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Fühler ziemlich lang und schlank, zurückgelegt den Halsschildhinterrand weit überragend, mittlere Glieder 1,5 mal so breit wie lang, Endglied etwa doppelt so lang wie breit. Pechschwarz oder dunkelbraun, Beine hellbraun. Oberseite deutlich chagriniert, Vorderkörper nur fettglänzend. ♂: Hinterleibspitze [Abb. 1]. 2,1-2,5 mm. Im südlichen Mitteleuropa weit verbreitet aber selten.
Punktur des Halsschilds außerordentlich fein, nicht kräftiger als die Punktur des Hinterleibs. Glänzende, hell gefärbte Art. Hell rotbraun, Kopf und vorletzte Tergite bräunlich verdunkelt; Fühler rotgelb, zur Spitze manchmal leicht gebräunt, Beine hell rotgelb. ♂: Hinterleibspitze [Abb. 2]. 1,9-2,2 mm. Mittel- und Süddeutschland sehr selten; sonst meist montan, im ganzen aber verstreut und selten. . (=polita Rosenh.) (=renneri Benick, 1982)
Hinterrand des 6. Tergits jederseits mit einem deutlichen Zähnchen beim ♂ [Abb. 3], Halsschild des ♀ stark chagriniert und dadurch matt. Dunkelbraun, Fühlerbasis heller braun, Beine bräunlichgelb. Nur unausgefärbt erscheinen der Halsschild und die Flügeldecken heller rotbraun. Kopf, Halsschild und Flügeldecken beim ♂ kräftig chagriniert und nur mäßig glänzend. 1,8-2,4 mm [Abb. 4]. An den Flüssen des Voralpengebietes verbreitet, aber sehr selten.

-Hinterrand des 6. Tergits beim ♂ ohne Zähnchen [Abb. 5], beim ♀ der Halsschild stets ± glänzend, nur schwach erkennbar chagriniert. Einfarbig dunkel, rotbraun bis dunkelbraun, Fühlerbasis, Halsschild, Flügeldecken und Hinterleibspitze nur wenig heller, Beine braungelb. Aedoeagus [Abb. 6]. 1,9-2,4 mm. Im mittleren und südlichen Mitteleuropa weit verbreitet und die am wenigsten selten Art der Gattung. . (=perfoliata (Muls.Rey, 1873)) Etwas größere und breitere Stücke wurden als perfoliata beschrieben.
