedeutet oder fehlend. D: Balkanhalbinsel.
-Halsschild sehr stark ausgeschweift, Hinterecken etwas spitz nach außen vertretend, Basalpartie etwas länger, der äußere Längseindruck angedeutet. D: Bosnien, Herzegowina.
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Halsschild auf der Scheibe längs der Mittellinie dicht und mehr oder weniger stark punktiert. Flügeldecken mit starker, isodiametrischer Grundskulptur. Dritter Zwischenraum der Flügeldecken hinter der Mitte mit zwei Porenpunkten. B: Lebt vorzüglich auf Salzboden. Siehe Gattung Poecilus, Untergattung
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Schulterecken prononziert. Beine oft rot, Skutellarstreifen und Nabelpunkt fehlen. Episternen kurz. 12-14 mm. B: Hochalpin. D: Westalpen.
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Seitenrinne des Halsschildes hinten weit vor dem Porenpunkte erloschen. Metepisternen ganz glatt. Grundskulptur der Flügeldecken äußerst zart, fast mikroskopisch, linear. Erstes Glied der Hintertarsen außen mit einem feinen Längskiel oder mit einer feinen Längsfurche. Flügeldecken kürzer, mit grübchenartigen Porenpunkten im dritten Zwischenraum. Hinterecken des Halsschildes breiter abgbrundet. D: West- und Mitteleuropa.
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-Seitenrinne des Halsschildes nach hinten fast bis zum Porenpunkte reichend [Abb. 52]. Episternen vorn mit einzelnen mehr oder weniger groben Punkten. Grundskulptur etwas deutlicher, mehr oder weniger regelmäßig maschig. Erstes Glied der Hintertarsen außen nicht deutlich gekielt oder gefurcht. Flügeldecken sehr schlank, mit normalen Porenpunkten im dritten Zwischenraum. Hinterecken des Halsschildes mit angedeutetem Winkel. D: Südliches Europa.
Siebenter Zwischenraum mit zahlreichen gedrängten Porenpunkten. Der vordere Porenpunkt im dritten Zwischenraum steht etwa in der Mitte der Flügeldecken. Skutellarstreifen mit Nabelpunkt. Halsschild vor den Hinterwinkeln nicht ausgeschweift, Flügeldecken an der Spitze, jederseits der Naht abgestutzt. ♂ Analsternit mit einem starken Kiel. D: Grajische und Cottische Alpen, westliche Seealpen, Hautes- et Basses-Alpes.
Käfer einfarbig düsterbronzig, flach. Schläfen konvex, die großen Porengrübchen der Flügeldecken unterbrechen die drei Zwischenräume fast ganz. Drittes Fühlerglied an der Spitze schwach, aber deutlich behaart. D: Cottische und See-Alpen.
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Lepontinische und Penninische Alpen. Naht gandrandig. Flügeldecken im Grunde quer gerieft oder sehr engmaschig genetzt. ♂ Analsternit mit einem Kiel. Ab.valesiacus Gglb. von
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Naht der Flügeldecken gegen die Spitze nicht oder sehr unvollständig gerandet. Nabelpunkt oft vorhanden, Halsschildseiten bis zu den Hinterwinkeln gerundet. ♂ Analsternit mit einem starken Längskiel. D: Grajische, Cottische und See-Alpen. Ab. transversus Chd. von
-Augen flacher, ohne Fazettierung, Hinterecken des Halsschildes obtus, nicht scharf. Käfer rotbraun. D: Krim.
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Episternen der Hinterbrust breiter als lang. Käfer breit und plump, etwa wie transversalis. D: Bergamasker Alpen. (=bertarinii Gglb.)
-Episternen der Hinterbrust länger als breit. Käfer dem illigeri ähnlich. D: Von den Karnischen Alpen bis zum Dobratsch und den nördlichen Dinarischen Alpen (M. Nevoso, dem ehemaligen Krainer Schneeberg) verbreitet. (=schmidti Chd.) (=cognatus Dej.)
Halsschild jederseits mit einem Basaleindruck. Grundskulptur der Flügeldecken mit starker Lupe deutlich sichtbar. Stirn mehr oder weniger dicht punktiert. Dem interstinctus sehr ähnlich, Flügeldecken feiner gestreift, Episternen länger und schmäler, Tarsen und Fühler bedeutend schlanker. D: Frankreich, Osteuropa.

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Habitus [Abb. 54]. 6-8,3 mm. ♂: Analsternit mit einem flachen Mittelkiel. Penis ohne vorragende Spitze, rechte Paramere gegen das Ende nach außen etwas zugespitzt verbreitert [Abb. 55] [Abb. 56] [Abb. 57]. B: Eurytop an Ufern und in Sümpfen. D: Europa bis zum Kaukasus und Westsibirien. In Mitteleuropa überall häufig; auf der Alpensüdseite durch die nachfolgende Art ersetzt. . (=brunneus Sturm 1824)



-Habitus gleich. 6-8,5 mm. ♂: Penis mit vorragender Spitze, rechte Paramere gegen das Ende +/- parallel verlaufend [Abb. 58]. D: Balkan bis Spanien, erreicht Mitteleuropa im Tessin. Beide Arten dem gracilis ähnlich, bei diesem jedoch der äußere Basaleindruck des Halsschilds so lang wie der innere [Abb. 59]. Größer: 8,4-10 mm. Siehe Leitzahl >>>401

Flügeldecken ganz matt, glanzlos mit grober, isodiametrischer Grundskulptur, Halsschild stark glänzend. D: Griechenland.
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Halsschild sehr stark herzförmig, nach hinten stark ausgeschweift verengt, Hinterrand viel schmäler als der Vorderrand [Abb. 60]. Episternen der Hinterbrust sehr lang und schmal. Epipleuren der Flügeldecken stark gekreuzt. Untergattung Adelosia. Kãfer flach, parallelseitig, langgestreckt, rotbraun oder pechschwarz, Beine rotbraun, drittes Fühlerglied etwas kürzer als das erste. Der schwach entwickelte äußere Basaleindruck des Halsschildes ist vom Seitenrand nicht durch einen kleinen glatten Wulst getrennt. 11-15 mm. B: Auf feuchten, bindigen Böden, fehlt in den höheren Lagen. Wird wegen seiner unterirdischen Lebensweise nur selten gefangen. D: Von Irland über Mittel- und Südosteuropa, östlich bis Sibirien verbreitet. In Mitteleuropa nur in montanen Wärmegebieten häufiger.

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Käfer sehr groß: 15,5-20 mm. Untergattung ...Platysma Bonelli, 1810 Schwarz, Halsschild nicht oder wenig breiter als lang [Abb. 61]. Episternen länger als breit. Aedoeagus [Abb. 62]. Die Art lebt in niederen Lagen. Analsternit beim ♂ mit einem Kiel. D: Europa.

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Seiten der Flügeldecken vor der Spitze stärker ausgebuchtet, dritter Zwischenraum mit 4 bis 5 großen Porenpunkten. Halsschild nach hinten nicht oder sehr schwach ausgeschweift verengt [Abb. 66], die Seitenrinne gegen die Hinterecken etwas erweitert. Käfer schwarz. D: Nordeuropa, Island, Nordamerika.
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Der dritte Zwischenraum der Flügeldecken in der Regel mit drei Porenpunkten. Episternen der Hinterbrust sehr lang, außen von einer eingeschnittenen Linie begrenzt. Basalrand des Halsschildes jederseits etwas schief verlaufend. Prosternalfortsatz kantig oder sogar schwach gerandet. D: Nord- und Mitteleuropa. 111. (=angustatus Duft.)
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-Dritter Zwischenraum normalerweise mit 5 bis 6 Porenpunkten [Abb. 67]. Episternen kürzer, außen nicht von einer eingegrabenen Linie begrenzt. Basalrand des Halsschildes gerade. Prosternalfortsatz an der Spitze nicht kantig, sondern vollkommen abgestumpft. Käfer etwas größer und robuster. D: Nord- und Mitteleuropa, Italien (südlich bis Abruzzen und Latium).

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Habitus [Abb. 68]; Flügeldecken an der Spitze etwas abgestutzt. Penis gedreht, Apikalteil dick, die Spitze ebenfalls gedreht, von der Unterseite betrachtet mehr obtus, von oben mehr spitz erscheinend. Untere Paramere viel länger, stark gebogen, an der Spitze stark erweitert, die Spitze selbst von unten betrachtet fast abgestutzt erscheinend. D: Von den Cottischen Alpen bis zur südlichen Spitze Calabriens verbreitet.
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Flügeldecken im Grunde quer gerieft oder sehr engmaschig genetzt. Naht ganzrandig, ♂ Analsternit mit einem Kiel. D: Lepontinische und Penninische Alpen.
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Naht der Flügeldecken gegen die Spitze nicht oder sehr unvollständig gerandet, Nabelpunkt oft vorhanden, Halsschildseiten bis zu den Hinterecken gerundet. ♂ Analsternit mit starkem Längskiel, Penis stark gedreht. D: Grajische, Cottische und See-Alpen.
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-Naht ganzrandig. Halsschild vor den Hinterecken gewöhnlich deutlich ausgeschweift, Flügeldecken ohne Nabelpunkt. ♂ Analsternit ohne Kiel. D: Stellenweise im südlichen Europa. (=solarii Schatzm.)
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♂: rechte Paramere [Abb. 75], Präputialsack bedornt, mit deutlicher vorderer Aussackung; ♀: 8. Sternit [Abb. 76], sklerotisierter Teil robust und breit. Flügel meist gut entwickelt, flugfähig. 8,5-12 mm, im Durchschnitt größer als der Folgende [Abb. 72]. B: Eurytop an Ufern, besonders in Bereichen, die mit Carex bewachsen sind. D: Paläarktisch verbreitete Art, die in ganz Mitteleuropa häufig ist. Eine rotbeinige Form in Irland (v. rufifemoratus Stephens 1828).


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-♂: rechte Paramere [Abb. 77], Präputialsack unbedornt, vordere Aussackung undeutlich; Weibchen: 8. Sternit [Abb. 78], sklerotisierter Teil zierlich und schmal. Flügel kleiner als beim vorigen, meist flugunfähig. B: In den gleichen Lebensräumen vorkommend wie nigrita; auch in Hochmooren. D: Westpaläarktisch verbreitet, fehlt in Südeuropa. In ganz Mitteleuropa wohl ebenso häufig wie nigrita.

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Größere Art: 10,8-12,8 mm [Abb. 74] [Abb. 79]. Bauch jederseits mehr oder weniger deutlich punktiert. Untere Paramere dünn und fast so lang wie der Penis, dieser an der Spitze verrundet. Beim ♀ ist die Nahtspitze der Flügeldecken gewöhnlich zahnförmig vorgezogen [Abb. 80]. Grundskulptur der Flügeldecken besondere vorn mehr oder weniger deutlich maschig, hinten mehr aus Querriefen bestehend. ♂ Analsternit mit einer breiten Grube. D: Europa.


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-Käfer kleiner: 8,4-10 mm. Grundskulptur der Flügeldecken mehr aus Querriefen bestehend. Bauch an den Seiten chagriniert, untere Paramere etwas kürzer und spitzer, Penis in eine stumpfe Spitze auslaufend. Nahtspitze auch beim ♀ einfach. ♂ Analsternit ohne Auszeichnung oder mit einem äußerst feinen, kaum wahrnehmbaren Längskiel [Abb. 81]. Dem minor ähnlich, etwas größer, die untere Paramere und die Penisspitze anders geformt [Abb. 82]. (Bei minor LZ >>>354 ist dieselbe gegen die Spitze spatelförmig erweitert [Abb. 56].) D: Europa.

